Nach Erlass des Anti-Islam-Gesetzes in China: Erbärmliche Hetzartikel in der gesamten deutschen Linkspresse gegen China

Nach jahrelangem Terror durch Moslems: China macht Ernst.
Scharfe Gesetze gegen die ständige Bedrohung durch Moslems in Uigurien.

Von Michael Mannheimer

Die nordchinesische Provinz Xinjiang hat ein weitgreifendes Anti-Islam-Gesetz verabschiedet. Neben dem Tragen von Kopftüchern und langen Bärten ist auch das Feiern religiöser Rituale künftig gesetzlich verboten.

In China leben insgesamt 20 Millionen Moslems, die meisten davon in der chinesischen Provinz Xinjiang. Auch im Riesenreich China, in welchem 55 offiziell anerkannte nationale Minderheiten leben, sind es die Moslems, die sich weigern, sich in das Reich zu integrieren. Auch hierbei sind religiöse Gründe ausschlaggebend: Moslems dürfen sich laut Koran in kein „ungläubiges“ System integrieren oder diesem anpassen (u.a. Sure 5:51). Auch in China gehen Moslems bei ihrer – von der Türkei massiv unterstützten –  Segregationsbewegung mit Gewalt gegen die chinesische Regierung vor. Tausende Chinesen wurden im Laufe der letzten Jahre von Moslems ermordet.

Nirgendwo passt sich der Islam an nichtislamische Länder an

Unsere Mieden verschweigen dies genau so, wie sie auch die Attacken der thailändischen Moslems (2 Prozent der thailändischen Gesamtbevölkerung) gegen die thailändischen Buddhisten verschweigen: In den letzen 10 Jahren wurden über 10.000 Thais von der islamischen Thai-Minorität ermordet, meistens geköpft. Nicht anders ist es auf den Philippinen: Auch dort stellen die Moslems mit etwa 3 Prozent die absolute Minorität. Aber sie haben in den letzen 50 Jahren über 100.000 christliche Philippiner getötete. Ihre Kampforganisation, die Abu Sayyaf, enthauptete erst vor Wochen eine deutsche Geisel (ich berichtete).

Was in China ab sofort verboten ist

Insgesamt verbietet das Gesetz 15 religiöse Verhaltensweisen, die als Störung der säkularen Ordnung aufgefasst werden könnten. Dazu zählt unter anderem die Weigerung von Eltern, ihre Kinder am nationalen Bildungssystem teilnehmen zu lassen. Im Klartext: Uigurische Kinder (Moslems)  müssen wie alle übrigen Kinder Chinas am normalen Schulunterricht teilnehmen. Sonderregelungen wie bei uns (getrenntes Schwimmen, Befreiung vom Sportunterricht, Halal-Essen etc) sind ab sofort passe.

Ferner dürfen Muslime erst ab dem 18. Lebensjahr die Moschee besuchen. Imame müssen ihre Freitagspredigten zuvor Regierungsstellen zur Überprüfung vorlegen. Zudem ist es Moslems künftig untersagt, die islamischen Reinheitsgebote im gesellschaftlichen Leben einzufordern – außer bei Lebensmitteln.

 

Provinz XinjiangChina erlässt Anti-Islam-Gesetz gegen moslemische Uiguren

Die Regierung in Peking verschärft die Repressalien gegen das moslemische Turkvolk. Tragen von Kopftuch und langen Bärten ist verboten, traditionelle Feiern untersagt.
China hat in seiner moslemisch geprägten Provinz Xinjiang das Tragen des Kopftuchs und langer Bärte verboten. Ein entsprechendes Gesetz, das das religiöse Leben der Moslems drastisch einschränkt, trat am Wochenende in Kraft und ersetzt formell Vorschriften aus einer Reihe von Direktiven der Kommunistischen Partei. Neben dem Schleier und „abnormalen“ Bärten sind künftig auch religiöse Hochzeits- und Beerdigungszeremonien als „Zeichen eines religiösen Extremismus'“ untersagt.
Quelle

Ein richtiger Schritt

China macht damit einen richtigen Schritt. Aber ein solcher ist wohl nur in einer Diktatur möglich. Westliche „Demokratien“ sind allesamt zu schwach, dem islamischen Terror mit ähnlichen Gesetzen zu begegnen. In unseren Ländern steht diese rassistische Mordreligion (Der Hass  gegen Nichtmoslems ist nichts anderes als ein theokratisch determinierter Rassismus) unter dem Schutz der Religionsfreiheit.

