Schürt Bremen den Ost-West-Konflikt?

Die Hansestadt Bremen wurde von den Linken in den letzten Jahrzehnten komplett heruntergewirtschaftet. Das kleinste Bundesland hängt am Tropf der „guten“ Bundesländer. Bremen hat aus dem Länderfinanzausgleich in den vergangen fünf Jahren zwischen 370 und 568 Millionen Euro erhalten.

Das scheint den Sozis nicht zu reichen:

Angesichts der Forderungen der ostdeutschen Ministerpräsidenten nach einer weiteren finanziellen Unterstützung ihrer Länder hat Bremens Regierungschef, Bürgermeister Carsten Sieling (SPD), vor einseitigen Hilfen gewarnt: „Förderung darf sich nicht an Himmelsrichtungen orientieren, sondern muss Chancen eröffnen und Probleme beheben – und die heißen zum Beispiel Arbeitsmarkt und Strukturwandel“, sagte Sieling den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Es gebe also keine Frage „Ost gegen West“, erklärte Sieling. Er sagte auch: „Förderung muss dem Zusammenhalt der ganzen Republik dienen.“

Die Ost-Regierungschefs sehen einen erhöhten Bedarf in ihren Ländern auch über das Auslaufen des Solidarpakts II im Jahr 2019 hinaus. Unter anderem machen sie sich für eine Stärkung der überregionalen Erreichbarkeit, mehr Bundes- und EU-Institutionen im Osten und eine gezielte Forschungs- und Innovationsförderung stark. (dts)

So sind sie nun mal die Sozen. Sie schaffen Probleme, die andere dann wieder ausbügeln müssen. Und was Sieling in Wirklichkeit meint: Es geht um die Frage „West gegen Ost“.

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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