TUI will Urlauber weiterhin ins islamische Reich Erdogans locken!

Foto: Tui (über dts Nachrichtenagentur)

Ein Reiseunternehmen wie TUI kann nur überleben, wenn es genügend Urlauber gibt, die die Angebote dieser Firma wahrnehmen. Von daher sind die Äußerungen von TUI-Chef Friedrich Joussen irgendwie verständlich. Politisch aber sind sie eine Katastrophe:

TUI-Chef Friedrich Joussen wirbt für die Türkei als Urlaubsland. Auf die Frage nach dem Topurlaub für kleines Geld sagte der Chef des größten Touristikkonzerns der Welt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Da liegt die Türkei weit vorne. Die türkische Mittelmeerküste hat wunderschöne Parklandschaften, die Hotels haben lange Strände, klares Wasser. Gastfreundschaft und Service bei den Hotelmitarbeitern sind sehr ausgeprägt.“ Die Preise seien niedrig: „Drei Sterne mit Frühstück in Spanien sind preismäßig fünf Sterne in der Türkei.“ Im vergangenen Jahr reisten statt der üblichen zwei Millionen nur eine Million Urlauber mit TUI in die Türkei.

„Wenn die Hälfte der Urlauber nicht mehr kommt, dann ist jeder Hotelier doppelt bemüht“, sagte Joussen. Auch die Angst vor Terroranschlägen hielt Reisende laut Joussen von bestimmten Destinationen ab. „Auf die Anschläge in Ägypten, Tunesien und der Türkei haben die Urlauber mit Zurückhaltung reagiert.“

Inzwischen gehe es leicht aufwärts. „Statistisch gesehen ist weiter die Anfahrt mit dem Auto zum Flughafen der gefährlichste Teil der Reise, die Wahrscheinlichkeit eines Verkehrsunfalles ist deutlich höher als ein terroristischer Anschlag am Urlaubsort.“…  (dts)

Wer einen Verkehrsunfall mit einem islamischen Terroranschlag vergleicht, gehört eigentlich in die Klapsmühle und wer Urlauber weiterhin in das finstere Reich Erdogans locken will, sollte boykottiert werden, weil er damit den islamischen Faschismus unterstützt.

Foto: Tui (über dts Nachrichtenagentur)

 

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