Exklusiv für die AfD: Gebrauchsanweisung für den Umgang mit der Presse

Es gibt in Deutschland kaum einen Journalisten, der für die Mainstreampresse arbeitet und gleichzeitig Interesse daran hat, dass es die AfD in den Bundestag schafft. Fast alle linken Medienmonster sind bemüht, so viele Negativbeiträge wie möglich über die AfD zu verfassen und jede Antwort eines AfD-Obersten so lange zu verdrehen und zu wenden, bis er ins linke Nasenloch passt. Das ist ihr Auftrag, das ist ihr Lebenselixier und das alles wird sich jetzt während des Wahlkampfes noch verstärken, versprochen!

Leider sieht es so aus, als ob die AfD-Führung das immer noch nicht kapiert hat. Das mag daran liegen, dass einige zu eitel sind und sich wichtiger als die Partei nehmen, oder sie sind von Volltrotteln umgeben, die sich Medienberater oder Pressesprecher schimpfen.

Sämtliche AfD-Politiker, die immer noch meinen, man müsste mit Vertretern dieser Gurkenpresse reden, sollten sich folgende Anleitung genauestens durchlesen und wenn sie politisch überleben wollen, auch befolgen:

  1. Hängen Sie zwischen sich und den Journalisten grundsätzlich einen Anrufbeantworter (das gilt auch für die Pressesprecher), bzw. einen automatischen E-Mail-Autoresponser. So führen Sie die Medienleute erst mal in die Leere, wo sie dann erst mal eine Weile versauern werden.

2. Wir wissen alle, dass heutzutage jeder, der meint, eine Meinung zu haben und diese zum Besten gibt, glaubt, er wäre ein Journalist. Deshalb: Verlangen Sie bei der ersten Kontaktaufnahme – bitte grundsätzlich nur per Mail – die Kopie des Presseausweises, des polizeilichen Führungszeugnisses, die letzten drei Gehaltsbescheinigungen und die letzten drei preisgerönten  Artikel, die Privatadresse des Journalisten (um die Antifa in die Irre zu führen) und ein Parteibuch. Ist dieses nicht vorhanden, soll der Feind am Ende des Mikrophons Ihnen per Eides statt versichern, dass er weder bei der AfD, der CDU, CSU, FDP, SPD, die Grünen, Linkspartei und anderen Parteien jemals sein Kreuz gemacht hat. Andernfalls ist so ein Journalist einfach zu befangen, um sich mit Ihnen ernsthaft und neutral auseinander zu setzen.

3. Beantworten Sie die Fragen der Journalisten grundsätzlich nur per Mail und in Absprache mit Ihren Anwälten. Drohen Sie den Journalisten mit Strafanzeigen, sollten sie auch nur ein Komma in Ihren Aussagen vergessen oder verschieben. Beantworten Sie die Fragen bitte immer nur nach 19:00 Uhr, da ist bei den meisten der Redaktionsschluss durch und der beauftragte Journalist kommt in die Schraubzwinge und nicht Sie. Überlassen Sie den Fälschern niemals einen Interpretationsspielraum, er dient der hässlichen Fantasie der Journalisten. Am besten, Sie nicken oder schütteln nur den Kopf, wenn’s geht aber bitte auch nur per Mail.

4. Sollten Sie doch so naiv sein und sich mit einem Journalisten treffen wollen, lassen Sie ihn von Ihrem Sicherheitsdienst aus der Redaktion abholen, ihm die Augen verbinden, dreißig Mal im Kreis fahren und dann auf eine Sondermülldeponie bringen. Dort stellen Sie ein Aufnahmegerät hin, in das der mittlerweile hoffentlich komplett Verwirrte seine Fragen reinstottern kann.

5. Die Antworten schicken Sie dann in der nächsten Woche (wenn auch Magazine wie der „Spiegel“ und der „Stern“ bereits auf dem Markt sind) mit dem Kurier zurück. Sie werden sich wundern, wie wenig Antifa-Idioten Ihnen auf den Pelz rücken.

6. Reden Sie NIE am Telefon mit irgendeinem Journalisten, da können Sie sich gleich splitterfasernackt auf dem nächsten Marktplatz an den Pranger stellen. Reden Sie von „schlechter Verbindung“ und „Ich kann Ihre Frage leider nicht verstehen“. Das bringt die Journalisten zur Weißglut und Wut ist für die ein schlechter Berater, also gut für Sie.

7. Sollten Sie sich dennoch entschließen, in die eine oder andere Fragefalle zu tappen, beantworten Sie jede Frage mit mindestens 12 Gegenfragen. Gut ist immer folgende Kombination: „Wieso, weshalb, warum, wer so fragt, ist dumm“. Ziehen Sie dieses Frage-Gegenfrage-Spiel so lange durch, bis dem Journalisten der Geduldsfaden reißt und er weinend zum Chefredakteur eilt.

Wenn Sie diese Gebrauchsanweisung befolgen, liegt die Arschkarte wieder bei den Journalisten. Was meinen Sie, wie zahm die werden. Schließlich garantieren Sie ihnen den Broterwerb und Sie können endlich in Ruhe Wahlkampf machen.

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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