Duisburg: Patriot zusammengeschlagen

Am vergangenen Montag stand Tino Weinhold noch als Redner auf der Bühne von Pegida Duisburg (Aufmacherfoto). Wenige Stunden später sah er dann so aus (rechts). Vier heimtückische Straßenterroristen in schwarzen Kampfanzügen und Sturmmasken hatten ihm nach der Kundgebung gegen 22 Uhr vor seiner Wohnung aufgelauert. Sie droschen mit Schlaggegenständen mehrfach in sein Gesicht und auf seinen Hinterkopf. Dann besprühten sie ihn auch noch aus einem feuerlöscherähnlichen Behälter mit einer Flüssigkeit, die nach Nagellackentferner roch und vermutlich zusammengemischt war.

Von Michael Stürzenberger

Tinos Frau, die den Lärm mitbekam und aus dem Haus rannte, um ihrem Mann zu helfen, wurde von den feigen Kriminellen ebenfalls mit der Flüssigkeit besprüht. Nachdem noch eine andere Frau aus dem Haus herunterrief und ein weiterer Passant hinzueilte, liefen die vier davon. Die herbeitelefonierten Polizisten und Sanitäter brachten Tino sofort ins Krankenhaus.

Dort wurden eine große Platzwunde und mehrere Beulen am Hinterkopf, Prellungen am rechten Oberschenkel, den linken Rippen und am Kiefer, mehrere Schlagwunden im Gesicht sowie Verätzungen in den Augen und an den Stimmbändern festgestellt. Tino wurde bis Mitternacht im Krankenhaus behandelt. Der Staatsschutz rief dort an und fragte ihn, wann er Zeit für eine Vernehmung hätte. Tino wollte dies sogleich erledigen und war dann zusammen mit seiner Frau noch bis halb vier Uhr morgens bei den Beamten. Pegida NRW veröffentlichte am nächsten Tag hierzu folgende Meldung:

Gestern abend, am Mo., 3.4.2017, wurde einem treuen und verdienten Teilnehmer unserer friedlichen Spaziergänge auf dem Heimweg von unserer Versammlung von mehreren lichtscheuen Gestalten aufgelauert, die ihn dann feige zusammenschlugen und ihm eine noch nicht identifizierte Substanz ins Gesicht spritzten, die ihm ein anhaltendes quälendes Brennen im Gesicht verursacht.

Mit diesem hinterhältigen Terroranschlag hat die Spirale der Gewalt gegen unbescholtene Bürger und Patrioten, die von ihrem Versammlungsrecht und ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen, eine äußerst besorgniserregende Stufe der Eskalation erreicht.

Am Montag wirkte der gebürtige Sachse, der 1988 einen Fluchtversuch aus der DDR unternommen hatte, dabei geschnappt wurde und von den linken DDR-Faschisten 10 Monate in Bautzen eingesperrt worden war, auch als Ordner bei der Pegida-Kundgebung mit:

Die Täter kommen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem Gesinnungskreis der linksextremen, “anti”faschistischen Gegendemonstranten, die Pegida Woche für Woche diffamieren, bedrohen und immer wieder auch attackieren. Ihr aggressives Motto zeigen sie in Duisburg auch ganz unverblümt:

Trotz des feigen, heimtückischen Überfalls und der schmerzhaften Verletzungen appelliert Tino weiterhin an die konsequente Gewaltlosigkeit, die Pegida auszeichnet:

“Liebe Freunde, ich bin auf dem Weg der Besserung und bedanke mich für die vielen Genesungswünsche. Das hat sehr gut getan und hat mir gezeigt, ich stehe nicht allein. Gleichzeitig möchte ich darum bitten, keine Gewaltaufrufe oder Aktionen vorzunehmen. Das ist, bei aller Wut, bei allem Schmerz, keine Lösung. Pegida agiert gewaltfrei und so soll es auch bleiben. Gewalt kann nur zu noch höherer Gewalt führen. Wir müssen diese Spirale durchbrechen. Auch bei unseren Gegnern ist es nur eine Minderheit, die körperliche Gewalt oder Sachbeschädigungen verüben. Pauschalisierungen helfen hier niemanden weiter. Ich persönlich habe noch nie einen Menschen verletzt oder angegriffen und so wird es auch bleiben. Gewalt muss sich nur auf Notwehr beschränken. Ich danke für Euer Verständnis.

Da hier auf dieser offenen Seite ja auch viele politisch Andersdenkende und vielleicht sogar die Täter mitlesen: Schämt Euch!!! Ihr habt mit gezielten Schlägen auf den Kopf in Kauf genommen, dass ich sterben könnte. Zumindest habt Ihr gewusst, dass solche Schläge, sowie diese säureartige Flüssigkeit schwerste Verletzungen hervorrufen werden. So eine Brutalität ist unglaublich, sowas könnte ich meinem ärgsten Feind oder überhaupt irgendwelchen Lebewesen niemals antun.”

Auf Facebook wurde bereits eine Belohnung zur Ermittlung der Täter ausgelobt:

Nächste Woche wird Pegida NRW wohl noch einen Betrag hinzufügen, denn es gibt einige Sympathisanten, die diesen linksradikalen Gewaltexzessen ein Ende bereiten wollen. Der Holocaust-Überlebende Aaron Grünberg bringt die immer brutaler werdende Hetze gegen patriotische Bürger auf den Punkt:

Die linksextremen Meinungsfaschisten werden im Raum Duisburg immer aggressiver. Die Art dieses Überfalls war deckungsgleich mit der Attacke vor einem halben Jahr auf den Fotografen und Filmer von Pegida Duisburg, der auch von vier vermummten Angreifern zusammengeschlagen wurde. Mitte Januar hatten Linksextreme das Haus des Teamleiters Marco Schneidereit mit grüner Farbe besprüht,

Farbbeutel durch die Scheiben ins Haus geworfen

und sein Auto angezündet:

Aber in Nordrhein-Westfalen halten die Patrioten wie auch andernorts zusammen. Marco bekam viel solidarische Unterstützung, so dass er nicht auf den Kosten sitzenblieb, die nicht von den Versicherungen gedeckt waren. Marco war auch zusammen mit Tino und weiteren Pegidapatrioten am 22. März bei meiner ersten Gerichtsverhandlung in Duisburg wegen angeblicher “Volksverhetzung” vor Ort mit dabei:

Tino befindet sich mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung und hat bereits angekündigt, dass er sich nicht kleinkriegen lässt und in jedem Fall bei Pegida Duisburg weitermacht. Der Sachse, der seit Juni 1989 in Nordrhein-Westfalen lebt, ist wie Marco und alle anderen, die sich mit ihrer Überzeugung in der Öffentlichkeit engagieren, ein wirkliches Vorbild für alle Patrioten des demokratischen Widerstandes.

https://www.pi-news.net/2017/04/duisburg-pegida-patriot-zusammengeschlagen/

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