Bundesregierung rechnet mit bis zu 400.000 Mittelmeerflüchtlingen

epa04058246 A handout video-grab released by Italian Navy Press Office on 06 February 2014 shows a boat with African migrants on board spotted by the Navy at sea near Lampedusa, Italy, 05 February 2014. Some 1,000 migrants aboard nine boats have been rescued by the Italian coast over the past days. The boats had left North Africa and were heading to the Italian island of Lampedusa, whose inhabitants have been nominated as candidates for the Nobel Peace Prize for the solidarity shown in dealing with the thousands of migrants who reach their island each year. EPA/ITALIAN NAVY PRESS OFFICE / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Es geht wieder los. Und noch einmal wollen sie uns mit Fake News in den Schlaf wiegen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Weil sich die Zahl in den ersten drei Monaten des Jahres verdoppelt habe, rechnet Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mit vielen weiteren Flüchtlingen aus Afrika. „Wenn wir das hochrechnen, könnten in diesem Jahr 300.000 bis 400.000 Menschen in Italien ankommen“, sagte Müller der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Europa brauche einen völlig neuen Ansatz für den Partnerkontinent Afrika, wenn nicht weitere Hunderttausende oder gar Millionen kommen sollten.

Dazu gehöre die Chance afrikanischer Länder, über einen kompletten Marktzugang in Europa Geld zu verdienen. „Starten wir mit Tunesien, Marokko, Algerien und Ägypten eine neue Phase der Integration in den europäischen Binnenmarkt, dann ist das die effektivste Bekämpfung der Fluchtursachen“, unterstrich der CSU-Politiker.

Die effektivste Bekämpfung der Fluchtursachen ist die Bekämpfung des Islamterrors und bei den 300.000 bis 400.000 Menschen, die in Italien ankommen, dürfen wir getrost noch eine Null dran hängen – und dann gibt es ja noch den Landweg über die Türkei.

Foto: Bootsflüchtlinge im Mittelmeer (Archiv) (Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur)

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