Die Worte des Egon Klawuttke (oder: Volkes Stimme, Gottes Stimme)

Egon Klawuttke lebt in einer deutschen Stadt mittlerer Größe; er ist Inhaber einer gut gehenden Autowerkstatt, in welcher er vier Mitarbeiter beschäftigt (plus seiner Frau, die für die Bürologistik verantwortlich ist).

Egon Klawuttke kann weder Hölderlin noch Sartre zitieren, aber er hat ein sehr feines Gespür dafür, was logisch und vertretbar ist. Er bevorzugt eine direkte Ausdrucksweise, ohne Umwege “um den Brei”. Egon liebt sein Land – Deutschland – ohne in krankhaften Patriotismus abzurutschen, er hegt keine Aversionen per se gegen Personen mit anderem ethnischem Hintergrund, erwartet aber, dass diese sich an die in Deutschland gültigen Spielregeln halten, sich und ihre Familien mittels ihrer eigenen Arbeit ernähren und Steuern bezahlen. Egon weiß eine Schweinshaxe und Bratkartoffeln zu schätzen, speist aber auch durchaus gerne beim Chinesen, Griechen oder Anatolier.

Und, last-but-not-least, Egon bezahlt Steuern (und dies nicht zu knapp) und trägt damit dazu bei, den bundesdeutschen Karren – einschließlich einer ausufernden Bürokratie, einschließlich der Verschwendung öffentlicher Mittel in all ihren Spielarten, einschließlich (ebenfalls ausufernder) sozialer Transferleistungen an Zuwanderer und Asylanten, einschließlich Finanzspritzen für Staaten, die nicht verstehen hauszuhalten etc. pp. – am Laufen zu halten.

Ach ja! Und eine gewisse bundesdeutsche Politikerin, deren Gehabe stark an die späte Bette Davis erinnert, vermag bei ihm Schaum vor dem Mund zu erzeugen.

Kurz gesagt, Egon Klawuttke verkörpert das gesunde deutsche Volksempfinden, ohne von Neigungen angekränkelt zu sein, wegen eines bestimmten Abschnitts der deutschen Geschichte permanent in Sack und Asche zu gehen oder blauäugigem, humanitärem Überschwang anzuhängen. Angesichts dessen scheint es nur recht und billig, hier eine Auswahl seiner Ansichten wiederzugeben.

Thema “Zuwanderung”  u. Ä.

