Die griechische Tragödie, nächster Akt

Griechenland und der IWF verlangen von den Europäern längere Laufzeiten und Zinsstundungen für Hilfskredite. Das Bundesfinanzministerium beziffert den Verlust allein durch Zinsausfälle bereits auf 120 Milliarden Euro. Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel:

„Der nächste Akt in der griechischen Tragödie beginnt. Was lange absehbar war, wird nun konkret. Die Rückzahlung der als Kredite ausgegebenen Hilfszahlungen an Griechenland kann nicht wie geplant erfolgen. Stundungen werden gefordert und vermutlich auch gewährt.

Letztlich sind die gesamten Verhandlungen darüber nichts als bloße Augenwischerei. Griechenland ist zahlungsunfähig und zwar schon seit mindestens sieben Jahren. Seit 2010 wird die Insolvenz des Landes durch ökonomisch völlig unverantwortliche Zahlungen verschleppt. Nichts davon wird jemals zurückgezahlt werden.

Die privaten Gläubiger Griechenlands wurden ausbezahlt und nun müssen deutsche Steuerzahler und Sparer die Zeche bezahlen. Mit jedem Tag, den Griechenland auf diese Weise im Euro bleibt, wird weiteres Geld verbrannt.

Diesem Euro-Wahnsinn muss endlich ein Ende bereitet werden. Da Deutschland in allen Gremien von Eurogruppe bis EZB von den Schuldenstaaten überstimmt und finanziell weiter zur Ader gelassen wird, bleibt nur eine Möglichkeit: Deutschland muss so schnell wie möglich die gescheiterte Euro-Währungsunion verlassen.“

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