Jürgen Stark: Merkels willige Helfer – Die Abschaffung des Bargeldes durch die Banken

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen. Mit dieser dreisten Lüge wuchs Angela Merkel im sozialistischen „Paradies“ der DDR-Mauerbauer auf. Sie lernte später bei der FDJ, dass man in der Politik zur Wahrheit lediglich ein taktisches Verhältnis haben sollte – „Wahrheit“ muß demnach „nützlich“ sein und „hilfreich“, für die regierenden Bonzen, niemals für das Volk!

Von Jürgen Stark

Dieses Merkelsche Politikverständnis wird uns Bundesdeutschen immer mehr zum Verhängnis. Was Angela Merkel in ihrer präsidialen Demokratur auch immer plant und durchzuführen gedenkt, es wird heimlich hinter den Kulissen organisiert, in Hinterzimmern ausbaldowert, verschwiegen von ihrem Netzwerk umgesetzt und eiskalt exekutiert. Ausnahme: Wenn keiner da ist, der ihr noch in den Arm fallen könnte, dann zieht sie ihr Ding auch mal ganz allein durch und öffnet eben alle Landesgrenzen sperrangelweit (das ist ein anderes Thema). Merkels Handschrift wird jedenfalls immer deutlicher. Man muß nur genau genug hinsehen. Merkel aktuell: „Was schert mich mein blöder Amtseid von vorgestern….?! Hände hoch! Her mit ihrem Bargeld!“

Eine halbwegs republikanische und bürgerrechtliche Gewaltenteilung gibt es unter Angela Merkels Präsidialherrschaft nur noch als Simulation. Ausgerechnet die Medien präsentieren sich als „Vierte Gewalt“ angesichts einer ausgebufften neuen von Merkel & Co. gegen Land und Leute durchgezogenen Attacke seltsam schlaff und nur lauwarm interessiert. Wurde unlängst über die Abschaffung des Bargeldes, als neuester Brüsseler Politperversion, noch einigermaßen heiß diskutiert, ging das Erregungspegel danach auffallend schnell runter. Von EU-Kommissaren bis rüber zur Merkelschen GroKo wurde da sofort dementiert und verharmlost: Niemand hat die Absicht das Bargeld abzuschaffen (die Renten sind sicher, der Himmel ist grün, die Erde ist eine Scheibe)! Anfang Mai 2016 war es dann soweit, Phase Eins zwecks Abschaffung des Bargeldes begann – unter vorher tatkräftiger Mitwirkung der neuen SPD-Lichtgestalt Martin Schulz (!), zu diesem Zeitpunkt noch Strippen ziehender Präsident des Europäischen Parlaments und Merkels Bruder im Geiste. Schulz hat Schuld; neben Merkel, die sowieso in Schuld badet.

„Die EZB erklärte am 8. April auf Anfrage, die möglichen Kosten könnten erst geschätzt werden, wenn über alle Details entschieden sei. Laut Bericht geht es vor allem darum, alternative Scheine zu drucken. Wenn die größte der insgesamt sieben Euro-Banknoten nicht mehr zur Verfügung stünde, müssten die bislang kursierenden 600 Millionen 500er in kleinere Noten umgetauscht werden. Dafür müssten mehrere Milliarden neue Scheine in recht kurzer Zeit gedruckt werden. Dafür würden im günstigsten Fall mehr als 500 Millionen Euro einkalkuliert. Hinzu kämen Kosten für die Logistik des Umtausches. Auch Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig weist auf die hohen Kosten für den Druck kleinerer Scheine hin: „Für das erforderliche Drucken von zusätzlichen Banknoten werden erhebliche Kosten entstehen, die von den nationalen Zentralbanken und damit auch von der Deutschen Bundesbank zu tragen sind“, erklärt Bundesbank-Vorstand Thiele. „Klar ist: Um zwei 500er zu ersetzen braucht man fünf 200er, zehn 100er oder zwanzig 50er. Das ist mit höheren Kosten für den Druck von Banknoten verbunden, auch für deren Lagerung und Transport.“ Die Produktion einer Banknote kostet im Schnitt acht bis neun Cent. Zuständig für die Herstellung der Geldscheine sind die nationalen Notenbanken.“

