Immer mehr „rassistische“ Türken in Deutschland unterwegs!

Sieh an, Rassismus ist nicht nur ein deutsches Phänomen, auch wenn uns das die Linken und Grünen immer wieder weiß machen wollen. Der „Focus“ vermeldet:

10.000 Mitglieder zählt die türkische Ülkücü-Bewegung in Deutschland. Ihre Anhänger werden als Graue Wölfe bezeichnet, ihre Ideologie wird vom Bundesverfassungsschutz als „ultranationalistisch“ und „rassistisch“ eingestuft.

Denn: Sie sehen die Türken als überlegene Rasse – ihre Feindbilder sind vor allem Kurden, Juden und Linke. Darüber hinaus streben sie ein türkisches Großreich an. Dieses soll sich vom Balkan bis nach Zentralasien erstrecken, also weit über die aktuellen Grenzen der Türkei hinaus.

In Bayern gibt es laut dem Landesverfassungsschutz rund 1250 Ülkücü-Anhänger. Ihre radikalen Ansichten verschleierten sie bislang mit harmlos wirkenden Veranstaltungen wie Sportfeste, Basare, Gruppenausflüge und Folkloreveranstaltungen.

Doch inzwischen organisiert sich ein Teil der türkischen Nationalisten in Bayern in Rockerbanden: Turan e.V. und Turkos MC tragen die politische Agenda der Grauen Wölfe nach außen – in Form von schwarzen Lederkutten, Sichelmond-Aufnähern auf dem Rücken und der türkischen Flagge auf der Brust. Seit Anfang 2016 beobachtet der Verfassungsschutz die Turan, den Turkos MC seit 2014…

http://www.focus.de/politik/deutschland/bayerischer-verfassungsschutz-warum-nationalistische-tuerken-rocker-immer-gewaltbereiter-sind_id_6933654.html?fbc=fb-shares

Bleibt die Frage, wer die Kutten und den Sprit bezahlt. Erdogan?

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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