Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?

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Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan (Bild: Wikipedia: Von Katy Blackwood - Crop of original image by Katy Blackwood, CC-BY-SA 4.0 )

Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com, übersetzt von Inselpresse

Zur Aufrechterhaltung  ihrer „politischen Korrektheit“ verzichten die britischen Medien auf die die Tatsache, dass Londons Bürgermeister Sadiq Khan, ein sogenannter „liberaler Moslem“, mit Organisationen in Verbindung stand, die selbst mit der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft in Verbindung stehen.

Im Jahr 2016 wurde der damalige Ministerpräsident David Cameron von britischen Linken scharf kritisiert, als er behauptete, Khan hätte Verbindungen zur Terrorgruppe des IS. Eine Untersuchung kam zum Schluss, dass Khan mehr als nur Verbindungen zu Organisationen pflegt, die mit dem IS in Kontakt stehen, also der oben genannten Gruppen.

Während seiner Zeit als Bürgermeister gab es in London einen Anstieg terroristischer Zwischenfälle und es gibt Befürchtungen, wonach die Terrorgruppen einen großen Anschlag auf die City von London durchführen wollen. Anstatt gegen den Terror vorzugehen, nutzte Khan seine Position, um den Londonern, als auch Einwohnern anderer Regionen in Europa und den Vereinigten Staaten mitzuteilen, dass der „Westen den Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss.“

Khans heftige Flirts mit dem radikalen islamischen Extremismus lässt die Frage aufkommen hinsichtlich seiner Entschlossenheit, die Welle des vom Extremismus getriebenen Terrorismus zu brechen, die sich weiterhin in London und anderen britischen Landesteilen mit Anschlägen bemerkbar macht.

1. Khans Verbindungen zu Figuren der Hamas und der Moslembruderschaft

Khan hat sich früher offen mit Personen und Organisationen gezeigt, die in Verbindung mit der palästinensischen Terrorgruppe Hamas stehen. Während seiner Zeit als Rechtsanwalt diente Sadiq Khan dem Rechtsbeirat des britischen Moslemrates (MCB) als leitender Rechtsberater. Khan war Mitglied einer Delegation, die 2003 vom MCB organisiert wurde und mit der dagegen protestiert werden sollte, was sie als „rücksichtslose“ Verhaftung von Moslems wegen ihrer angeblichen Verbindungen zum Terrorismus bezeichneten.

Die britische Regierung leitete eine Untersuchunge gegen den MCB wegen „Unregelmässigkeiten“ um 1,263 Millionen Pfund an Zuwendungen ein, die sie von der Regierung erhielten. In der Vergangenheit gab die Organisation zu, dass sie Gruppen finanziert hat, die sowohl mit der Hamas, als auch mit dem palästinensischen, islamischen Dschihad in Verbindung standen und die aufgrund ihrer Verbindungen zum Terrorismus in Israel verboten sind.

Am 19. September 2004 sprach Khan bei einer Veranstaltung, bei der auch Ibrahim Hewitt auftrat; Hewitt vertritt die Ansicht, dass Ehebruch mit einer Steinigung bestraft werden sollte. Hewitt ist der Vorsitzende der Palästinahilfe und des Entwicklungsfonds (Interpal), einer Organisation, die vom US Finanzministerium als eine terroristische Vereinigung eingestuft wird, weil sie die Hamas unterstützt und Teil deren Finanzierungsnetzwerks in Europa ist.

Im selben Jahr sprach Khan sich für den in Katar lebenden ägyptischen Kleriker Scheich Yusuf al-Waradawi aus, der Selbstmordanschläge gelobt hat und eine Fatwa herausgab, die besagt, dass Homosexualität im Islam ein Verbrechen ist. Qaradawi reiste auch nach Gaza, um der Hamas ihre ideologische Legitimität auszusprechen und stellte fest, dass die palästinensischen Selbstmordanschläge gegen Israel gerechtfertigt seien. Qaradawi wurde 1999 auch die Einreise in die Vereinigten Staaten untersagt, 2008 in Großbritannien und 2012 in Frankreich.

