Neue Umfrage: AfD bleibt weiterhin drittstärkste Partei!

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In der AfD wird hart gekämpft (Foto: Collage)

Trotz parteiinternem Gezetere zwischen den Verteidigern des ideologischen Reinheitsgebots (lieber in der Versenkung verschwinden, als strategische Kompromisse einzugehen) und den Anbiedermännchen (wir kooperieren notfalls auch mit dem Feind, um ihn zu schlagen), die zu einem Zeitpunkt stattfindet, in dem andere Parteien bereits in den Wahlkampfmodus geschaltet haben, wird die AfD weiterhin in den Umfragen als drittstärkste Partei gesehen:

Angela Merkel liegt bei der Frage, wen die Deutschen nach der Bundestagswahl lieber als Kanzler hätten, laut ZDF-„Politbarometer“ wieder vor Martin Schulz: Der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen zufolge liegt die Amtsinhaberin mit 48 Prozent vorne, der Kanzlerkandidat der SPD kommt auf 40 Prozent. Dabei fällt der Rückhalt für Merkel in den eigenen Reihen (CDU/CSU-Anhänger: 91 Prozent) etwas höher aus als der für Schulz bei den SPD-Anhängern (79 Prozent). Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, könnte die CDU/CSU zulegen auf 35 Prozent (plus eins) und die SPD käme unverändert auf 32 Prozent.

Die Linke bliebe bei acht Prozent und die Grünen könnten weiterhin mit sieben Prozent rechnen. Die FDP erreichte unverändert fünf Prozent, die AfD unverändert neun Prozent und die anderen Parteien zusammen nur noch vier Prozent (minus eins). Damit gäbe es weiterhin nur eine klare Mehrheit für CDU/CSU und SPD – für Rot-Rot-Grün, eine Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP oder eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP würde es nicht reichen. (dts)

Jetzt gilt es, die Grünen rauszukicken, die überflüssigste Partei Europas, die FDP draußen zu halten und die Linken klein zu machen, dann wäre schon mal die halbe Miete im Sack.

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