Regensburg: Syrer sticht Deutschem Messer in den Rücken – AZ verschweigt Identität

Medienkritik (Foto: Collage)

Am Mittwoch rammte in der Regensburger Innenstadt ein 23-jähriger syrischer “Flüchtling” zur Mittagszeit einem 28-jährigen Deutschen unvermittelt ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken. Das Opfer brach schwerverletzt zusammen. Der Syrer ließ sein Messer fallen und rannte davon. Während sich ein Teil der Passanten um das am Boden liegende Opfer kümmerte, liefen dem Syrer andere mutige Bürger hinterher und konnten ihn stellen. Das Motiv ist derzeit völlig unklar, offensichtlich haben sich die beiden nicht gekannt. Während die meisten Medien die Identität des Täters korrekt nennen, verschweigt sie die Münchner Abendzeitung.

Von Michael Stürzenberger

In der Mittelbayerischen Zeitung erfährt der besorgte Leser:

„Haltet den Mann“, gellen die Schreie einiger Menschen am Mittwoch um 11.15 Uhr über den St.-Kassians-Platz in der Innenstadt. Die Passanten in der Viereimergasse packen beherzt zu und beenden die Flucht eines Tatverdächtigen, der kurz zuvor einem 28-Jährigen ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken gerammt haben soll.

Es ging alles blitzschnell. Das Opfer brach nach dem Angriff mit schweren Verletzungen zusammen, der mutmaßliche Täter – ein Syrer, der seit 2013 als Asylbewerber in Deutschland lebt – warf sein Messer weg und lief davon. Vor dem Trendsport-Geschäft „Adrenalin Corner“ bekamen ihn Couragierte zu fassen. Sie hielten den Mann fest, bis die Polizei nach kurzer Zeit eintraf.

Andere Passanten kümmerten sich um das Opfer, leisteten erste Hilfe und verständigten die Polizei. Der 28-Jährige war so schwer verletzt, dass er zunächst in Lebensgefahr schwebte. Am frühen Nachmittag aber war sein Zustand stabil, die Ärzte hatten sein Leben gerettet.

Bisher ist es schleierhaft, warum der Syrer am hellichten Tag von hinten auf den Deutschen einstach, der mit seiner Freundin unterwegs war. Man geht davon aus, dass der seit 2013 in Deutschland hausende Eindringling sein Opfer nicht kannte:

Bis jetzt ist unklar, wieso das Opfer niedergestochen wurde. Die Polizei geht nach ersten Vernehmungen davon aus, dass sich die beiden Männer nicht kannten. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gibt es nicht, allerdings darauf, dass der Tatverdächtige unter einer psychischen Erkrankung leidet. Er kam in eine forensische Einrichtung. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mordes. Eine Entscheidung des Richters steht aus.

Natürlich muss wieder einmal die unter Mohammedanern auffällig oft vorkommende “psychische Erkrankung” als mögliches Motiv herhalten. Vermutlich hat der Syrer aber eine Überdosis Koran abbekommen und die Messer-Dschihad-Anweisung des Islamischen Staates konsequent umgesetzt. Die Mittelbayerische Zeitung zeigt wie auch das Regensburger Wochenblatt, der BR, die Bild, der Merkur, der Donaukurier, TV Aktuell und sogar die Süddeutsche, dass eine umfassende objektive Berichterstattung in einem solchen Fall unbedingt die Identität des Täters zu liefern hat, denn in Deutschland waren vor der großen moslemischen Invasionswelle solche plötzlichen Messerattacken in der Öffentlichkeit nicht üblich. Die Mittelbayerische Zeitung liefert auch ein Video-Interview mit dem Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, der über alle vorliegenden und notwendigen Informationen aufklärt.

Ganz anders hingegen die bis in die Federspitzen politkorrekte Münchner Abendzeitung, die ihren Lesern die wichtigsten Informationen nach bewährter linksgestörter volkspädagogischer Dressurmethode vorenthält: In ihrem Bericht ist durchgängig nur von einem “Mann” die Rede:

Ein 23-Jähriger hat mitten in Regensburg einen jungen Mann mit einem Messer attackiert und verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Mann den 28-Jährigen am Mittwoch wie aus dem Nichts heraus attackiert und ihm mit einer zehn Zentimeter langen Messerklinge in den Rücken gestochen.

Zudem schloss die AZ vorsichtshalber ihren Kommentarbereich, da dort wohl zuviel wahrheitsgemäße Informationen geliefert wurden. Das Verhalten der AZ erinnert fatalerweise an die gleichgeschaltete Presse in der DDR, die auch folgsam die Vorgaben des Politbüros umsetzte.

https://www.pi-news.net/2017/03/regensburg-syrer-sticht-deutschem-messer-in-den-ruecken-az-verschweigt-identitaet/

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