  • Wenn das Bestreben, mein Land nicht innerhalb der nächsten 50 Jahre in einen bankrotten Schweinestall verwandelt zu sehen, mich zum Rassisten macht – dann bin ich eben, in Gottes Namen, ein Rassist.
  • Europa ja! – aber was soll die vorder- bis mittelorientalische bzw. afrikanische Beimischung? Wir haben genug eigene (sprich: biodeutsche) Volksgenossen im intellektuellen Neandertalerstadium. Wozu müssen wir solche auch noch importieren?
  • Viele Deutsche in heutigen Deutschland machen sich mehr Sorgen um das Wohlergehen moslemischer Zuwanderer, als um das Wohlergehen ihrer Enkel in einem zukünftigen, mehrheitlich moslemischen Deutschland.
  • Die Deutschen sind derartig mit der Aufarbeitung der Vergangenheit ihres Landes beschäftigt, dass sie keine Zeit finden, um sich mit der Tatsache zu beschäftigen, dass die Zukunft eben dieses Landes gegenwärtig durch seine politischen „Eliten“ hoffnungslos vergeigt wird.
  • Begeht Deutschland nicht ein schweres Verbrechen, wenn es Menschen, die als “bereichernd” eingestuft werden, mittels der Aussicht auf ein sorgloses, arbeitsfreies Dasein auf Staatskosten, aus ihren aufstrebenden Ursprungsländern weglockt – wo ihre Kenntnisse und Fähigkeiten dringend gebraucht werden?
  • Ich höre immer wieder düstere Prognosen dahingehend, dass das deutsche Volk mittelfristig verschwinden wird. Ich glaube, dass wir uns in dieser Richtung keine Sorgen machen müssen: Das deutsche Volk wird noch für lange Zeit gebraucht werden, um für die Finanzierung des Zuwanderungs- und Asylunfugs zu schuften. Die Kostgänger dieses Unfugs werden die erforderlichen Mittel sicherlich nicht in eigener Regie produzieren.
  • Deutschland verfügt über das weltweit ausgefeilteste und effizienteste System für die Feststellung  und Ahndung von Straßenverkehrsverstößen – ist aber nicht in der Lage, die Zuwanderung in ihr Hoheitsgebiet sowie die damit verbundenen Kriminalität jeglicher Art zu kontrollieren
  • Die Korruption ist bereits seit rund 4000 Jahren (Sumer) ein fester Bestandteil der Kultur des Orients. Nur Träumer und Phantasten können hoffen, dies durch Entwicklungshelfer und generelles gutes Zureden zu ändern. Der Westen wäre stattdessen gut beraten, allzu engen Kontakt mit dem Orient (Beispiele: EU-Beitritt der Türkei, exzessive Zuwanderung aus den einschlägigen Gebieten) zu vermeiden, um so einem Übergreifen des Virus vorzubeugen. Es empfiehlt sich, stets das Bild vom faulen Apfel im Korb vor Augen zu haben.
  • Wenn die Türkei tatsächlich die aufstrebende Industrie- und Wirtschaftsmacht ist, von der man so viel hört – warum wollen dann so viele ihrer Staatsangehörigen zu uns kommen?

 

Thema “Griechenland-Krise“

  • Die Logik hinter der mit bemerkenswerter Ausdauer seitens Tsipras & Co. praktizierten Verarschungsarie ist relativ einfach zu verstehen. Diese Ehrenmänner sagen sich: Wenn Europa – und insbesondere Deutschland – sich von Halb- und  Ganzanalphabeten aus Afrika und dem Vorderen Orient mit eselsgleicher Geduld über den Tisch ziehen lässt, muss es doch für uns – die Nachkommen von Aristoteles und Plato – ein Kinderspiel sein, dort unbegrenzte Mengen von Knete heraus zu leiern.

Thema “Fremde Religionen”

  • Der Islam per se interessiert mich nur in wissenschaftlichem Zusammenhang, und ich halte die Überbetonung der sog. “Islamkritik“ für einen taktischen Fehler. Wogegen ich allerdings allergisch bin, sind Bestrebungen, die Religionsphilosophie der islamischen Welt und ihr Drumherum über meine eigene zu stülpen. Dies ist mein Land und das meiner Vorfahren.
  • Islamkritik gilt in gewissen Kreisen als absolut tabu. Warum eigentlich – wir beschäftigen uns doch auch durchaus kritisch mit unserer hauseigenen Religion?
  • Die Art und Weise, wie Deutschlands Politiker, Medien, Kirchen sowie seine Gutmenschengemeinde um den Islam scharwenzeln, ruft zwangsläufig den alten Sinnspruch in Erinnerung:  “Nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihren Metzger selber“.

Thema “Bundesdeutsche Politik und Gesellschaft”