Dabei ist der Islam keine Religion, für die dieser Artikel des Grundgesetzes vorgesehen war. Dies erwähnte Helmut Schmidt zu seinen Lebzeiten: Hätten die Väter des Grundgesetzes, so Schmidt,  gewusst, dass der Islam Einzug nach Deutschland und Europa halten würde, hätten sie den Artikel für Religionsfreiheit gekoppelt an Religionen, die erkennbar friedlich sind.

Und dies trifft auf den Islam definitiv nicht zu. 2000 (!) Befehle Allahs und Mohammeds zum Töten sogenannter „Ungläubiger“ und 300 Millionen von Moslems getötete „Ungläubige“ sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Keine andere Religion oder politische Ideologie kommt auch nur in die Nähe dieser Zahlen.

Parallelität zwischen Islam und Aztekentum

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Von seiner Architektur ist der Islam nur noch mit der Religion der Azteken oder Mayas zu vergleichen: Auch diese beiden Religionen forderten unentwegt Menschenopfer, um ihren blutrünstigen Sonnengott zu besänftigen. Auf der Sonnenpyramide der Azteken (die Azteken erbauten ihre Stadt Tenochtitlán an dieser Stelle, an der sich das heutige Mexiko-Stadt befindet.) wurden ohne Unterlass gefangene nichtaztekische Indianer in Massen dem Sonnen- und Kriegsgott der Azteken, Huitzilopochtli, geopfert.

Damit die Sonne täglich scheint, brachte man – so die Legende der aztekischen Priester  – täglich Opfer dar. Die Opferung zu Ehren Huitzilopochtlis fand gewöhnlich auf der Plattform vor dem Schrein des Gottes auf dem Tempel statt. Der Templo Mayor (Großer Tempel), die bekannteste aztekische Pyramide, war Huitzilopochtli (und Tlaloc) geweiht. Das Opfer stieg, lediglich mit einem Lendentuch bekleidet und mit roten und weißen Längsstreifen bemalt, auf die Pyramide.

Vier Priester hielten das Opfer an den Gliedmaßen fest und streckten es auf einen Steinblock aus. Dieser Steinblock (techcatl) war ca. 50 cm hoch und bestand aus (heiligem) Vulkangestein. Ein fünfter Priester nahm ein Steinmesser und führte einen Schnitt unterhalb des Brustkorbes durch. Mit der Hand griff er unter die Rippen in den Brustkorb des lebenden Opfers hinein und riß das schlagende Herz heraus.

Die Adern wurden mit der Klinge durchtrennt und das Herz der Sonne entgegengehalten. Anschließend wurde es in einer Adlerschale abgelegt. Die Abbilder der Götter wurden anschließend mit dem warmen Blut getränkt. Es wird davon ausgegangen, dass die Körper der Geopferten die Tempeltreppe hinuntergestoßen und anschließend von den Menschen verzehrt wurden. Das Hinunterstoßen der Leichen wurde wohl mit Bezug auf den Mythos der Mondgöttin Coyolxauhqui durchgeführt, die von ihrem Halbbruder Huitzilopochtli erschlagen und den Hang des Berges Coatepec hinuntergestürzt wurde. Der Templo Mayor verströmte, so schriftliche Überlieferungen von Cortez, den infernalischen Gestank eines Schlachthauses.

Um genügend Menschenopfer zu haben, veranstalteten die Azteken Feldzüge gegen andere Völker, die so genannten Blumenkriege (xochiyaoyotl). Im Aztekenreich gab es zahlreiche unabhängige Enklaven, wie Tlaxcala und Huexotzingo. Diese beiden Staaten benötigten ebenfalls Gefangene für ihre Opferzeremonien. Aztekischen Berichten zufolge sollen anlässlich dieser Weihe zu Ehren von Huitzilopochtli an vier Tagen bis zu 84.400 Menschen, hauptsächlich Kriegsgefangene geopfert worden sei.

Insgesamt schätzt man die Zahl der aztekischen Menschenopfer auf 20 Millionen, verteilt auf die gesamte, mehrhundertjährige Herrschaft dieses kulturell hochstehenden, aber äußerst brutalen und unzivilisierten Indianervolkes.

Wie der Gott der Azteken fordert auch der islamische Gott unentwegt das Blut sog. „Ungläubiger“. Strukturell besteht zwischen diesen beiden Religionen kein großer Unterschied.

