Deutschland: Brutstätte des Salafismus

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Einer von Zehntausend (Foto: Collage)

Salafisten sind Leute, die einzig den Koran und die Sprüche Mohammeds als Betriebsanleitung nicht nur für das eigene Leben, sondern für die gesamte Menschheit gelten lassen. Weltliche Gesetze werden von ihnen bekämpft. Gemäß ihrer Doktrin ist die ganze Welt zu unterwerfen und Islamabtrünnige sind auszumerzen.

Von P.I.News

Das Salafistengestrüpp wird in Deutschland immer dichter. 2010, als Pierre Vogel zum ersten Mal die Scharia lauthals auf einem deutschen Marktplatz verkündete, galten Salafisten noch als Exoten. Seitdem hat Deutschland sich zu einer regelrechten Brutstätte des Salafismus entwickelt.

10.000 bekennende Anhänger zählt der Verfassungsschutz momentan. 730 sollen es alleine in Hamburg sein. Die Zahl der Sympathisanten dürfte in die Hunderttausende gehen.

Die Anfänge der gezielten salafistischen Welteroberung gehen auf das Jahr 1979 zurück. Im November 1979 kaperte ein selbsternannter islamischer Mahdi mit hunderten Gefolgsleuten die Kaaba in Mekka und nahm Pilger als Geiseln. Das saudische Königshaus benötigte die Erlaubnis der Islamgelehrten, um militärisch im heiligen Bezirk einschreiten zu können und hatte gleichzeitig keine Idee, wie sie die Terroristen und ihre Geiseln in dem Katakombensystem unter dem Gelände ausfindig machen sollte. Man wandte sich an Paris und drei französische Polizisten einer Spezialeinheit entwarfen einen erfolgreichen Befreiungsplan. Die Hilfe durch die Kuffar musste das Königshaus teuer von den religiösen Führern erkaufen. Für ihre Fatwa verlangten die wahhabitischen Islamgelehrten Miliarden Petrodollar zur Missionierung im Ausland. Erst vor etwas mehr als einem Jahr wurde diese wahhabitisch-salafistische Massenmobilisierung in der deutschen Presse thematisiert (PI berichtete).

Mittlerweile ist der Salafismus ein weltweites Problem. Viele Länder sind der Scharia als Quelle des Rechts erlegen. Der Westen begeht konsequente Selbsttäuschung und quasselt sich mit einer Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus heraus. Dabei stammt der Salafismus  aus dem Mutterland des Islam und wird bei den Hütern der heiligen Stätten 1:1 praktiziert.

Der deutsche Staat steht dem Salafismus hilflos gegenüber und greift nur ein, wenn Hinweise auf Anschläge durchsickern. Nach wie vor wird die salafistische Welteroberungsideologie von unseren Politikern als Religion interpretiert. Die Politik garantiert dem Salafismus den Schutz des Grundgesetzes Artikel 4, obwohl es das erklärte Ziel des Salafismus ist, weltliches Recht wie das Grundgesetz auszumerzen und stattdessen das göttliche Gesetz der Scharia einzuführen.

Ab und zu wird ein salafistischer Verein verboten, eine Razzia in einer Moschee durchgezogen, ein paar Bombenbauer hinter Gitter gebracht. Hunderte potentielle Attentäter werden rund um die Uhr bewacht. Auf politischer Ebene jedoch wird dem Salafismus nichts entgegengesetzt. Das Thema wird regelmäßig mit einem Hinweis auf eine angeblich “friedliebende Mehrheit der Moslems” umschifft. Umfragen fördern jedoch regelmäßig zutage, dass es in der breiten moslemischen Masse eine große Akzeptanz für die Anwendung der Scharia gibt. Diese politische Untätigkeit wird weitergehen, sollte der Wähler nicht beherzt sein Kreuz bei islamkritischen Parteien setzen.

https://www.pi-news.net/2017/04/deutschland-brutstaette-des-salafismus/#more-561569

Foto: P.I.News/ Collage

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