Schaden die Grünen der Umwelt?

Wer sich heute in den deutschen Landschaften umschaut, weiß, dass überall dort, wo die Grünen „herrschen“, Natur und Umwelt „nachhaltig“ zerstört wird. Die Windkrafträder der Grünen-Lobby verschandeln die Umgebung und morden Tiere.

Was im Großen in Sinne der Grünen gut funktioniert, klappt auch im „Kleinen“ wie wir gerade vom „Tagesspiegel“ erfahren durften.

Es geht um den Botanischen Garten, eine grüne Oase in dieser wahnsinnigen Großstadt, die zu den artenreichsten der Welt zählt.

Aber leider wohl nicht mehr lange, schließlich sind in Berlin auch die Grünen mit am Ruder:

Bis 1995 wurde der Garten vom Land Berlin betrieben, seither ist er jedoch eine Einrichtung der Freien Universität (FU) und wird aus deren Budget finanziert. Weil dieses aber seit 2000 vom Land um 30 Prozent gekürzt wurde, litt der 1910 in Dahlem eröffnete, 43 Hektar große Vorzeigegarten in der Folge unter Finanznöten. Die 8,5-Millionen-Zuwendung war ohnehin knapp und wurde nicht nachgebessert, nun sank sie zeitweise sogar, Inflation und Tarifsteigerungen belasteten das Budget zusätzlich. Die Zahl der Mitarbeiter nahm ab.

Aktuell kümmern sich 70 Gärtner um Gewächshäuser und Freianlagen, „Wir bräuchten 20 mehr, um alles Notwendige zu leisten“, sagt der Technische Gartenleiter Karsten Schomaker. Und diese müssten ausgewiesene Fachleute sein. Einen Garten mit wissenschaftlichem Anspruch zu pflegen, erfordert mehr Aufwand als eine Parkanlage…

…inzwischen sind gut die Hälfte der einstigen Beete mit Folien überspannt. Ganze Staudenrabatten gibt es nicht mehr – und der Abbau soll weitergehen. Denn dieser Bereich ist besonders pflegeintensiv. „Man kann da nicht mit der Gießkanne rübergehen“, so Schomaker…

…Kurz, die Lage ist kritisch, die Gartenchefs sind zu einem Balanceakt gezwungen. Um den wissenschaftlichen Anspruch möglichst zu erhalten und die Schönheit des Gartens für Besucher zu wahren, haben sie sich ein Ampelsystem ausgedacht. Es gibt jetzt rote, gelbe und grüne Bereiche auf ihrer Karte. In den roten Arealen müssen sie Verzicht hinnehmen. Die gelben werden eingeschränkt versorgt, zum Beispiel Schmuckbeete, in denen nun weniger einjährige Blumen blühen. Oder Steingärten. Dort wird zwar noch Unkraut gezupft, aber robuste, mehrjährige Gewächse dürfen sich ungebremst ausbreiten, zu Lasten empfindlicherer Arten…

…Sogar das Victoriahaus bleibt in dieser Saison geschlossen, obwohl es mit zehn Millionen Euro bis November 2016 aufwändig saniert wurde

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-der-botanische-garten-droht-finanziell-auszutrocknen/19633274.html

Nun sind die Grünen nicht seit 2000 in Berlin an der Macht, aber unter ihrer Fuchtel geht es weiter bergab mit dem Botanischen Garten.

Aber das ist nicht das einzige Beispiel, dass uns zeigt, dass jede Stimme für die Grünen eine Stimme gegen die Umwelt ist. Der „Focus“ schreibt:

Der CDU-Politiker Thomas Eusterfeldhaus twitterte am Montag ein Foto, auf dem zwei Autos zu sehen sind. Beide gehören offenbar der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. Vor einem Termin ließ sie wohl ihren Dienstwagen, einen Audi A8, stehen und stieg in ihr Wahlkampfauto, einen Hybrid-Wagen – zur Empörung des CDU-Politikers.

Auf Twitter schrieb Thomas Eusterfeldhaus: „Grüne Doppelmoral: erst mit dem dicken Audi A8 fahren und dann für den Wähler schnell umsteigen ins umweltfreundliche Hybrid-Auto.“…

http://www.focus.de/politik/videos/debatte-um-sylvia-loehrmanns-auto-gruenen-ministerin-steigt-vor-wahlkampf-termin-extra-in-einen-hybrid-wagen-um_id_6936863.html

Wer den Umweltschutz im Programm hat, sollte doch auf einen Audi A8 verzichten können, wenn er es wirklich ernst meint und nicht nur die anderen für die Energiewende bluten zu lassen.

Es ist, wie es ist: Die Grünen sind eine durch und durch heuchlerische Truppe und wir drücken Deutschland die Daumen, dass sie im September endlich aus dem Bundestag fliegen!

Foto: Screenshot/Twitter

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