Entsetzlich: London-Attentäter hatte keinen Kontakt zum IS

Und wieder einmal wollen uns Polizei, Politik und Medien nach einem islamischen Attentat beruhigen, bzw. in die Irre führen.

Wir lesen im „Spiegel“:

Die zentrale Frage nach dem Anschlag in London scheint weiterhin ungelöst: Was war das Motiv des Attentäters, warum tötete Khalid Masood vier Menschen? Die Ermittler von Scotland Yard haben in den vergangenen Tagen Wohnungen durchsucht, Verdächtige festgenommen und mit Bekannten des 52-jährigen Attentäters gesprochen. Beweise für eine Verbindung zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) oder zu al-Qaida haben sie dabei nach eigenen Angaben nicht gefunden.

Es gebe auch keinen Beleg dafür, dass sich Masood im Gefängnis radikalisiert habe, teilte die Polizei am Montag mit…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/london-anschlag-attentaeter-hatte-laut-polizei-keine-verbindung-zum-is-a-1140685.html

Interessant ist dabei aber dann diese Passage:

Bereits vergangene Woche hatte die Polizei mitgeteilt, der Attentäter sei in Großbritannien als Adrian Russell Ajao geboren worden. Er sei später zum Islam konvertiert und habe seinen Namen geändert…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/london-anschlag-attentaeter-hatte-laut-polizei-keine-verbindung-zum-is-a-1140685.html

Was aber bedeutet diese Erkenntnis in Wirklichkeit? Dass der Islam an sich den Terror im Herzen trägt? Dass ein islamischer Attentäter gar nicht mit dem IS oder den anderen Terror-Milizen in Verbindung stehen muss, um Menschen zu morden? Dass Nebelkerzen wie „Der IS hat mit dem Islam nichts zu tun“ damit ins Nichts führen?

Die Erkenntnis, dass der Attentäter keinen Kontakt zum IS hatte, wirft wahrlich kein gutes Bild auf den Islam an sich, oder?

Foto: Screenshot/ Youtube

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