Migrantenterror – Hanau ist überall!

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Der katastrophale Zustand unserer Republik erinnert irgendwie an die letzten Tage von Rom, als die Barbaren in die durch Dekadenz verfaulte Stadt eindrangen und die einstige Hochkultur in Schutt und Asche legten.

Von Thomas Böhm

Deutschland rutscht immer schneller Richtung Abgrund. Nachdem die überwiegend moslemischen Migranten Teile der Großstädte eingenommen und überall Parallelgesellschaften installiert haben, haben die überwiegend jugendlichen Zuwanderer, denen die Gewalt in die Wiege gelegt wurde, die Provinz für sich entdeckt. Sie fühlen sich auf dem Land so richtig wohl, weil sie sich dort ungestraft austoben können.

Die Polizei, durch die vielen Einsätze bei Großveranstaltungen und durch die ständigen Auseinandersetzungen mit linksradikalen Horden sowieso schon längt über den Rand des Nervenzusammenbruchs hinaus, kommt kaum noch hinterher, den Bürgern wurde die Wehrhaftigkeit aberzogen und wer dennoch sein Leben und seinen Besitz verteidigen will, wird in den „Nazi-Knast“ gesteckt.

Nehmen wir zum Beispiel Hanau. Seit Wochen tobt dort der Straßenkrieg. Migrantenterror an jeder Ecke. Eine Massenschlägerei nach der anderen, die Einheimischen fühlen sich immer mehr bedroht, sind verängstigt.

Anscheinend ist die Lage so dramatisch, dass selbst die Mainstreammedien das Thema aufgreifen.

Wir lesen in der „Welt“:

Brutale Massenschlägereien in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis beschäftigen die Polizei. Für das Wochenende hat sie bereits angekündigt, in der Hanauer Innenstadt mehr Beamte einzusetzen…

…Von dieser Gewalt ist auch die Politik in Hanau alarmiert. Mit Blick auf das Prügelproblem sagt Axel Weiss-Thiel: „Die Polizei muss durchgreifen. Die Täter sollen die Stärke des Staates zu spüren bekommen. Sie müssen kapieren, dass es Regeln und Gesetze gibt.“ Der SPD-Politiker ist Sozialdezernent in Hanau. Zugleich spricht er auch als Vorsitzender des Sozialausschusses des Hessischen Städtetages…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163285073/In-Hanau-kann-es-jeden-treffen.html

Was für ein typisch hohles Gewäsch mal wieder von einem SPD-Politiker. Die Täter kennen ihre Gesetze. Es ist das Faustrecht, es ist die Scharia – und danach kommt für sie, wenn überhaupt, lange nichts.

Die „FAZ“, ansonsten immer politisch korrekt und mit dem linken Pressekodex im Nacken, lüpft nun endlich ebenfalls das Schweigen und hat tatsächlich mal vor Ort recherchiert:

Zwei Jungs mit Kindergesichtern, Jogginghosen und Sneakern stehen am Eingang zum Garten. Sie sagen, dass sie aus Bosnien stammen. Die Schlägerei im Schlossgarten? Der eine sagt: „Ich weiß von nichts.“ Der andere: „Es ist doch gar nichts passiert: Ich war dabei, aber nur zum Gucken. 20 bis 30 Leute auf jeder Seite und Zuschauer.“ Nichts passiert, bis auf den Verletzten, der sich später bei der Polizei meldete: „Wie inzwischen bekannt wurde, soll ein unbeteiligter Mann durch diese jungen Männer, bei denen es sich nach ersten Erkenntnissen überwiegend um Ausländer gehandelt habe, verletzt worden sein.“ Wo man diese jungen Männer finden kann? Hier nicht, wegen der Polizei, sagen die bosnischen Jungs. Vielleicht am Freiheitsplatz. „Aber alleine würde ich da nicht hingehen.“ Wieso? „Die haben Messer. Die sind gefährlich.“…

…Einer der Afghanen nennt sich Harun. 17 Jahre alt sei er, er sei dabei gewesen im Park, als es zur Schlägerei kommen sollte. Angefangen habe alles habe es aber Wochen vorher. Damit, dass ein Junge einen anderen zur Seite schubste, weil der nicht aus dem Weg gehen wollte. „Das war der Anfang von den Schlägereien mit den Türken“, sagt Harun. Eine Nichtigkeit.

