Schwedisches Staatsfernsehen erklärt terroristisches Motiv mit „Armut und Unterdrückung in Usbekistan“

Der schwedische Staatssender SVT meint, der tödliche LKW-Anschlag in Stockholm wurde womöglich durch die Armut und religiöse Repression im 88-prozentig moslemischen Usbekistan verursacht, wo der Attentäter herstammt. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 9. April 2017, übersetzt von Inselpresse

Die Russland- und Zentralasienkorrespondentin des SVT Fernsehens Elin Jönsson schrieb am Samstag, dass die Behörden „zwar noch nichts über die Motivlage [des Anschlages] wissen.. viele junge Menschen in Usbekistan aber arm sind und daher islamistischen Organisationen leicht zum Opfer fallen.“

Lokale Medien berichten, dass der Usbeke, der in der schwedischen Bauindustrie beschäftigt war, auf Facebook Propaganda des Islamischen Staates verbreite und nach dem Anschlag auf den Bostonmarathon von 2013 Bilder der Opfer mit gefällt mir markiert hat.

Frau Jönsson aber meinte, dass Usbeken in den Dschihad gezogen werden, weil das Land „eines der abgeschlossendsten Länder der Welt ist,“ das „weder religiöse noch politische Freiheit erlaubt“ und an weitverbreiteter Armut leidet. Sie schrieb:

„Die Armut ist weitverbreitet und das Bildungssystem brach zusammen. Viele junge Menschen sind verzweifelt und nicht in der Lage sich finanziell über Wasser zu halten.“

Die Beschreibung von Usbekistan als „extrem unterdrückend“ der SVT Korrespondentin bezieht sich auf die Politik der begrenzten Religionsausübung in den ehemaligen Sowjetrepubliken, was „zur Radikalisierung vieler Moslems führt“. Frau Jönsson fügte an:

„Viele versuchen wegen der religiösen und politischen Unterdrückung in anderen Ländern Asyl zu erhalten.“

Allerdings ging der Verdächtige laut Dagens Nyheter zum Geld verdienen nach Schweden und wurde beschrieben als „typischer Familienmensch, der „fleissig arbeitet, um Geld für die Familie zu verdienen.“ Eine Quelle teilte der Zeitung mit:

„Er wollte bloß Geld verdienen, daher arbeitete er in Schweden auch auf dem Bau. Seine Frau und Kinder leben noch immer in der Heimat.“

Bei dem Anschlag, bei dem.ö ein LKW in einer belebten Stockholmer Einkaufsstrasse in Fussgänger raste, wurden vier Personen getötet und viele weitere verletzt…

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/schwedische-staatsmedien-erklaren.html

Tatsächlich aber steckt folgendes hinter diesem islamischen Terror-Anschlag. Die „Zeit“ schreibt – natürlich politisch korrekt:

Der mutmaßliche LKW-Attentäter von Stockholm ist nach Angaben der schwedischen Polizei ein abgelehnter Asylbewerber. Er habe 2014 eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden beantragt, im Juni 2016 habe die Migrationsbehörde aber entschieden, ihn auszuweisen, sagte der Polizeisprecher. Bei dem Mann handelt es sich um einen 39-jährigen Usbeken. Er war am Freitag kurz nach der Tat festgenommen worden.  

Nach Erkenntnissen der Polizei sympathisierte der Verdächtige mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Die Beweise gegen ihn hätten sich verstärkt. „Wir wissen, dass er Sympathien für extreme Organisationen gezeigt hat, darunter der IS“, sagte der Polizeisprecher. Da der Mann das Land nicht verlassen habe, hätten die Behörden ihn gesucht…

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/anschlag-stockholm-lkw-taeter-razzien-ermittlungen

Abschiebung – für bestimmte Journalisten sicherlich ebenfalls, wie die schlimmen Umstände in der Heimat – ein Grund, andere Menschen abzuschlachten.

Foto: Screenshot/ Video/RT-Deutsch

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