So „sicher“ ist Deutschland im Jahr 12 von Frau Merkel!

In der Nacht zum Sonntag, 2.4.2017, ereignete sich in der Bonner Siegaue ein brutaler Sexüberfall. Arglos zeltete dort ein ortsfremdes Pärchen, eine 23jährige mit ihrem 26jährigen Freund. Gegen 0:30 Uhr kam ein 20-30 Jahre alter Schwarzafrikaner auf das Zelt zu. Er war mit einer Machete bewaffnet und schlug zunächst brutal auf das Zelt ein. Anscheinend bestand akute Lebensgefahr für das Pärchen.

Von Pastor Jakob Tscharntke

Dann forderte er die 23jährige auf, aus dem Zelt zu kommen. Draußen vor dem Zelt vergewaltigte er sie brutal. Der Schwarzafrikaner sei dabei so brutal und aggressiv gewesen, daß der Freund des Opfers es erst wagte, die Polizei per Handy zu alarmieren, nachdem der Täter geflüchtet war. Die Polizei wertet das Verhalten des Freundes als „besonnen“ und angesichts der Gefährlichkeit der Lage als genau richtig.

Ob die vergewaltigte Freundin das genauso sieht?

Das Verhalten des Freundes dieser vergewaltigten 23Jährigen vermag ich persönlich nicht wirklich als „besonnen“ zu beurteilen. Ich bezeichne es als feige! Worauf sollen sich unsere Frauen und Freundinnen denn verlassen können, wenn nicht auf den Schutz ihrer Freunde und Männer?! Sind wir schon so feige und dekadent geworden, daß es uns zur Selbstverständlichkeit geworden ist, unsere Frauen als Freiwild an zugelaufene Sexgangster auszuliefern?

Auch hier kann ich wieder einmal nur darauf hinweisen: Deutschland ist unter Frau Merkel längst nicht mehr sicher! Diese Kanzlerin ist zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko für uns alle geworden, ganz besonders für unsere Frauen und Kinder! Aber keineswegs nur für diese.

Wir müssen daraus unsere Konsequenzen ziehen. Vor allem bei den Wahlen. Darüber hinaus aber auch im Alltag. Die notwendigen Verteidigungsutensilien sind im Jahr 12 von Frau Merkel ein absolutes „Muß“! Kleiner Waffenschein, CS-Gaspistole etc. gehören heute zur Grundausstattung einer jeden Frau egal an welchem Ort, welche das Risiko einer Vergewaltigung ernsthaft minimieren will. Es kann jede treffen! Frau Merkel und allen anderen Zuwanderungsbefürwortern sei Dank!

Wo sind wir nur hingebracht worden, und haben uns hinbringen lassen!, wenn ein Pärchen beim Zelten jetzt offenbar ohne einen Trupp kampftauglicher Bodyguards nicht mehr sicher ist?!

Quelle: http://www.express.de/26301350 

Quelle: http://www.express.de/26295108 

Ergänzung zur brutalen Vergewaltigung in der Bonner Siegaue

 

Gestern Abend, mit Uhrzeit 18:22 Uhr, brachte t-online auf seiner Nachrichtenseite dann doch noch einen Bericht über die Tat. Immerhin zwei Tage, einen ganzen Sonntag und praktisch auch einen ganzen Montag, später! Aber immerhin. Auch RTL-aktuell berichtete gestern Abend, 2 Tage später!, kurz darüber.

Zur mutmaßlichen Feigheit des Freundes und den Möglichkeiten der Gegenwehr: wir kennen natürlich nicht den exakten Tathergang. Von daher sind alle Überlegungen, wie eine konkrete Gegenwehr hätte aussehen können oder auch nicht, in hohem Maße spekulativ. Wir lesen nur, daß der afrikanische Vergewaltiger mit der Machete auf das Zelt eingeschlagen habe. Hätte er dies mit der Schneide der Machete getan, wäre das Zelt wohl nach wenigen Hieben zerfetzt gewesen. Da davon nichts berichtet wird, sondern der Vergewaltiger ins Zelt eindrang und / oder die Frau aufforderte, das Zelt zu verlassen, scheint dies nicht der Fall gewesen zu sein.

