Ist Merkel größenwahnsinnig geworden?

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Freut sich auf NRW: Angela Merkel (Foto: Collage)

Angela Merkel geht ernsthaft davon aus, die Kanzlerin für alle zu sein, die hier mal einen Fuß auf den Boden gesetzt haben. Aber nicht nur das. Sie fühlt sich wohl auch für alle Deutschen verantwortlich, die schon längst das Gras von unten betrachten oder zu Staub zerfallen sind. In ihrer Hauspostille, der „Welt“, darf sie mal wieder vom Leder ziehen:

Merkel betonte bei dem Treffen auch den dringenden Handlungsbedarf der G-20-Staaten im Umgang mit Afrika. „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, sagte die Kanzlerin. Grenzen zwischen den afrikanischen Ländern seien willkürlich gezogen worden – „ohne Rücksicht auf die Gebiete der einzelnen Stämme“. Merkel appellierte: „Wir müssen ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, ansonsten werden wir auch nicht zueinanderkommen.“…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163520613/Wir-haben-uns-in-der-Kolonialzeit-an-Afrika-versuendigt.html

Wer bitteschön ist „wir“? Frau Merkel und ihr Gatte? Dann soll sie das bitte alleine ausbaden. Oder will sie „uns“ allen, die damit nichts zu tun haben, wieder die ewige Schuld für alles, was irgendwann einmal auf dieser Erde passiert ist, in die Schuhe schieben, damit wir auch noch die nächsten 100.000 Jahre für das Elend auf der Welt bezahlen müssen?

Wäre ich ein Ferngutachter, würde ich die Dame als „größenwahnsinnig“ bezeichnen. Aber interessant ist das schon, was sie da über die afrikanischen Stämme erzählt. Das sollten wir als Hinweis nehmen, unser Land ebenfalls wieder in Stammesgebiete aufzuteilen. Ist zwar nicht so sehr EU, aber immerhin ein Anfang.

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