Islamgehirnwäsche an deutschen Schulen – AfD-Fraktion will keinen Propaganda-Unterricht!

Dokumente, die der AfD-Fraktion vorliegen, zeigen, dass Hamburger Oberschülern ein positives Bild vom „Dschihad“ („Heiligem Krieg“) vermittelt werden soll; Dresdner Grundschüler lernen bereits türkische Grundbegriffe und –floskeln. So sei der „Dschihad“ nur ein Kampf, um die Schicksalsschläge des Lebens zu meistern und dazu da, den „Sieg des Guten über das Böse und Falsche sicherzustellen“. Der Islam „ist nicht eine Religion des Krieges, der Gewalt oder der Aggression. Wenn man ihm aber den Krieg erklärt, ‚hält er nicht die linke Wange hin‘ und praktiziert auch nicht gewaltlosen Widerstand“.

Dazu erklärt Uwe Wurlitzer, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Mitglied im Schulausschuss:

„Wie sich die Weichspüler einer Gewalt verherrlichenden, unterdrückenden und kriegerischen Religion jetzt auch noch in den unschuldigen Köpfen der Kinder festsetzen wollen, grenzt an üble Propagandariten vergangener Diktaturen. Deutschland ist ein freies Land, das weder unter dem Ansturm der ‚Allah-Ist-Groß‘-Rufer dieser Welt einknicken noch sich extremistischen Ideologien beugen wird. Und in diesem noch freien, demokratischen und aufgeklärtem Land haben Märchen im Schulunterricht über einen angeblich harmlosen ‚Dschihad‘ nicht das Geringste zu suchen.

Auch Türkisch ist als Sprache im Grundschullehrplan wohl kaum der geeignete Weg, kleinen Kindern irgendeine weltoffene Denkweise beizubringen. Sie haben sicherlich genug zu tun, Deutsch zu lernen, unsere Kultur und unsere Heimat kennenzulernen.

Wer Kindern anatolische Sprachschnipsel oder den ‚wahren‘ ‚Heiligen Krieg‘ beibringen möchte, hat das vor Ort in Ankara oder Riad zu tun!“

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...