Migrantenterror: Viel Rauch um nichts!

In Köln ist die Hölle los. Auch, weil die Politik total versagt hat und nur an Symptomen herumbastelt, weil sie sich aus politisch-korrekten Gründen nicht traut, die Ursachen zu beseitigen. Wie beschränkt das Denken und Handeln der Verantwortlichen beim Thema „Migrantenterror“ ist, erfahren wir aus dem „Kölner Express“:

Angstraum Rheinboulevard. Kölns Stadtdirektor Dr. Stephan Keller (45, CDU) hat genug von Prügeleien, Drogen  und dem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in dem Bereich   und auf der großen Treppe in Deutz. „Ich will dort  Shishas verbieten“, sagt Keller dem EXPRESS. 

Keller will eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Benutzung von Wasserpfeifen auf dem Rheinboulevard einschließlich der  600 Meter langen Treppe verboten wird. „Wenn die Leute gehen, lassen viele  die glühende Kohle einfach auf den Stufen liegen. Das verursacht Schäden an der Treppe“, lautet Kellers offizielle Begründung…Vielen geht es dabei nicht nur um das Aggressionspotenzial und die  Rücksichtslosigkeit, die von vielen Wasserpfeife-Nutzern ausgehe, sondern auch um Geruchsbelästigung – rund 100 Wasserpfeifen wurden dort gleichzeitig gezählt. Und um Lärm aus unzähligen Bluetooth-Lautsprechern…

http://www.express.de/koeln/stadtdirektor-will-durchgreifen-shisha-verbot-am-rheinboulevard-26302916

Als ob das Shisha-Rauchen gewalttätig machen würde. Die „Klientel“, überwiegend Migranten, sind auch ohne Wasserpfeife gefährlich, oder sie übernehmen einfach einen anderen Platz im Öffentlichen Raum, um die Einheimischen zu verprügeln.

Es ist die Hilflosigkeit, die Angst, etwas Falsches zu machen, das diese Migranten so viele Freiräume gewähren lässt und das Leben der „Normalbürger“ zur Hölle macht.

Bald können die Kölner wohl nur noch unter Polizeischutz die Wohnung verlassen.

Foto: Screenshot/ Youtube

 

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