Auch wenn der MCB von sich behauptet, nicht sektiererisch zu sein, so meint ein Regierungsbericht von 2015, dass Vertreter der Moslembruderschaft „eine wichtige Rolle beim Aufbau und Betrieb“ des MCB spielten und weiterhin „einen bedeutenden Einfluss“ auf ihn ausüben. Im Jahr 2009 kappte die britische Regierung ihre Verbindungen mit dem MCB, nachdem dieser ein öffentliches Dokument unterzeichnete, das ganz offenbar Gewalt gegen jedes Land rechtfertigte, das sich an der Waffenblockade für Gaza beteiligt.

Der Regierungsbericht kam auch zum Schluss, dass eine Reihe von Gruppen der Moslembruderschaft über Jahre Geld in Großbritannien gesammelt haben. Einige dieser Gelder sollen zur Hamas geflossen sein, deren militärischer Flügel 2001 in Großbritannien zur Terrororganisation erklärt wurde. Die MCB wurde auch dafür kritisiert, dass sie Verbindungen zu Jamaat-e-Islami unterhält, einer islamischen Gruppe, die mit einer Reihe von Terrororganisationen in Pakistan in Verbindung steht, deren Mitgliedern in Bangladesch Kriegsverbrechen vorgeworfen werden.

2. Khan unterstützte verurteilte Talibansympathisanten

Im Jahr 2009 war Khan Mitglied einer internationalen Kampagne, mit der die Auslieferung von Babar Ahmad und Syed Talha Ahsan wegen ihrer Rolle für die Versorgung von Taliban und tschetschenischen Dschihadistengruppen mit Material über eine Reihe von Internetseiten, die sie im Namen von Azzam Publications betrieben, verhindert werden sollte. Ahmad und Ahsan wurden letztlich an die USA ausgeliefert, wo sie der Anklagepunkte wegen Terrorismus für schuldig befunden wurden.

Khan besuchte Babar Ahamd zwischen dem 21. Mai 2005 und Juni 2006 mehrere Male, als er im Woodhill Gefängnis saß und auf das Urteil zu seiner Auslieferung wartete. Es wurde berichtet, dass Khan Ahmad nicht in seiner Funktion als Abgeordneter besuchte, sondern als ein Freund, da die beiden sich bereits seit Kindheitstagen kannten. Im September 2005 legte Khan zur Verhinderung von Ahmads Auslieferung an die USA dem Innenminister Charles Clarke eine Petition mit 18.000 Unterschriften vor, in der verlangt wird, dass er stattdessen in Großbritannien vor Gericht gestellt werden sollte. Allerdings wurde Ahmad schliesslich am 5. Oktober 2012 ausgeliefert und saß dort bis zu seiner Entlassung im Juli 2015 ein.

3. Khan hat sich mit Organisationen eingelassen, die in Verbindung mit Al-Kaida, dem IS und Al-Nusra stehen

Sadig Khan hat immer schon enge persönliche und beruflche Verbindungen mit Gruppen unterhalten, die sowohl mit Al-Kaida als auch dem IS verbunden waren. Während der 1990er Jahre hielt Khans Schwager Makbool Javaid eine flammende öffentliche Rede, in der er für den Dschihad warb und dessen Name sogar in einer Fawa erwähnt wurde, in der zum Heiligen Krieg gegen das Vereinte Königreich und die Vereinigten Staaten aufgerufen wurde.

Javaid war Mitglied der islamischen Gruppe Al-Muhajiroun. Gegründet wurde diese Gruppe vom islamischen Hassprediger Omar Bakri Muhammad, der seit 2005 Grossbritannien nicht mehr betreten darf, da er sich als Unterstützer und Rekrutierer britischer Dschihadisten betätigte, die sich dem IS anschliessen wollten. Al-Muhajiroun wurde auch von Anjem Choudary angeführt, einem britischen Islamisten, der 2016 wegen der Unterstützung des Islamischen Staates zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, nachdem er Handbücher zum Bombenbau veröffentlichte und „muslimische Banden“ aufbaute, die Terroranschläge verüben sollten…

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http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/londons-liberaler-muslimischer.html

Foto: Wikipedia: Von Katy Blackwood – Crop of original image by Katy Blackwood, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49865274

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