Wie werden in Deutschland die Verkehrskontrollen in Zukunft aussehen?…

Foto: Fotolia/ Gerhard Seybert

…“Hey Alder, krasse 3er Bä Äm Wä, hass du Führeschein dafür? Tus Du ßeigen mir!“

Von Holm Teichert

Ein Witz? Noch dazu ein schlechter?
Ganz sicher nicht.
Wer sich nicht, besoffen vor Glück, den rosaroten Träumen der Multikultifangemeinde hingibt, sondern mit offenen Augen durch sein Leben geht, seine Antenne in Richtung Realitätswahrnehmung ausgerichtet hat und die Angst vor Übergriffen seinen ständigen Begleiter nennt, hat es längst bemerkt.
Menschen, die noch nicht so lange hier leben, aber laut merkelscher Definition trotzdem irgendwie deutsches Volk sind, erobern die Polizei für sich.
Und so erleben wir alle immer mehr Männer mit Koranhintergrund im Polizeidienst.
Sie halten die Werte ihres heiligen Buches mehrheitlich für wichtiger und einflussreicher, als das, worauf sie schwören: Das Grundgesetz.
Und diese „Sprenggläubigen“ erobern den Polizeidienst für sich, um ihren Traum von einer islamischen Eroberung des deutschen Landes und interne Ziele ihres Familienclans zu verwirklichen.
Daher solle es niemanden wundern, dass u. A. in Berlin Fälle bekannt wurden, in denen Polizisten ihre Großclans vor Razzien, Verhaftungen, Hausdurchsuchungen oder Strafermittlungen warnten und Ermittlungsstände an Cousins, Väter, Brüder oder gute Kollegas weitergaben.
Dadurch wurden, teilweise jahrelange, Ermittlungen komplett zerstört und Verurteilungen von Zuhältern, Betrügern, Räubern, Totschlägern oder Vergewaltigern zunichte gemacht, da diese durch Weitergabe des polizeiinternen Wissens reagieren konnten, indem sie Beweise vernichteten oder sich selbst der Verhaftung rechtzeitig entzogen.

Da Gutmenschen und linke Sozialromantiker aber dafür bekannt, ja geradezu berüchtigt sind, sich der Realität komplett zu verweigern, konnten alle negativen Erfahrungen nicht dazu beitragen, die Praxis der vermehrten Einstellung von muslimischen Polizeibewerbern zu ändern.
Denn den Gutmenschen geht es nicht darum, vernünftige Politik zu machen. Nein. Ihnen geht’s um die Durchsetzung dessen, was sie für sich als richtig erkannt und liebgewonnen haben.
Und dann können sie selbst die durchaus ernstzunehmenden Warnsignale, wie schlechte Schulbildung oder die kriminelle Vergangenheit der Bewerber, nicht aufhalten.
Um diese rotgrüne Wunschpolitik durchzusetzen, wurden letztendlich auch schulische Anforderungen an die Bewerber drastisch gemindert, um endlich eine spürbare Erhöhung von muslimischen Polizisten durchzusetzen.
Sogar die Anforderungen an den Leumund der Möchtegernordnungshüter wurde drastisch gesenkt, um Steigerungsraten verzeichnen zu können.
Galt früher der Grundsatz, dass man als Polizeibewerber nicht vorbestraft sein dürfe, gelten heute schon nur noch von Land zu Land unterschiedliche Zeiten als Voraussetzung, in der Bewerber straffrei geblieben sein müssen.

Und so schlägt sich auch im Ergebnis nieder, was an Politik betrieben wird.
Die deutsche Bevölkerung verliert immer deutlicher das Vertrauen in die Polizei.
Polizisten mit Migrationshintergrund sprengen alle Anforderungen, die deutsche Bewerber hingegen jahrzehntelang zu erfüllen hatten.
Heutzutage kann es Dir passieren, dass der Polizist, der gerade Deinen Führerschein kontrolliert, der ist, der Dich vor 10 Jahren für eine Zigarette zusammengeschlagen hat. Dass der, der vor einigen Jahren Deine Wohnung aufgebrochen hat, heute in Uniform vor Dir steht, um eine Anzeige wegen eines erneuten Wohnungseinbruchs aufzunehmen.
Immer häufiger kommen Berichte an die Öffentlichkeit, dass moslemische Polizisten mit brachialer und völlig unangemessener Gewalt gegen Demonstranten von Pegida oder anderen patriotischen Veranstaltungen vorgehen. Wie ich es übrigens selbst schon bei Pegida in Köln miterleben musste. Klar. Hier wurde ja auch wieder einmal ausgerechnet der Wolf zum Schäfer gemacht.
Und auch immer öfter werden Unterhaltungen mit Polizisten während einer Verkehrskontrolle, für normal sterbliche Deutsche zum Balanceakt zwischen stummen Ertragens der allzu offensichtlichen mangelhaften Schulbildung des Polizisten und der unerträglichen Arroganz des migrationserfahrenen Beamten, dem Deutschem gegenüber.
Oder wie ein Freund von mir einem türkischstämmigen Polizisten nach der Aufnahme eines Verkehrsunfalls mal sagte: „Und diesen Bericht geben Sie mir jetzt nochmal in vernünftigem Deutsch. Dieses Stück Papier mit dieser Orthographie hält doch jede Versicherung für ein Fälschung!“

Es ist wahrlich kein guter Weg, den unsere Politik auch hier eingeschlagen hat.
Polizisten, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, sondern massive Defizite in der deutschen Umgangssprache haben, dafür aber mit türkischem Ghettoslang auftrumpfen, die teilweise schon kriminelle Karrieren hinter sich haben, die die Deutschen ganz offensichtlich ablehnen, sind ein Brandbeschleuniger für unser Land, nicht aber Garanten für die öffentliche Ordnung und Sicherheit.

Foto: Fotolia/ Gerhard Seybert

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