Elektroautos – Bundesregierung hat sich wieder mal verzockt

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Eine teure Angelegenheit: E-Cars...(Foto: andrea lehmkuhl/ Shutterstock)

Wenn die Bundesregierung etwas fördert, wissen wir mit ziemlicher Sicherheit, dass sie den Bürgern Schrott andrehen will, um die Umweltlobby reich zu machen. Das ist bei der Wärmedämmung so, der Solaranlagen und den Rädern des Teufels, den Windkrafträdern. Nun hat sie sich ein weiteres Mal verzockt:

Mit 4.000 Euro fördert die Bundesregierung den Kauf eines Elektroautos – trotzdem haben die Deutschen kaum Interesse: Nur ein Viertel der Bürger findet es laut einer Allensbach-Umfrage für die Bundesregierung reizvoll, aufgrund dieser Umweltprämie ein Elektroauto zu kaufen, berichtet der „Spiegel“. Die Befragung belegt laut Allensbach generell, „dass Elektroautos derzeit in der Bevölkerung an Attraktivität verlieren“. 39 Prozent empfinden Elektroautos demnach als „zu teuer“, 20 Prozent beklagen die geringe Reichweite, 17 Prozent finden, dass es zu wenig Aufladestationen gebe.

„Deutlich mehr als finanzielle Anreize könnten Verbesserungen der Technik die Attraktivität der Elektroautos erhöhen“, lautet das Fazit der Meinungsforscher. Gäbe es an jeder herkömmlichen Tankstelle Schnellladestationen, wäre das Interesse deutlich höher. Die Allensbach-Analyse liegt der Regierung seit Oktober 2016 vor, wurde aber erst jetzt freigegeben. (dts)

Man darf dabei natürlich nicht vergessen, dass nicht die Bundesregierung den Kauf von Elektroautos fördert, sondern der Steuerzahler.

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