Berlin wird Hauptstadt der deutschen Räder-Republik

So setzt der rot-rot-grüne Senat von Berlin seine Prioritäten. Während sich Frauen, Juden und Kinder kaum noch auf die Straße wagen, weil sie Angst vor Gewalt und Übergriffen haben, werden vorerst die Radfahrer „abgesichert“. Die „Bild“ vermeldet:

Sicherere Wege in der Hauptstadt. An allen großen Straßen soll es geschützte Radwege geben. Berlins neue Rad-Pollertik!

„Die Zeit von Straßenmalerei nur mit Symbolen hört nach und nach auf“, sagt Rad-Aktivist Heinrich Strößenreuther (49), der mit Senat, Fraktionen, Initiativen, Deutschlands erstes Radgesetz ausarbeitet.

Die Luxusvariante eines sicheren Weges gibt’s bereits an der Straße des 17. Juni (Tiergarten). Teilweise haben dort Radweg und Parkstreifen ihre Lage getauscht, bildet das stehende Blech also einen Schutzwall zum rollenden Verkehr.

Als schnelle Variante sind einfachere Barrieren geplant: Poller, Blumenkübel, festgeschraubte Plastikhuckel, Betonkanten…

http://www.bild.de/regional/berlin/fahrradweg/berlins-neue-rad-pollertik-51187492.bild.html

Herzlichen Glückwunsch, aber könnten  Poller, Blumenkübel, festgeschraubte Plastikhuckel, Betonkanten nicht auch islamische Terroristen in LKW etwas ausbremsen?

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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