Warum Muslime sich eigentlich überhaupt nicht integrieren dürfen

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Trauer muss Muslima tragen (Symbolfoto: Elnur/ Fotolia

Man muss es klipp und klar sagen: Die Theologie des Islam lässt keine wirkliche Integration in eine nichtmuslimische Gesellschaft zu! Ausdrücklich sagt Allah in Sure 3.110 zu den Muslimen: „ Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit geschaffen wurde. Ihr gebietet, was Recht ist und ihr verbietet, was Unrecht ist und ihr glaubt an Allah.“

Von Wilfried Puhl-Schmidt

In seinem typisch drohenden Unterton bedroht Allah in Sure 4,141 die Anhänger einer anderen Religion oder Gesellschaftsordnung: „Und Allah wird niemals den Ungläubigen die Oberhand über die Gläubigen geben.“ In vielfachen Varianten durchzieht Allahs Wort in Sure 48.28ff den gesamten Koran und dadurch auch die Geschichte des Islam bis in die Gegenwart: „Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse…Mohammed ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“

Wie wird Integration, Demokratie und Koexistenz für Muslime möglich sein, wenn Muslime hart gegen ihre nichtmuslimischen Mitmenschen sein sollen? Wie soll Demokratie in der Seele eines Moslem möglich werden, wenn der Zentralrate der Muslime in Deutschland (ZMD) in den „Islamleitbilder“ schrieb: „Das islamische Recht – Scharia – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft des Islam…Die Demokratie ist dem Islam fremd!“

Aus gleichem geistigen Umfeld stammt die „Islamische Verfassung“. Sie versteht sich als „Quelle der Wissenschaft, des Fortschritts, des Friedens und der Ruhe“ und wurde 1993 vom Ümmet-Muhammed-Verlag herausgegeben. Auf Seite 31 ist zu lesen: „Gesetze zu geben, ist allein das Recht Allahs, des Erhabenen…Die Demokratie weist die Herrschaft Allahs zurück…kurzum steht das demokratische Regime in der Wurzel, im Fundament und in seinen Folgen mit dem Islam in Kontrast und läuft somit dem Islam in höchstem Maße zuwider!“

Warum habe ich Ihnen diese lange Einleitung zugemutet? Wenn ein Gott letztlich als der Gesetzgeber in einer Gesellschaft gilt, kann Integration nur jenem Moslem gelingen, der sich von Allahs Offenbarungen distanziert und grundlegende Fragen an seine Religion stellt. Ob er sich dann noch „Moslem“ nennen kann, ist freilich fraglich.

Zu Thema „Integration“ machte mich ein Freund aus Mainz aufmerksam. Er schickte mir einen Zeitungsauszug zu, welcher sich intensiv mit einem Buch von Constantin Schreiber beschäftigt. Dieses Buch hat den Titel „Inside Islam – was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“. Alexander Kissler vom Magazin „Cicero“ hat dieses Buch besprochen. In dieser Besprechung sind einige Links angegeben, die ich ihnen ebenfalls empfehle.

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