Penners Post: Islamische Judenverfolgung in Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Adler,

Ihre „Werteinitiative“ ist sehr zu begrüßen. Es hat Aufsehen erregt, daß kürzlich jüdische Eltern ihren Sohn von einer Berliner Schule nehmen mußten, weil er von Moslems schikaniert wurde. Dieser Fall ist jedoch nicht neu und nicht vereinzelt. Frau Dr. Knobloch hat das richtig festgestellt.

Herr Dr. Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, äußerte sich zu diesem Vorfall: „Schuster appellierte an die muslimische Gemeinschaft, ‚den antisemitischen Tendenzen in ihren Reihen mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten‘. Es könne nicht angehen, ‚dass in einem Teil der Moscheen in Deutschland Juden- und Israelfeindlichkeit aktiv Vorschub geleistet wird‘.“ (siehe hier).

Die Reaktion von Herrn Dr. Schuster ist nicht ganz logisch, weil Judenverfolgung zu den religiösen Pflichten eines jeden Moslem gehört, die niemand verbieten kann. Ebenso wie einst der NS-Staat strebt auch der Islam die Judenvernichtung an. Mohammed – und damit auch sein Judenmassaker in Medina – ist als Vorbild für alle Moslems verpflichtend. Seltsamerweise setzen sich Politiker und Theologen für die Religionsfreiheit der Moslems ein, zu der die Judenverfolgung gehört.

Wenn Frau Dr. Merkel behauptet, der Islam würde zu Deutschland gehören, dann gehört auch die islamische Judenverfolgung zu Deutschland.

Die Reaktion von Herrn Dr. Schuster ist auch deshalb rätselhaft, weil er die AfD bekämpft. Die AfD ist die einzige Partei, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt (siehe Grundsatzprogramm der AfD). Siehe mein Schreiben an Dr. Schuster (hier).

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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