Islamisierung Großbritanniens: The Point of no return

Foto: Pres Panayotov/ Shutterstock

Die Islamisierung Großbritanniens nimmt weiter an Fahrt auf. Dafür müssen Moslems gar nicht mehr die Mehrheit stellen, es reicht, die wichtigsten Städte des Landes unter islamischen Einfluss zu bringen. Diese Entwicklung findet gerade statt.

Übersetzt von Marilla Slominski

Führende Persönlichkeiten und Multikultivertreter öffnen die Türen um der Scharia ihren Einzug in die Gesetzgebung zu gewähren. Der einflussreiche britischer Richter Sir James Munby sieht das Christentum auf dem Rückzug und dringt deshalb auf mehr islamischen Einfluss an den Gerichten.  Auch Rowan Williams, ehemaliger Erzbischof von Canterbury und Chefrichter Lord Phillips können sich Elemente der Scharia im britischen Rechtssystem vorstellen.

Auch an den Universitäten bricht sich die Scharia Bahn. So empfehlen die akademischen Richtlinien mittlerweile die Trennung von Männern und Frauen bei Veranstaltungen „orthodoxer religiöser Gruppen“. An der Queens Universität in London haben Frauen inzwischen einen getrennten Eingang und sitzen in einem extra Raum, so dass es ihnen nicht möglich ist, die Hand zu heben oder Fragen zu stellen, ein Bild, das man aus Riad oder Teheran kennt. Die Islamic Society at the London School of Economics veranstaltete eine Gala, in der Männer und Frauen durch ein 7 Meter langes Panel voneinander getrennt waren.

„London ist moslemischer als viele moslemische Länder zusammen“, sagt der in Pakistan geborene islamische Prediger Maulana Syed Raza Rizvi, die englische Journalistin Melanie Phillips nennt die Stadt „Londonistan“ und der Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka findet deutliche Worte: Für ihn ist Großbritannien „eine Klärgrube für Islamisten.“

Für Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist auch nach der Westminster Attacke weiter klar: „Terroristen können dem Multikulturalismus der Stadt nichts anhaben“.

Doch die Wahrheit ist, die Multikultivertreter füttern den islamischen Fundamentalismus mit ihrer Ideologie und lassen ihn wachsen und gedeihen.

Das neue „Londonistan“ steht mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des Christentums.

Die Hyatt United Church wurde von der ägyptischen Gemeinde gekauft und in eine Moschee umgewandelt. St Peter’s Church wurde zur Madina Moschee. Die Brick Lane Mosque wurde in einer ehemaligen Methodistenkirche eingerichtet. Doch nicht nur Gebäude werden islamisch auch die Anzahl der Konvertiten zum Islam hat sich verdoppelt. Viele von ihnen sind Anhänger der radikalen Variante, so wie der Westminsterattentäter Khalid Masoud.

Die Daily Mail veröffentlichte Fotos von einer Kirche und einer Moschee, beide nur wenige Meter voneinander entfernt. In der Kirche, einer Gemeinde mit etwas mehr als 1000 Mitgliedern, nahmen 12 Gläubige an der Messe teil. Die Moschee hat mit einem anderen Problem zu kämpfen: Überfüllung. Der Gebetsraum ist für 100 Korangläubige angelegt, beim Freitagsgebet belegt der Rest der Allah-Anhänger zum Beten die Straßen.

Der Islam wird die führende Religion der Zukunft, Großbritannien geht mit „gutem“ Beispiel voran.

In der zweitgrößten Stadt des Landes Birmingham dominiert das Minarett das Stadtbild. Hier fühlen sich die meisten Dschihadisten wohl und planen in Seelenruhe ihre neuen Anschläge. In Petitionen wird gefordert, das britische Moscheen dreimal am Tag über Lautsprecher zum Gebet rufen sollen.

“Der Islam erobert die englischen Städte, die homogene christliche Kultur ist auf dem Rückzug“, erklärt Ceri Peach von der Oxford Univerität.

Nahezu die Hälfte aller Moslems in Großbritannien sind unter 25, ein Viertel der Christen über 65. „In zwanzig Jahren gibt es mehr betende Moslems als Kirchgänger“,  erwartet Keith Porteous Wood, Direktor der National Secular Society.

Seit 2001 wurden in London 500 Kirchen in privaten Wohnraum umgewandelt. Die Zahl der Moslems stieg auf fast eine Million.

In Städten wie Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest and Tower Hamlets spricht die Demografie eine klare Sprache.

In 2015 war der beliebteste Jungenname Großbritanniens  Mohammed mit all seinen Varianten.

Die wichtigsten Städte haben eine stetig wachsende moslemische Gemeinde: Manchester (15.8%), Birmingham (21.8%) und Bradford (24.7%). In Bradford und Leicester, sind die Hälfte aller Kinder Moslems.

Der Begriff „Londonistan“ beschreibt nicht den Albtraum einer moslemischen Mehrheit, er ist Ausdruck einer kulturellen, demografischen und religiösen Entwicklung, die das Christentum verdrängt und in der der Islam es ersetzt.

Nur zwei der 1700 britischen Moscheen vertreten eine moderne gemäßigte Islamversion, laut Umfragen fühlt sich ein Drittel der Allah-Anhänger nicht als Teil der britischen Kultur.

In London gibt es offiziell 100 Scharia-Gerichte, die nicht mehr im Sinne der Gesetzgebung des Landes auf Basis der westlichen Menschenrechte entscheiden.

Nach den Anschlägen auf das Satire Magazin Charlie Hebdo empfahl der Kopf des MI6 Sir John Sawers, eine “Selbst-Zensur und Beschränkungen“ bei der Diskussion um den Islam.

Das Beste kommt zum Schluss: Der britische Botschafter in Saudi Arabien Simon Collis ist im vergangenen Jahr zu Islam konvertiert und hat gerade seine Pilgerfahrt nach Mekka beendet. Er nennt sich nun Haji Collis.

https://www.gatestoneinstitute.org/10124/london-mosques-churches

Foto:  Pres Panayotov/ Shutterstock

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