Schweden – der Vorreiter beim Untergang Europas

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Als Beamte der schwedische Antiterroreinheit nach Anhaltspunkten zum usbekischen, islamischen Terrorverdächtigen Rakhmat Akilov suchten, wurden sie von feindseligen jungen Migranten mit Steinwürfen empfangen.

Übersetzt von Marilla Slominski

Die Polizisten waren in Tensta auf Spurensuche, dem Stockholmer Vorort, in dem tausende Migranten aus islamischen Ländern nach den strengen Regeln des Koran leben.

Hier fühlen sich schwedische Frauen nicht mehr sicher und hier, wie an vielen anderen Migrantenwohnorten im Land, werden regelmäßig Plakate, auf denen Frauen zu sehen sind, abgerissen und mit den Worten “Hure” beschmiert.

Hier ist der Schmelztiegel, in dem der LKW-Attentäter Akilov lebte und seine Kontakte pflegte. Die tiefe gewalttätige Ablehnung kam für die Beamten nicht überraschend.

Tragischerweise zahlt jetzt genau das Land, das seit mehr als einem halben Jahrhundert für seine Großzügigkeit gegenüber Menschen bekannt ist, die vor Krieg, Verfolgung und Armut fliehen, jetzt den Preis für seine Toleranz.

Viele der Migranten, wie Akilov, sind weder integriert noch assimiliert. Sie leben in Parallelgesellschaften, hassen die Polizei, unterdrücken die Frauen und leben selbstverständlich ein strikt islamisches Leben.

In Schweden werden Asylbewerber automatisch mit Wohnungen und finanzieller Unterstützung versorgt. Die wenigsten arbeiten, meist wegen fehlender Sprachkenntnisse und fehlender Schulbildung.

Sie haben wenig zu tun und werden ein leichtes Ziel für die Rekrutierer des IS.

Seit Jahren schon öffnet die schwedische Regierung ihre Grenzen für jeden Fremden, der gerne dort leben will.

Auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 kamen 163 000 Migranten aus allen Teilen der Welt in dem Land mit seinen nur 9,5 Millionen Einwohnern an, alle mit einem völlig anderen kulturellen und religiösen Hintergrund, der sich radikal von denen der freidenkenden Schweden unterscheidet.

Gibt man das arabische Wort für “Asyl” im Internet ein, ist das Ergebnis “Schweden”. Die Folge dieser unkontrollierten Einwanderung ist, dass die Einwohnerzahl die am schnellsten wachsende der ganzen EU ist.

Auf sieben schwedische Bürger kommt ein Migrant, das ist mehr als in jedem anderen europäischen Mitgliedsstaat.

Die kleine schwedische Gemeinde Sodertalje, in der Nähe von Stockholm, hat zu Zeiten des Irak-Krieges mehr Iraker aufgenommen, als Amerika und Großbritannien zusammen.

Genau wie in Deutschland, wissen auch die schwedischen Behörden nicht, woher die Ankommenden sind oder kennen die wahren Gründe warum sie ins Land kommen.

80 Prozent der Asylbewerber kamen im Jahr 2015 ohne Papiere und so ist es unmöglich, herauszufinden, wer sie sind oder ob sie Verbindungen zum islamischen Terror haben.

Weitere 40 000 kamen ins Land, stellten keinen Asylantrag und tauchten einfach unter.

Von den 163 000 Asylbewerbern, die 2015 nach Schweden kamen, fanden ganze 494 einen Job!

Das Ergebnis ist ein dramatischer demografischer Wandel und der Zusammenprall der Kulturen. Einst ruhige Vororte wie Tensta wandelten sich zu Orten mit nächtlichen Gewaltexzessen, offener Abscheu gegen die Polizei und des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung.

Immer mehr junge Migranten wenden sich der Moslembruderschaft zu, die in Schweden tief verankert ist. Geborene Schweden, die dem kritisch gegenüberstehen und es wagen, Fragen zu stellen, geht es wie ihren deutschen Nachbarn: Sie sollen das alles ohne Widerspruch hinnehmen.

Im schwedischen Fernsehen werden regierungsfinanzierte Werbefilmchen unter dem Namen „Das neue Land“ gezeigt, die den Schweden mitteilen dass „Schweden nie mehr so sein wird wie früher“ und sie einen Weg finden sollen mit den Neuankömmlingen „Seite an Seite“ zu leben.

Der renommierte Ökonom Tino Sanandaji, selbst mit einem iranisch-kurdischen Migrationshintergrund, beschreibt das, was in Schweden passiert als „katastrophal“.

