Martin Sellner (Identitäre): „Wie 1683 wird es dem Islam auch diesmal nicht gelingen, Europa einzunehmen!“

.Sellner ist ein Mann mit politischer Zukunft

Jede einzelne Sekunde des phantastischen und aufrüttelnden, gleichwohl ruhig und unaufgeregt dargebrachten Vortrags Sellners ist es wert, gehört zu werden. In seiner Gedankentiefe, der Diversität dessen, was er anspricht und seinen geschichtlichen Kenntnissen sticht Sellner aus dem Gros der übrigen Islamkritiker hervor. Sellner ist ohne Frage ein Mann der Zukunft. Er hat zweifellos die Qualität, einmal jedes politische Spitzenamt zu besetzen.

 

Von Michael Mannheimer

Martin Sellner: Eine von ständigem Beifall begleitete phantastische Befreiungsrede in Dresden

Gleich vorneweg: Die Rede, die Martin Sellner gestern in Dresden gehalten hatte, ist in meinen Augen eine der besten, die von einem Vertreter des deutschen Widerstands je gehalten wurde.

Sellner spricht 24 Minuten lang frei und ohne Konzept. Und seine Gedanken sind punktgenau, geradezu chirurgisch auf die wunden Stellen Deutschlands gerichtet: Auf den uns abtrainierten Stolz – und auf die uns antrainierte Selbstverachtung, die die Voraussetzung war für das, was derzeit mit uns geschieht: Unsere Zerstörung durch eine verbrecherische Politik der Zerschlagung Deutschlands, angeführt von deutschen Politikern, den beiden Kirchen, den Medien und Gewerkschaften – und im Verbund mit einer von diesen Kräften importierten Ideologie, die sich auf Völkermord spezialisiert hat: Dem Islam.

Jede einzelne Sekunde des phantastischen Vortrags Sellners ist es wert, gehört zu werden. In seiner Gedankentiefe, der Diversität dessen, was er anspricht  und seinen geschichtlichen Kenntnissen sticht Sellner aus dem Gros der Islamkritiker hervor. Sellner ist ein Mann der Zukunft. Er hat ohne Frage die Qualität, einmal jedes politische Spitzenamt zu besetzen.

Er entlarvt den Islam, wie er viele der gegenwärtig agierenden Türken entlarvt. Er zeigt, dass es nicht genug ist, einen europäischen Pass zu besitzen, um zu behaupten, dass man Europäer sei. Dafür gehört wesentlich mehr: Nämlich der Geist und der Wille, heute Europa genauso vor dem Ansturm des Islam zu beschützen, wie es unsere europäischen Vorfahren  in Wien 1529 und 1683 taten.

Dass ein Sellner von der linken Medienmeute als „Neonazi“ bezeichnet wird, muss nicht verwundern und zeichnet ihn im Gegenteil aus: denn nur ernstzunehmende Gegner erringen dieses zutiefst verlogene Prädikat. Auch ich wurde von der Stuttgarter Zeitung als „bekannter Neonazi“ bezeichnet mit der absurden Begründung, ich hätte auf mehreren Pegidaveranstaltungen in Karlsruhe gesprochen. Das reichte der Redaktion aus, mir dieses „Prädikat“ zu verpassen.

Daher, wegen ihres inflationären Gebrauchs, verliert die Nazikeule auch immer mehr an Bedeutung. Mehr noch: sie prasselt nun auf jene nieder, die sie ansonsten gegen ihr eigenes Volk anwenden. In einer großangelegten Medienkampagne bezeichnete Erdogan kürzlich die Bundesregierung, allen voran Merkel, als Nazis. ebenso die Holländer und andere europäischen Regierungen. Merke: Nazi ist jeder, der den Linken, der dem Islam nicht passt.

Sellners Rede ist in höchstem Maße hörenswert. Sie wird eines Tages an den Schulen zur Pflichtlektüre gehören. Doch davor gilt es, in einer konzertierten großen Anstrengung die beiden tödlichsten Feinde der europäischen Zivilisation für immer zu vertreiben: den Islam und den Sozialismus.

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Foto: Screenshot/ Video

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