Täter von Siegaue: Vergewaltigte er, weil die Abschiebung drohte?

So wie das im „Express“ steht, klingt das fast wie eine Begründung:

Nach der Vergewaltigung in der Bonner Siegaue kommt jetzt raus: Der mutmaßliche Täter aus Ghana hatte zehn Tage vor der Tat seinen Abschiebe-Bescheid bekommen!

Der 31-Jährige hatte bis dahin sporadisch in der Zentralen Unterbringungseinrichtung des Landes in Sankt Augustin gelebt…

http://www.express.de/bonn/bonner-siegaue-ghanaer-bekam-zehn-tage-vor-vergewaltigung-abschiebe-bescheid-26691216

Katharina Ildiko Szabo kommentiert das auf Facebook so:

Und jetzt warte ich darauf, dass irgendein rotweinschlürfender linksliberaler Feuilletonist um die Ecke kommt, irgendeine grüne Schabracke, der Woelki oder eine Trulla aus dem Moderatorenteam des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf der Bildfläche erscheinen und uns erzählen, dass diese Vergewaltigungen lediglich Hilfeschreie verzweifelter junger Männer seien, die gegen die barbarische Praxis einer Abschiebung nach offenbar nach wie vor problemloser illegaler Einreise nur auf diese Weise protestieren könnten…. Dass wir die unsäglichen Leiden verhindert müssten, die den Hilfebedürftigen durch Abschiebung entstehen würden, dass wir die Strapazen der illegalen Einreise bekämpfen müssten und diesen entrechteten Sexualstraftätern endlich die legale Einreise und ein Leben in Frieden und Wohlstand ermöglichen müssten.

Und wie immer das so bei den Abschiebungen ist: Man wehrt sich auf Kosten der Steuerzahler mit allen Mitteln dagegen:

Vanessa Nolte von der zuständigen Kölner Bezirksregierung: „Am 23. März bekam er den Bescheid, am 24. März hat er dagegen geklagt.“ Bittere Folge: erst mal Stillstand des Verfahrens…

http://www.express.de/bonn/bonner-siegaue-ghanaer-bekam-zehn-tage-vor-vergewaltigung-abschiebe-bescheid-26691216

Wie wär’s denn mal mit Abschiebehaft? Und die Klagemöglichkeit abzuschaffen?

Foto: Polizei

 

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