Deutsche HandwerksZeitung, 04.05.2016

Die Strategie der Bargeldabschaffer wurde hier frühzeitig sehr deutlich. Wir schaffen das Bargeld ab, behaupten stets das Gegenteil und sorgen mit flankierenden Maßnahmen eben stets immer nur für Eines – die schrittweise und unumkehrbare Abschaffung des Bargeldes. Den Medien wurde hierbei die Rolle des knalldummen August zugewiesen, des naiven und blöd applaudierenden Hofberichterstatters. Sekundärmedien, wie die Deutsche HandwerksZeitung, die immerhin mit den deutschen Handwerkszünften als „Wirtschaftszeitung für den Mittelstand“ eine wichtige Klientel der Bargeldnutzung direkt informieren, verfasste kreuzbrav und tief schlafend unaufgeregte Zeilen, während den Mittelständlern quasi regierungsoffiziell in den Hintern getreten wurde. Kein Aufschrei bei den Betroffenen, eine Berichterstattung zum Thema, die sich las, als ob es hier um Tipps fürs Rasenmähen oder Kuchenrezepte ging.

Nur der aufmerksame und kritische Leser konnte zwischen den Zeilen herauslesen, wie ein Teil der Strategie fortan ablaufen würde. Teilmaßnahmen, wie diese Abschaffung eines angeblich viel zu großen Scheines, der überall aneckt und gar nicht überall genommen wird (welch eine lächerliche Demagogie!), wurden von „Klagen“ und demonstrativem Geheule begleitet, daß ebendiese Abschaffung nun noch größere Kosten verursacht. Ach, dieses schreckliche Bargeld, es bringt uns nur Kummer und Sorgen, wann wird es endlich abgeschafft…. hahaha! Kein Redakteur, der da aus der Haut fuhr, kein FDP-Ortsverband, der da vor Bankenzentralen zum Hungerstreik aufrief, keine jungen und libertären Hayek-Epigonen, die das EU-Parlament und die Staatskarossen der EU-Bonzen mit Farbbeuteln bewarfen. Lieb Untertan, was kann man mit dir eigentlich alles machen…?! Man macht – und zwar entschlossen weiter!

„Mittlerweile verlangen laut Finanzportal ‚biallo.de‘ 40 von insgesamt 400 Sparkassen in Deutschland Gebühren für das Geldabheben am Automaten. Wer sich am Schalter mit Bargeld versorgt, wird noch bei deutlich mehr Geldhäusern zur Kasse gebeten. Das sind keine guten Nachrichten für Sparkassen-Kunden … (jetzt) zeigt sich, dass das, was früher nur für das Abheben an fremden Geldautomaten galt, nun innerhalb des Sparkassenverbandes zur Realität wird – nämlich das Ende der kostenlosen Bargeldversorgung.“

n-tv..de, 31. März 2017

Nun geht es Schlag auf Schlag. Die Abschaffung des Bargeldes kommt. Durch immer neue und perfide ausgeklügelte Maßnahmen, welche offenkundig von der Merkeladministration bis ins letzte Abschaffungsdetail des letzten Scheines mit geplant wurden und werden. Die Kanzlern schweigt, Sonnenkönig Schulz sowieso. Warum auch noch lügen, wenn man angesichts halbtoter Medien doch so herrlich in Ruhe Schweigen kann. n

-tv.de, stellvertretend für das hohe Ausmaß an bundesdeutscher Empörung/Verblödung über die größte Enteignungsaktion in der Geschichte der Menschheit, die zwangsläufig zu Totalkontrolle und schließlich Chip-gesteuerter Versklavung aller Menschen unterhalb der kontrollierenden Eliten führen wird: „Keine guten Nachrichten für Sparkassen-Kunden.“ Oho, das sind keine guten Nachrichten. Ts, ts, ts, die machen aber auch Sachen, diese Regierenden. Der hier im Sessel pennende n-tv-Redakteur im Ressort „Ratgeber“ mit dem Kürzel awi würde angesichts eines Vulkanausbruchs á la Vesuv und Pompeji vermutlich texten: „Etwas windig heute, leicht bedeckter Himmel.“ Solche kleinlauten Medien und solche verdrucksten Redaktörchen muß eine Regierung nicht mehr fürchten, da lohnt es noch nicht einmal mehr darüber zu lachen, denn solche Würmer werden von den Mächtigen allenfalls gefressen oder zertreten.