Harun und die anderen Afghanen erzählen, dass die Türken immer sagen: „Macht Platz. Verpisst euch.“ Dass die Türken sie schief angucken und sagen: „Hanau ist unsere Stadt. Haut ab.“ Dass die Türken „einfach Gangster“ sein wollen. Die Türken wüssten genau, dass sie sich nicht richtig wehren könnten. „Wenn Afghanen schlagen, werden sie abgeschoben.“ Außerdem hätten die Türken „einfach keine Eier“: „Wenn du dich mit einem schlägst, dann kommen hundert.“ Die Jungs sagen auch: „Wenn wir Krieg wollten, wären wir daheimgeblieben.“…

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/schlaegerei-in-hanau-was-steckt-hinter-den-schlaegern-vom-freiheitsplatz-14949528.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Bosnier, Türken, Afghanen – multikulturelle Bereicherung der brutalen Art, etwas anderes aber haben die wenigsten (aber leider auch die einflussreichsten) erwartet.

Hanau ist so das Synonym für das „neue“, ja so „weltoffene“ Deutschland geworden, in dem diejenigen, die schon länger hier leben als Opferlämmer auf die Schlachtbank der Politiker geführt wurden.

Und Hanau ist natürlich nicht alleine. Wir lesen:

Wieder eine brutale Schlägerei auf dem Postplatz: Am Donnerstagabend sind auf dem zentralen Platz in Plauen mehrere Ausländer aufeinander losgegangen.

Wie die Polizei mitteilt, wurde dabei ein Iraker (23) mit Faustschlägen im Gesicht verletzt. „Auch ein 21-Jähriger Deutscher, der den Streit schlichten wollte, holte sich eine blutige Nase“, so ein Polizeisprecher.

Auch ein Linienbus wurde bei der Schlägerei in Mitleidenschaft gezogen: Er wurde durch einen Steinwurf beschädigt.

Die Polizei konnte noch vor Ort einen Tunesier (25) als Haupttäter feststellen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

Kurz nach Mitternacht musste die Polizei erneut zu Streitigkeiten in dem Asylbewohnerheim Kasernenstraße ausrücken. Der bereits auf dem Postplatz in Erscheinung getretene Tunesier randalierte in der Unterkunft. Dabei wurde ein Bewohner leicht verletzt. „Der 25-Jährige wurde deshalb in Gewahrsam genommen und verbrachte den Rest der Nacht in der Zelle“, so die Polizei.

Ein 40-jähriger Russe, der ebenfalls an der Auseinandersetzung beteiligt war, musste die Nacht in der Nachbarzelle verbringen…

https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-vogtland-mehrere-verletzte-schlaegereien-postplatz-asylunterkunft-232084

Hier waren mal zur Abwechslung Iraker, Tunesier und Russen beteiligt – auch Plauen ist bunt.

Und in Stendal geht es auch hoch her:

Zu einer Auseinandersetzung, an der zeitweilig 40 bis 50 Personen beteiligt waren, kam es am Dienstagabend gegen 20.35 Uhr auf dem Parkplatz des Netto-Marktes an der Stadtseeallee in Stendal. Wie die Polizei mitteilte erlitt ein 20-jähriger Deutscher leichte Verletzungen.

Nach Polizeiangaben wurde der 20-Jährige zunächst durch einen einzelnen Täter geschlagen. Als sich der Geschädigte zur Wehr setzte, kam eine größere Personengruppe hinzu. Der junge Mann flüchtete, stürzte und wurde aus der Gruppe heraus getreten. Kurz darauf ließen die Täter von ihm ab und suchten das Weite. Der 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die ambulant versorgt wurden.

Eintreffende Polizeibeamte stellten Personalien von 19 mutmaßlich Beteiligten, darunter drei Syrer und zwei Afghanen, fest.

http://www.volksstimme.de/lokal/stendal/polizei-gruppe-verpruegelt-20-jaehrigen

Das große Problem daran ist, dass kein verantwortlicher Politiker und nur wenige Journalisten die Zusammenhänge erkennen und dann auch noch den Bürgern präsentieren – es könnte sie ja verunsichern und verunsicherte Wähler könnten widerspenstig werden.

Foto: Fotolia/ jonasrathgeber

 

 

 

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