Was unsere Medien zum chinesischen Islamgesetz verschwiegen

Die Chinesen machen einen Schritt, dem zahlreiche Bedrohungen und Attentate durch die in Uigurien lebenden Moslems vorausgegangen sind. Moslemische Uiguren, den Turkvölkern zugehörig, töteten seit Jahren Chinesen auf offener Straße. Sie verübten zahlreiche Terrorakte in Uigurien gegen chinesische Militärs, Polizisten und Gebäude der chinesischen Regierung. Sie bestückten Kinositze, in denen Chinesen verkehrten, mit Nadeln, die sie vorher mit AIDS-Viren infizierten. so dass sich arglose Besucher dieser Kinos, die sich in ihren Sesseln bequem machten, mit diesem tödlichen Virus infizierten. Sie sprengen Bahnhöfe in die Luft – und während der Olympiade in Peking drohten sie gar, ganze Stadien in die Luft zu sprengen.

In ihrem unsäglichen, weil politisch korrekt verlogenen Artikel:Unruheprovinz XinjiangChina erlässt Anti-Islam-Gesetz gegen Uiguren“ geht die einst ruhmvolle ZEIT, heute ein linksversifftes Blatt wie jedes andere auch, auf all das mit keinem Wort ein. Herausgeber dieses linken Blattes ist Josef Joffe: Er ist erkennbar links, er ist ein Intimfeind Trumps, und gab als Empfehlung , wie man diesen von ihm gehassten Präsidenten der USA loswerden könnte, vor laufender Kamera vor einem Millionenpublikum den Rat: „Ein Attentat im Weißen Haus“ (ich berichtete).

Dieser Joffe steht natürlich auf Seiten des Islam. Die Artikel in der ZEIT zu dieser Pseudoreligion sind geradezu unterirdisch. Sie bewegen sich fast vollständig auf der formalen Ebene der Religionsfreiheit, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, dass der Islam diese Freiheit dort, wo er herrscht, niemandem mehr gewährt. Auszug aus der ZEIT:

„Von den 22 Millionen Einwohnern Xinjiangs gehören knapp die Hälfte dem moslemischen Turkvolk der Uiguren an. Seit Jahren leiden sie unter der systematischen Unterdrückung des KP-Regimes, das sie als Terroristen und Separatisten verunglimpft. Die chinesische Führung rechtfertigte das neue Gesetz deshalb auch als einen notwendigen Schritt im Kampf gegen islamistischen Terror, religiösen Fundamentalismus und Separatismus. Menschenrechtler dagegen kritisierten das Gesetz als weiteren Verstoß gegen die Religionsfreiheit.“

Was das Joffe-Blatt als Grund für Chinas Verschärfung der Islamgesetze anführt, ist erbärmlich – und stammt aus der Mottenkiste linker Standardargumentation. Es ist nicht etwa die Gemeingefährlichkeit des Islam, es sind nicht die ständigen Unruhen in Uigurien (die übrigens auch von der Türkei geschürt werden: Erdogan hat in diese Provinz tausende türkische Imams entsandt. Er will sie als östlichste Provinz seinem Traum eines künftigen Grossosmanischen Reichs“ einverleiben), nein, es sind wirtschaftliche Gründe:

„Grund für die verschärften Maßnahmen ist unter anderem die Wirtschaftspolitik: Staatschef Xi Jinping sieht die Region, durch die die jahrhundertealte Seidenstraße verläuft, als strategischen Knotenpunkt. Mit Investitionen im Wert von vielen Milliarden US-Dollar will die chinesische Regierung die alte Seidenstraße für den Handel mit dem Westen attraktiv machen.“

China ist dabei, die USA als stärkste Wirtschaftsmacht abzulösen. Auf die paar Yen, die es in Uigurien, einer der wirtschaftlich rückständigsten Provinzen Chinas,  verlieren würde, kann China mühelos verzichten.

Das von der ZEIT vorgebrachte Argument ist nicht nur deswegen geradezu lächerlich. Es verfehlt seine einkalkulierte Wirkung bei vielen der halb- und viertelgebildeten Leser dieses neomarxistischen pro-Merkelschen Kampfblattes mit Sicherheit nicht.

https://michael-mannheimer.net/2017/04/03/nach-erlass-des-anti-islam-gesetzes-in-china-erbaermliche-hetzartikel-in-der-gesamten-deutschen-linkspresse-gegen-china/

Foto: Collage/ Autor

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