Clichy (F): Islam-Aggression um besetztes Haus

Ein Drittel der rund 60.000 Einwohner der nordfranzösischen Stadt Clichy-la-Garenne sind Anhänger des Mord- und Gewaltkults Islam und wie überall wo sich die Rechtgläubigen ausbreiten, versuchen sie, gerne auch aggressiv, ihre Interessen durchzusetzen. In Frankreich erfolgt das, wie bei uns auch oftmals, mit Hilfe sozialistischer Politiker. So auch in Clichy, dort hatte 2013 ein sozialistischer Bürgermeister der islamischen Gemeinde die temporäre Nutzung eines leerstehenden stadteigenen Gebäudes als Moschee erlaubt. Diese Vereinbarung wurde 2015 von der damals neu gewählten Mitte-Rechts-Stadtregierung gekündigt, weil darin eine Bibliothek geplant war. Die Moslems weigerten sich, das Haus galt von da an als besetzt. Am Mittwoch wurde die im November beschlossene Räumung nun durchgesetzt. Die Aggressionsgläubigen reagierten mit Kampfbeten und Gewalt gegen die Polizei.

Von L.S.Gabriel, P.I.News

Als das behördliche Räumkommando anrückte kam es wie zu erwarten zu Protesten. Die Moslems blockierten den belebten Boulevard Jean Jaurès mit aggressivem Anrufen ihres Mordgötzen, skandierten unter der Leitung ihres Imams Allahu-Akbar. Im Inneren des Gebäudes hatten sich auch rund 50 Personen zum Verhindern der Räumung auf den Boden gesetzt.

Die französische Polizei räumte dennoch. Der Protest setzte sich vor dem Rathaus fort, tätliche Angriffe inklusive.

Wie im Islam so üblich, hatten die Moslems ihren zum Teil stark verhüllten weiblichen Besitz samt Kinder als eine Art Schutzschild auch zur Demonstration geschickt, sie bildeten einen Puffer zwischen den Kampfbetern und dem Straßenverkehr und der Polizei.

Die französische Polizei hielt sich, was die Agro-Beter betraf sehr zurück, da sie eine blutige Auseinandersetzung mit den moslemischen Herrenmenschen, wie sie in Frankreich schon mehr als einmal vorkam, wohl vermeiden wollte.

Das Gebäude wurde dennoch geräumt und die Eingänge verschweißt. Ersatzräumlichkeiten gebe es sogar, aber die sind den islamischen Anspruchsvollen zu weit vom Stadtzentrum entfernt. Schließlich gilt es ja an möglichst prominenter Stelle die Ausbreitung des Islams vorantreiben zu können. Und in der City erreicht man mehr Jugendliche als am Stadtrand.

Der Präsident der Union der moslemischen Verbände von Clichy, Hamid Kazed, fordert schon seit der Räumungsbeschluss 2016 ergangen war, eine eigene Kultstätte für die rund 20.000 Koranhörigen, in der Innenstadt nach Möglichkeit. Und bis er erhält was er fordert sollen die Vereinsmitglieder nun täglich ab 16 Uhr die Innenstadt mit ihren Schlachtrufen heimsuchen, was seither auch täglich geschieht, der Weg und der Eingang zum Rathaus wird ebenfalls blockiert:

Auch am Freitag gehörten die Straßen den Rechtgläubigen und wie es aussieht werden es immer mehr, die von nun an die Stadt mit ihrem Unkult terrorisieren wollen.

Nicht nur der Islam-Terror hat Frankreich fest in seinen Klauen. Anhand solcher Aktionen und auch in Schulen, Betrieben, Krankenhäusern, Restaurants und Kantinen wird die Islamisierung immer sichtbarer.

Das weitere absehbare Expandieren der moslemischen Gesellschaft scheint unumkehrbar und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Islam auf politischer Ebene schlicht demokratisch alles durchsetzen wird, was ihm beliebt, in Folge die Scharia wohl mit eingeschlossen.

https://www.pi-news.net/2017/03/clichy-f-islam-aggression-um-besetztes-haus/#more-560516

Foto: Sreenshot/ Youtube

 

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