TATORT: Der Tag, an dem die Wahrheit unterging …

Hurra, wir leben noch! Wir haben überlebt … wie CDU-Merkel uns über 1 Million Facharbeiter nach Deutschland log. Wir haben überlebt …. wie SPD-Maaartin die neue Goldwährung einführte – den „Krüger Rrrreinspaziert“. Wir haben überlebt … wie die Menschengeschenke von Göring GRÜN nicht nur Silvester ungläubige Frauen vergewaltigen. Wir haben sogar den letzten ARD-TATORT überlebt. Freilich, die Schlümpfe halfen heftig, der Hobbit auch, sogar der alte Knacker John Wayne …

Von Peter Bartels

Sage und schreibe 6,41 Million Zuschauer gingen Sonntag Abend dem Lügen-Fernsehen auf und davon – 44 Prozent!! Sie hatten – wieder mal –  die Schnauze einfach voll. Bannte der (letzte) Münster-Tatort noch 14,57 Millionen vor die Mattscheibe, schaffte der „allerletzte“ Franken-TATORT gerade mal 8,16 Millionen. Fast die Hälfte weniger. Die Belogenen und Betrogenen flüchteten lieber zu den Schlümpfen (RTL), Hobbit (Pro7) oder Hatari (ARTE). Dabei lief dieses ewige Afrikaepos des ewig toten Hollywoodcowboys John Wayne und des ewigen blonden Deutschen Hardy Krüger – gefühlt zum ewigsten Mal.

Dabei war der TATORT-Titel doch sooo vielversprechend, verlockend geradezu: „Am Ende geht man nackt“. Sex sells! Und ewig lockt das Weib, werden CDU-Merkels Reichspropagandapaladine gedacht haben. Und ließen gleich am Anfang „eine hübsche, attraktive, intelligente afrikanische Migrantin“ umbringen. Als dann ein ebenfalls junger, sympathischer Migrant beim Klauen erwischt, von einem deutschen Rentner (!!) erschossen wird, weil diese „Reichsdeutschen bis Nazis“ ja alle ein Gewehr griffbereit im Schrank haben, waren die meisten Zuschauer längst im Bett. Oder bei den Schlümpfen … den Hobbit-Zwergen, John Wayne. Gähn! Im Netz schrieb Oliver Flesch ein paar Stunden später über seine früheren ARD-Kollegen:“Gegen diesen TATORT wirkt Harry Potter wie ein Dokumentarfilm“.

Inhalt: Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim. Eine Asylantin stirbt. Täter ein Nazi, oder so. Oliver Flesch:“Wann war das noch mal? Ach ja, Anfang der 90er Jahre, letztes Jahrtausend. Heute fackeln die ‚Flüchtlinge’ ihre Heime ja selbst ab. Weil Nutella mal wieder alle war.“

ODER, ein Tunesier in Berlin erst Löcher in die Wand der Heimwohnung trampelt, dann ein Feuerchen macht. Tatütata! Ein Wachmann (Rauchgas) in die Klinik, 43 Mitbewohner evakuiert. 22.000 Euro Schaden. Gastgeberin Merkel (CDU) hat’s ja. Beim Prozess Anfang Januar konnte der bärtige Schwarzkopf aber schon wieder lächeln…

ODER, ebenfalls Anfang Januar, Paderborn. 5 „Flüchtlinge“ hatten in ihrer Militärbaracke die Matratzen „angezündelt“. Feurio! Restlos! 24 Mitbewohner wurden vor Ort verarztet, 30 mußten ins Krankenhaus,leider, die anderen 450, Allahseidank nicht. Gastgeberin Merkel (CDU) hat’s ja.

ODER, Anfang Februar, Bad Homburg. Mal  ein Syrer, 20, wieder eine Matratze. 4 in Klinik, Rauch, einer sprang aus dem 1.Stock – neben die Rettungsmatte, 83 ab in die Turnhalle. Einer störte beim Löschen – „Gewahrsam“, man weiß ja nie… Die Asyl-Hütte? Totalschaden. Je nun, Gastgeberin Merkel (CDU) hat’s ja.

Der Kollege Bernd Nohse hätte mir wahrscheinlich noch ein Dutzend (und mehr) Schwarzkopfheime aus den Untiefen des Netzes ziehen können. Leider immer ohne Nazis. Klar, die TATORT-Ermittler haben ihre Fälle natürlich nicht aus dem virtuellen Netz, sondern mitten aus dem Drehbuchleben. Und da sind die Migranten nun mal immer „ sympathische, aufgeweckte 18-Jährige“. Oliver Flesch: “Hallo? Jeder weiß doch, dass die Jungs grundsätzlich siebzehn Jahre alt sind.“

Und Jürgen Fritz fragt: “ Habt Ihr jemals gesehen, das im TATORT ein Mob von Migranten eine Frau massenvergewaltigt und dann umbringt? Weil’s es eben keinen Ausländermob gibt …keine Afrikaner, keine Araber, die Frauen vergewaltigen, deutsche Männer totschlagen. Facebooker Peter Niemann setzt noch einen drauf: “Die absolute Härte aber war … ,dass der Asylbewerber für seine nachziehende Verwandtschaft finanziell vollumfänglich selber aufkommen muss. Unterbringung, Krankenversicherung, pipapo.“

Was unterscheidet den  ARD-TATORT von heute vom Nazikino von einst? „Nichts“, postet Olli Flesch auf Facebook: „Früher hießen sie halt „Hitlerjunge Quex“ oder„Jud Süß“…

 

 

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