Im Zelt dürfte mindestens ein Schlafsack sowie Kleidung und wahrscheinlich ein Rucksack oder ähnliches gewesen sein. Den Schlafsack kann man sich um den linken Arm wickeln, dann ist dieser zur Abwehr auch gegen eine Machete mindestens ein Stück weit geschützt. Mit dem Rucksack oder anderen Utensilien kann man auf den Angreifer einschlagen, während man mit dem geschützten linken Arm versucht abzuwehren. Wobei in einem solchen Falle die Distanz schnellstmöglich zu überwinden ist. Ganz egal wie, wenn meine Frau oder Freundin bedroht wird, dann werfe ich mich dem Angreifer mit allem, was ich bin und habe, entgegen.

Dazu braucht es aber, besonders im Falle eines überraschenden und schnellen Angriffs, die mentale Vorbereitung. Eine Gegenwehr muß in einem solchen Fall quasi reflexartig und mit aller Wucht und Entschlossenheit erfolgen. Deshalb ist es so wichtig, daß wir diese Dinge in unseren Herzen bewegen und die innere Entschlossenheit jederzeit haben. Wer in so einer Situation erst noch ängstlich anfangen muß zu überlegen, der hat schon halb verloren.

Und wohlgemerkt: es war ein einzelner Täter, keine Horde von Angreifern! Im zweiten Falle wären die Möglichkeiten effektiver Gegenwehr definitiv sehr begrenzt gewesen.

Da man heute leider, Frau Merkel und Co. sei Dank!, mit solchen Horden rechnen muß, ist die nötige Vorsicht und der Verzicht auf solche Zeltaktionen leider unausweichlich geworden. Die permanente Verdummung: weiter so. Wir lassen uns den Spaß nicht verderben und tun so, als wäre in unserem Land immer noch alles in Ordnung, wird mit Sicherheit nur weitere vermeidbare Opfer fordern. Und diejenigen, die in Politik und Medien in dieses unsinnige Horn stoßen, haben sie mit auf dem Gewissen.

Fakt ist: wenn wir uns wie wehrlose Schlachtschafe verhalten, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir als solche behandelt werden. Außerdem gilt: soweit ich höre, sind diese Gestalten nicht besonders mutig. Sie machen großes Geschrei. Sie gebärden sich brutal und aggressiv. Aber so wie sie auf entschlossene Gegenwehr stoßen, ergreifen sie relativ schnell die Flucht. Zudem war meiner Erinnerung nach zu lesen, daß der afrikanische Vergewaltiger von schmächtiger Gestalt gewesen sein soll. Man mag es drehen und wenden wie man will: bis zum Erweis des Gegenteils halte ich den Freund des Vergewaltigungsopfers für einen Feigling und ermahne alle Männer, ihre Frauen und Freundinnen nicht so feige im Stich zu lassen und sich noch besser von vornherein erst gar nicht in solche Gefahr mit ihnen zu begeben.

Wer im Deutschland im Jahre 12 von Frau Merkels Regierungszeit seine Wohnung verläßt, der muß damit rechnen, daß er Kriegsgebiet betritt. Und mancherorts dürfte man auch in seiner Wohnung nicht mehr ohne weiteres sicher sein. Das Vertrauen auf den Herrn ist für Christen sicher das Allerwichtigste. Aber als feindliche Könige Lot mit seiner Familie entführt hatten, jagte Abraham ihnen nach und befreite seine Verwandten! Das Eine tun – nämlich auf den Herrn vertrauen – und das Andere nicht lassen: selbst vorbereitet und verteidigungsfähig sein, um sich und die Seinen zu schützen.

Hier ist auch das rechte Verständnis von „Obrigkeit“ wichtig, was nach meiner Wahrnehmung den meisten Christen fehlt. Beim Stichwort „Obrigkeit“ denken fast alle nur an die Regierung. Damit hat sich das Thema für sie erledigt. Tatsächlich aber hat es damit eben erst begonnen. „Obrigkeit“ ist etwa auch der Hausvater. „Obrigkeit“ ist jeder, der für andere Verantwortung trägt in seinem Verantwortungsbereich. Für Martin Luther war das noch klar. Für die meisten heute leider nicht mehr.

Für jede Obrigkeit gilt „Die Obrigkeit hat das Schwert“, um dem Bösen zu wehren. Unser Gesetz bestätigt und ermöglicht die Wahrnehmung des „Schwertes“ im Falle von Notwehr und Nothilfe ausdrücklich. Wer sich, wenn nötig auch unter Anwendung schärfster Gewaltmittel, immer im Rahmen der Verhältnismäßigkeit!, zur Wehr setzt oder anderen zur Hilfe eilt, hat sowohl unser geltendes Recht wie auch das Wort der Schrift auf seiner Seite!

Wandere aus, solange es noch geht!
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