Ist er wieder da? In der AfD?

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So soll die AfD platt gemacht werden (Foto: Collage)

Es gibt wohl keinen „besseren“ Zeitpunkt, als mitten im Wahkampf dem Bürger zu erzählen, Hitler hätte es sich in der AfD wieder gemütlich gemacht. Wenn die „Zeit“ nicht wieder mal mit Absicht etwas in den falschen Hals bekommen hat, scheint der AfD-Spitze viel daran gelegen zu sein, die 5-Prozent-Hürde nicht zu schaffen:

Die Spitze der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) vergleicht den Thüringer Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke mit Adolf Hitler. In ihrem Antrag auf den Parteiausschluss von Höcke schreiben die Verfasser, Höcke habe eine „Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus“. AfD-Parteichefin Frauke Petry habe den Antrag unterzeichnet, berichtet die Bild am Sonntag. Das Dokument liege der Zeitung vor.

In dem Antrag werden auf etwa 60 Seiten Reden, Schriften und Auftritte von Höcke analysiert, schriebt die  Zeitung. Demnach diskreditiere Höckes „übergroße Nähe zum Nationalsozialismus“ die gesamte AfD. Als Belege sind dem Dokument unter anderem Reden von Adolf Hitler angehängt. Höcke ver­fal­le bei Reden in „ego­ma­ni­sche Aus­fäl­le, in eine Ich-Or­gie“, steht in dem An­trag. „Hier ge­riert sich der AG als Füh­rer, der sei­nen An­hän­gern einen Weg wei­sen kann.“ AG steht in dem Dokument für Antragsgegner, also Björn Höcke…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/parteiausschlussverfahren-bjoern-hoecke-afd-nationalsozialismus

Gibt es in der AfD eigentlich keine Wahlkampfstrategen und Medienberater, oder sind für den Bundessparteitag bereits Kettensägen verteilt, damit den auch garantiert keiner heil übersteht?

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