  • Im Gefolge von exzessiver Konzilianz, Kuscheljustiz und haushaltsbedingter “Verschlankung” der Institutionen zu Schutz des Bürgers, sind die Dinge in diesem, unserem Lande inzwischen dahingehend gediehen, dass der Satz “was glotzst du, Opa?” der Auftakt zu einer Hinrichtung auf offener Straße sein kann.
  • Die deutsche Rechtspflege hat den Täterschutz zu einem geradezu feingestimmten Instrument erhoben – anzuwenden immer dann, wenn der Täter einen Migrationshintergrund vorweisen kann.
  • Die Deutschen verteidigen die westliche Zivilisation am Hindukusch, aber – eigenartigerweise – nicht in Deutschland.
  • Mir ist endlich die Bedeutung des Wortes “Bürger” klar geworden: Ein Bürger ist jemand, der für die Schulden fremder, abgehalfterter Volkswirtschaften bürgt.
  • Frau Dr. A. Merkel besitzt einen Doktortitel in Naturwissenschaften (spezifisch Physik), scheint aber das “Prinzip der kommunizierenden Röhren” nicht zu kennen. Dieses besagt, dass sich der Flüssigkeitsspiegel  zweier verschieden hoch gefüllter Gefäße (oder zweier unterschiedlich prosperierender Volkswirtschaften, oder zweier Kulturen auf verschiedener Entwicklungsstufe) nivelliert, sobald man die beiden verbindet.
  • Würde man Herrn Volker Kauder aus der Gesäßtasche der Bundeskanzlerin entfernen, wäre sofortiger kauderscher Exitus zu befürchten.
  • Die Hype um den neuen SPD-Messias Martin Schulz ist psychologisch nur durch die Erkenntnis zu erklären, dass bei den Deutschen die Faszination mit Luftballons, Seifenblasen und ähnlichen fragilen Spielzeugen weit über die Kindheit hinaus anhält.
  • Dem deutschen Volk, in seiner Eigenschaft als Weltmeister im Entschuldigen und Buckeln, gebührt schon lange ein einschlägiger Platz im “Guinessbuch der Rekorde.
  • Damit, dass Gutmenschen und ihr eigenes Süppchen kochende Politiker dieses Land zugrunde richten, kann ich zur Not leben – unerträglich ist jedoch der Ton der moralischen Überlegenheit (Erwachsener zu Kind), mit dem sie ihre Weisheiten verkünden.
  • Statt das Land zu bereisen, um sich ein Bild über die Verwüstungen zu machen, die mehrere Jahrzehnte einer verfehlten Einwanderungs- und Asylpolitik in diesem angerichtet haben oder, meinetwegen, den Komplex “Altersarmut im Wohlstandsparadies“ zu studieren, befasst sich die bundesdeutsche Politik mit Themen wie z. B. “Wer hat Herrn Edathy wann was zugeflüstert?“
  • Im Jahr 2030 wird die deutsche Durchschnittsfamilie, aller Voraussicht nach, aus einem  Homosexuellen, zwei Lesben und einer dänischen Dogge bestehen – selbstverständlich alles ordnungsgemäß beim Standesamt abgesegnet.  Die Politik wird dann engagiert über die Frage streiten, ob auch die Dogge in den Genuss des Ehegattensplitting kommen soll.
  • Warum eine Bevölkerungsmehrheit Deutschlands über “Mauerfall” und “Sieg über den Kommunismus” jubiliert, während sie im gleichen Atemzug diesen Letzteren durch die Hintertür wieder hereinholt – dies entzieht sich jeglichem rationalen Verständnis.

“Thema “Zeitgenossen”

  • Die Spezies “hoffnungsloser Gutmensch”  ist am sichersten an ihrem felsenfesten Vertrauen darin zu erkennen, dass aus Afghanistan irgendwann ein demokratisches, gewalt- und korruptionsfreies Gemeinwesen werden wird.
  • Warum zeigen so viele deutsche Politiker permanent den Gesichtsausdruck des Katers, welcher soeben den Kanarienvogel verspeist hat? Ist es Natur, Training oder Chirurgie?
  • Seit dem Aufstieg der Grünen zur Systempartei bin ich Atheist. Warum? Ich bin damit vom Leben nach dem Tode ausgeschlossen. Meine diesbezügliche Entscheidung ist primär durch die Schreckensvorstellung motiviert, die mimischen und rhetorischen Darbietungen der Dame Claudia Roth auch noch nach meinem Ableben ertragen zu müssen.

Geduld, geneigter Leser – die Reihe wird periodisch fortgesetzt.

Quo usque tandem

Grafik: Autor

 

 

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