Grüne zeigt Nicolaus Fest wegen „Volksverhetzung“ an

Auf seinem Blog hat der Politiker und Publizist Nicolaus Fest die Realität beschrieben, die auch viele andere von uns kennen:

Wer auf Gruppen von arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendlichen trifft, macht in letzter Zeit immer die gleiche Erfahrung: Keiner der Jugendlichen denkt nur im Mindesten daran, ein wenig Platz zu machen, aus dem Weg zu treten, den Älteren durchzulassen. Alle sind laut, aggressiv, präpotent, ohne den Willen zur einfachsten Höflichkeit, ohne jede soziale Intelligenz. Nicht einfach sind diese Leute, sondern primitiv und bösartig. Insofern muss man das Wort von Max Frisch, dem zufolge wir Gastarbeiter riefen, aber Menschen bekamen, vielleicht korrigieren: Wir riefen Gastarbeiter, bekamen aber Gesindel.

Er hat nicht geschrieben: Alle arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendliche sind Gesindel. Das würde natürlich auch nicht stimmen. Dennoch macht mal wieder ein Grüne viel Lärm um nichts. Wir lesen in der „Berliner Morgenpost“:

Die Berliner Abgeordnete June Tomiak (Grüne) hat Strafanzeige gegen den AfD-Politiker Nicolaus Fest wegen des Verdachts der Volksverhetzung gestellt. Fest hatte in einem Blogbeitrag junge Zuwanderer als „Gesindel“ bezeichnet. „Menschen aufgrund ihrer Ethnie Primitivität und Bösartigkeit zu unterstellen und sie als ‚Gesindel‘ zu bezeichnen, wie Herr Fest es öffentlich in seinem Blog tat, ist ein Paradebeispiel für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, sagte Tomiak zur Begründung.

„Es schürt den Hass und die Feindseligkeit innerhalb der Gesellschaft und dient dem Ziel, Menschen gegeneinander aufzuhetzen.“ Deshalb habe sie am Donnerstag Strafanzeige wegen Verdachts auf Volksverhetzung bei der Staatsanwaltschaft gestellt…

http://www.morgenpost.de/berlin/article210104279/Gruene-zeigt-AfD-Politiker-Fest-wegen-Volksverhetzung-an.html

Das ist typisch für die Grünen. Statt politisch zu arbeiten, betreiben sie mit Vorliebe Gesinnungshetze. Es sind die letzten Zuckungen dieser Partei.

Wir hätten für die unterbeschäftigte Frau Tomiak noch ein anderes Betätigungsfeld, wo sie sich als grüner Zeigefinger austoben könnte:

Der Ostfriesenwitz gehört zur Gruppe der Witze über Bevölkerungsgruppen, in diesem Fall die im Nordwesten Deutschlands lebenden Ostfriesen.

Die Grundstruktur dieser Witze ist in der Regel ein einfaches Frage-Antwort-Schema, bei dem oft nach einer vermeintlichen Eigenart der Ostfriesen gefragt wird und der Humor zumeist auf Kosten der angeblich dummen und/oder primitiv-niveaulosen Ostfriesen geht; oft werden die Ostfriesen dabei als Bauern oder ländliche Bevölkerung, bevorzugt als dümmliche, einfältige Küstenbewohner beschrieben. Viele Pointen beschreiben ein Scheitern der Ostfriesen dadurch, dass sie eine Redewendung oder ein im übertragenen Sinne benutztes Wort wörtlich nehmen (Wortwitz). Gelegentlich kommt auch der umgekehrte Fall vor, in dem die Ostfriesen die Klügeren sind, wobei für die Gegenseite meist eine Bevölkerungsgruppe aus dem südlichen deutschen Sprachraum eingesetzt wird. In der Folge wurden auch von Komikern wie Otto Waalkes und Karl Dall, meist nach völlig freiem Schema, Witze mit oder über Ostfriesen erzählt.

In Ostfriesland selbst werden diese Witze zumeist gelassen genommen. Begrüßt und anerkannt wird der positive Effekt der größeren Bekanntheit des relativ kleinen Ostfrieslands durch eben jene Witze, besonders in Hinblick auf die dort wirtschaftlich relativ bedeutende Touristikbranche. Eine moderne Legende ist dagegen, dass die Ostfriesen diese Witze selbst erfunden hätten.

Da die Ostfriesen zur Zeit der Entstehung dieser Witze auch oft als Ossis abgekürzt wurden – bis dieser Begriff im Zuge der deutschen Wiedervereinigung auch für Ostdeutsche genutzt wurde –, sprach man damals auch von Ossiwitzen

https://de.wikipedia.org/wiki/Ostfriesenwitz

Foto: Screenshot/ Youtube

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