Kölns Wirte verletzen die Menschenrechte!

Die jahrzehntelang währende Gehirnwäsche scheint sich nun wieder ins Gegenteil zu kehren. Wurden früher Juden, Zigeuner, Schwule und Ausländer ausgestoßen, sind nun die Bürger dran, die es wagen, eine andere Partei zu wählen, als von den linken Gesinnungswächterseite befohlen.

Von Thomas Böhm

Die „Welt“ frohlockt:

In Köln haben sich Wirte und Klubbesitzer zusammengeschlossen, um gegen die AfD und Rassismus zu protestieren. „Kein Kölsch für Nazis“ ist unter anderem auf 200.000 Bierdeckeln zu lesen, die in Kölner Kneipen ausgegeben werden.

Rund 150 Wirte haben sich für die Aktion zusammengetan. In Köln richtet am 22. und 23. April die Alternative für Deutschland im „Maritim“-Hotel ihren Bundesparteitag aus.

Die Kampagne richtet sich bewusst auch gegen die AfD. So heißt es auf der Internetseite, im April werde man sich an den Aktionswochen „Der AfD die Show stehlen“ von Köln gegen Rechts beteiligen. Vor dem Parteitag sind etliche Aktionen geplant. Mit der Kampagne soll dem „Rechtsruck etwas entgegengesetzt“ werden…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163156747/Kein-Koelsch-fuer-Nazis.html

Wer diese Plörre schon mal genießen durfte, von mir aus auch literweise, weiß, dass diese Aktion die Menschenrechte verletzt. Wir lesen auf einer Seite der UN:

Am 28. Juli 2010 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit der Resolution 64/292 das Recht auf Wasser als Menschenrecht anerkannt. Die Resolution ist mit 122 Mitgliederstimmen angenommen worden. 41 Staaten haben sich ihrer Stimme enthalten…

https://www.menschenrechtsabkommen.de/recht-auf-sauberes-wasser-1122/

Unklar bleibt auch, wie diese unmenschliche Aktion eigentlich funktionieren soll. Werden jetzt die ver.di-Bosse, die Heiko-Maas-Soldaten und die Lauscher und Horcher von Frau Kahane in die Kneipentoiletten geschickt, um ihre Nasen in die Toilettenschüsseln zu hängen, wo sie dann verdächtig riechende, braune Substanzen erschnüffeln dürfen?

Oder muss jetzt jeder Gast, der sich noch von diesen politisch-korrekten „Zwangjecken“ hinter dem Tresen bedienen lassen will, das „richtige“ Parteiabzeichen vorzeigen? Auch das hatten wir schon einmal.

Man sollte die „Unterstützer“ am langen Arm verdursten lassen, ihre Lokalitäten boykottieren, sie der trinkfreudigen Antifa überlassen. Sie werden schon sehen, was sie davon haben.

Etwas Gutes hat diese besoffene Aktion natürlich auch: AfD-Wähler leben ab sofort gesünder und können, im Gegensatz zu den Linken, mit klarem Kopf zur Wahl gehen.

Und wer ohne Bier nicht leben kann (wie ich zum Beispiel), wankt einfach rüber nach Düsseldorf und schüttet sich mit Altbier zu.

Das hat dann auch die richtige Farbe.

Und hier finden wir die Boykott-Liste (also die Liste der Wirte, die wir ab sofort boykottieren und in die Pleite treiben werden):

http://keinkoelschfuernazis.cologne/unterstützer/

 

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