“Das ist ein nicht mehr rückgängig zu machendes soziales Experiment, das noch kein wohlhabender Staat je versucht hat. Es gibt keine Ideen oder Visionen, wie das bewältigt werden soll. Du kannst keine offenen Grenzen mit einem Wohlfahrtsstaat verbinden. Wenn Du großzügige Sozialleistungen anbietest und sie jedem gibst, der hier ist, werden immer mehr Menschen versuchen zu kommen. Rein mathematisch ist es für ein kleines Land wie Schweden unmöglich, das zu finanzieren“, findet Sanandaji.

Die schwedische Gesellschaft ändert sich rasant. Inzwischen gilt das Land als die Vergewaltigungshochburg Europas. Sexuelle Übergriffe, die wegen Antidiskriminierungsgesetzen nicht nach Ethnie erfasst werden, steigen. Allein im vergangenen Jahr stieg ihre Zahl um 13 Prozent, weniger als einer von fünf Fällen werden aufgeklärt.

Die geringen Aufklärungsraten werden auf die Verweigerung der Migranten zurückgeführt, mit der Polizei zusammen zu arbeiten.

Fälle wie die Vergewaltigung einer 30jährigen Frau durch zwei Afghanen, die ihre Tat auch noch stolz auf Video festhielten und sie ihren Facebook-Freunden schickten gingen um die Welt. Übergriffe durch männliche Asylmigrantengangs auf öffentlichen Plätzen, Veranstaltungen und in Schwimmbädern haben weitreichende Folgen. So fordern mittlerweile schwedische Schulen ihre Schülerinnen auf keine kurzen Röcke mehr tragen und nicht mehr alleine nach Hause zu gehen, weil sie durch so ein „unmoralisches“ Verhalten sexuell angegriffen werden können.

Die politisch korrekten Schweden schrecken vor keiner Abartigkeit zurück, um ihre neues Gesellschaftsmodell durchzusetzen.

So versetzte ein Schulleiter ein Mädchen, dass von zwei Migrantenmitschülern vergewaltigt worden war, kurzerhand in eine andere Schule und hieß die Vergewaltiger wieder herzlich willkommen an seiner Schule, mit dem Hinweis, die wahren Opfer seien sie und nicht das Mädchen.

Glaubt man den Vorhersagen der Demografen, werden die Schweden durch die unkontrollierte Einwanderung bereits in 15 Jahren in der Minderheit sein. Grund dafür sind die hohen Geburtenraten der Migranten und der Familiennachzug.

Göteborg ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Hier wurde 2013 der ersten Moschee erlaubt, per Verstärker ihre Gläubigen zum Gebet zu rufen. Hier rekrutiert laut den Behörden der IS unter den tausenden Neuankömmlingen seine Mitglieder. Hier kann man den Riss durch die Gesellschaft hautnah beobachten.

Am frühen Morgen eilen warm angezogene Schweden durch das winterliche Schneegestöber, um Busse und Straßenbahnen zur Arbeit zu erreichen.

Sie werden von Männern aus Nordafrika und dem Nahen Osten beobachtet, die in den Eingängen des Einkaufszentrums herumstehen, rauchen und ihre Kippen in überfüllte Mülleimer schmeißen.

Sie haben nichts zu tun und das führt zu sozialen Problemen.

„Die Schweden haben uns willkommen geheißen. Aber es reicht nicht, uns mit Taschengeld und einem Bett zu versorgen. Jeder braucht mehr als das, um zufrieden zu sein,“ beklagt Maher, ein 30jähriger syrischer Asylbewerber.

Bei den Einheimischen regt sich leiser Unmut. In Malmö kauften die Behörden 268 Wohnungen mit dem Geld der Steuerzahler um die Neuankömmlinge angemessen anzusiedeln. Die Malmöer finden das nicht fair, denn sie müssen auf solche Wohnungen drei Jahre warten. Doch ihre Einwände werden überhört.

Jetzt versucht man, mit verschärften Maßnahmen noch zu retten, was zu retten ist. So sollen bereits bewilligte Asylanträge nach einigen Jahren erneut geprüft und der Familiennachzug erschwert werden um Schweden für Asylbewerber weniger attraktiv zu machen.

Ob die schwedische Regierung nach dem Stockholmer Islamanschlag ihre Fehler der Vergangenheit einsieht und entsprechend anders handelt, bleibt abzuwarten.

Auch wenn nun die Grenzkontrollen verstärkt werden, scheint das angesichts der Lage zu wenig und zu spät zu sein.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4396160/Liberal-Sweden-melting-pot-tolerance.html#ixzz4doMMN366

Symbolfoto:  Kuznetsova.se/ Shutterstock

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