Und wer ist dafür verantwortlich?

Symbolfoto: BalkansCat/ Shutterstock
Horch, was kommt von draußen rein? Wird ja wohl kein "Flüchtling" sein. Symbolfoto: BalkansCat/ Shutterstock

Ach wie schrecklich sind sie doch, die Risiken und Nebenwirkungen des Zuwanderungswahnsinns! Nicht nur für die Europäer, die von diesen Massen überflutet werden. Nicht nur für unsere Sozialsysteme, die bereits vorher am Zusammenbrechen waren und demnächst zusammenbrechen werden. Nicht nur für Mieter, die für Zuwanderer die Wohnungen räumen müssen. Nicht nur für Frauen, die von ihnen belästigt und vergewaltigt werden. Nicht nur für Opfer, die von ihnen ein Messer in den Leib gerammt bekommen oder mit dem LKW überfahren werden. Nicht nur für die Unzähligen, die sich kaum noch ohne Angst auf die Straße trauen.

Von Pastor Jakob Tscharntke

Nein, auch für die Zuwanderer selbst beziehungsweise solche, die es werden wollen. Das zeigt ein neuer Bericht, der aufdeckt, welches Schicksal denen blüht, die auf dem Weg ins gelobte Deutschland durch Niger und Libyen unterwegs sind. Sie werden dem Bericht zufolge oft monatelange festgehalten und ohne Lohn zu harter Arbeit gezwungen, berichtete die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Genf. Viele würden gefesselt oder eingesperrt. Frauen würden als Sexsklavinnen missbraucht oder zur Prostitution gezwungen.

Andere werden gefoltert und müssen dabei ihre Verwandten anrufen, die dann am Telefon deren Schmerzensschreie hören, damit sie Lösegeld bezahlen. Wer nicht freigekauft wird, verhungert dem Bericht zufolge möglicherweise zu Tode.

„Libyen ist ein Jammertal für die Migranten“, sagte der IOM-Einsatzleiter Mohammed Abdiker. „Migranten, die nach Libyen gehen, um nach Europa zu kommen, haben keine Ahnung von der Folter, die sie dort erwartet“, sagte IOM-Sprecher Leonard Boyle. „Sie werden verkauft, gekauft und weggeworfen, wenn sich nicht mehr von Nutzen sind.“

Anderen Berichten zufolge erwartet Zuwanderer auf ihren Routen durch Afrika auch die Möglichkeit, daß sie in die Fänge von Organhändlern geraten. Die fordern entweder hohes Lösegeld oder schlachten sie als unfreiwillige Organspender aus.

Und wer trägt die Verantwortung für all dieses unsägliche Elend? Vor allem diejenigen, die diese Zuwanderung veranlaßt haben und sie bis heute bejubeln und mithelfen, daß sie weiter am Laufen bleibt. „Wir schaffen das“, das sagen sich die Kriminellen in Niger und Libyen auch, die sich am Leid dieser Menschen eine goldene Nase verdienen.

Und das alles im Namen „christlicher Nächstenliebe“. Ich bin mir sicher, dem Herrn im Himmel graust ob so viel „christlicher Nächstenliebe“. Und nicht nur ihm!

Quelle

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_80867610/nordafrika-fuer-200-dollar-werden-fluechtlinge-zu-sklaven.html

Symbolfoto: BalkansCat/ Shutterstock

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...