„Nach den Sparkassen greifen jetzt auch einige Genossenschaftsbanken zum neuen Gebühren-Trick: Von den rund 1000 Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland verlangen immer mehr von ihren eigenen Kunden Geld fürs Abheben am Automaten.“

Focus.de, 31.03.2017

ACHTUNG! AB HIER REALSATIRE! ÄHNLICHKEITEN MIT LEBENDEN PERSONEN SIND BEABSICHTIGT! !

Jetzt geht’s los, jetzt geht’s los, jetzt geht’s los. Weil dahinter der große Plan steckt. Weil Angela Merkel es als oberste EU-Exekutorin eben versteht, Macht weitgehend ohne Kontrolle auszuüben, Weichen zu stellen, alle Flanken zu sichern und sich dann abends am Kamin hässlich grinsend die Hände zu reiben. Gemeinsam mit der GroKo nach letzter Kabinettrunde saß man dann letzte Woche abgeschottet im Kaminsaal der Kanzlerin, dort, wo sonst nur Staatsgäste und BANKER empfangen werden. EU-Schulz aus Würselen hatte feinsten Cognac aus Brüsseler Spirituosenläden mitgebracht – „den hab ich noch in bar gezahlt“, rief er und alle Minister von CDU, SPD und CSU hielten sich vor Lachen die Bäuche. Altmaier hatte wieder das Anmachholz für den Kamin vergessen. Die gut aufgelegte Kanzlerin meinte daraufhin, „gut dass ich hier immer alte Deutschlandfahnen, die wir früher noch bei Staatsempfängen benutzt haben, rumliegen hab, die brennen so gut, nehm‘ ich gerne zum Anheizen.“

So wurde es also ein feuchtfröhlicher Abend, bei dem alle ausgelassen und fröhlich waren, Höhepunkt war dann die symbolische Verbrennung von einigen 500-Euro-Scheinen, die Schulz, dieser Schlawiner, aus seiner „Portokasse“ mitgebracht hatte. Als dann noch die Kollegen von Goldman Sachs kamen, im Gefolge etliche leicht devot wirkende Sparkassendirektoren im respektvollen Sicherheitsabstand hinter ihnen, kannte die ausgelassene Runde kein Halten mehr. Maas und Merkel tanzten einen Tango, die Sparkassendirektoren servierten den Goldmännern kühle Drinks, Seehofer warf mit alten CSU-Kontoauszügen um sich als wäre es Konfetti. Zum Abschied sagte dann schließlich die Kanzlerin im  Morgengrauen mit treuem Blick und bewußt harmlos in die Runde blickend: „Und jetzt lassen wir die, die schon ’ne Weile hier sind, erstmal ’ne Runde wählen, danach machen wir weiter….!“ Das Gelächter im Anschluß soll fast eine Stunde lang höchste Dezibelkurven erreicht haben….

„Beste Verbindungen zu Kanzlerin Merkel

Der Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Alexander Dibelius, nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für sie arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmens­chefs … Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung“, berichtet das Wirtschaftsmagazin capital. Im Krisenjahr 2008 machte Angela Merkel den Goldman-Berater Otmar Issing zum Vorsitzenden der Kommission Expertengruppe Neue Finanzmarktarchitektur … Mitarbeiter und Berater von Goldman Sachs sind Mitglieder der Group of Thirty, die einen erheblichen Einfluss auf die Regulierung der Finanzmärkte hat.“

lobbypedia.de

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/500-euro-schein-abschaffen-kosten-in-milliardenhoehe/150/3093/326993

http://www.n-tv.de/ratgeber/Diese-Sparkassen-kassieren-fuers-Abheben-article19774077.html

http://www.focus.de/finanzen/banken/girokonto/nach-dem-sparkassen-hammer-jetzt-muessen-auch-kunden-der-volksbank-fuers-geldabheben-zahlen_id_6864966.html

https://lobbypedia.de/wiki/Goldman_Sachs

http://www.focus.de/politik/deutschland/kanzlerin-gesteht-fehler-in-fluechtlingskrise-ein-stimmten-sie-die-kanzlerin-um-diese-maenner-und-frauen-beraten-merkel_id_5960110.html

 

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