Moscheen als Terrornester?

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Sieht so das bald ganz Deutschland aus? (Symbolbild: Pixabay

Alle Moscheen in Brüssel sind in der Hand von sogenannten Salafisten, das gab jetzt der Bürgermeister der belgischen Hauptstadt zu.

Yvan Mayeur fordert nun Strafmaßnahmen für Moscheen, die diese „ultra-orthodox-religiös-politische-Ideologie“ verbreiten: „Jeder weiß, dass alle Moscheen in Brüssel in der Hand von Salafisten sind. Wir müssen das ändern. Wir brauchen Moscheen, die sich an unsere demokratischen Regeln halten und von der Regierung betrieben werden. Der Feldzug des Dschihad startete in Antwerpen und verbreitete sich nach Vilvoorde, Molenbeek und bedroht inzwischen ganz Europa. Vergeßt nicht, was in Paris, Nizza und Berlin passiert ist. Wenn das nur ein Brüsseler Problem wäre, hätten wir es lösen können“, warnt der 57jährige Sozialist in einem Interview mit der belgischen Tageszeitung De Morgen.

Anfang der Woche enthüllte ein Bericht, dass die Polizei 51 Organisationen in Molenbeek entdeckt hat, die unter dem Verdacht stehen, Verbindungen zum Terror zu haben.

Innenminister Jan Jambon will nun in Molenbeek “aufräumen”, nachdem klar ist, dass viele islamische Terrorverdächtige der Pariser und Brüsseler Anschläge dort lebten.

Mit diesen Aussagen schließen sich nun die führende Brüsseler Politiker den Aussagen des ehemaligen französischen Premierminister Manuel Valls an, der schon im vergangenen Jahr klare Worte fand: „Nicht alle Salafisten sind Dschihadisten, aber so gut wie alle Dschihadisten sind Salafisten. Ein tödliches Gift verbreitet sich.

Langsam, heimtückisch, mit Unterstützung von außerhalb, entsteht ein Gesellschaftsmodell, dass sich gegen unsere Republik und Regeln richtet. Viele Muslime in Frankreich sind inzwischen vom fundamentalistischen Salafismus in Geiselhaft genommen worden, der als Waffe gegen andere dient. Die Häuser dieser Verehrung müssen systematisch geschlossen werden. Wir müssen als ganze Gesellschaft entschlossen darauf reagieren. Die Muslime tragen eine große Verantwortung.“

http://www.express.co.uk/news/world/783827/Brussels-Mosques-Salafist-Jihad-Anniversary-Attack

Und wie sieht es in Deutschland aus? Im „Tagesspiegel“ präsentiert Constantin Schreiber, der  im letzten Jahr in fast 20 Moscheen in Deutschland die Freitagspredigten angehört und mit Imamen und Gläubigen gesprochen hat, einige seiner Eindrücke, die wirklich erschreckend sind:

…Der Aufruf zur Abgrenzung zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte (der Predigten, Anm.d.R.). In einer schiitischen Moschee hat der Imam gepredigt, man könne als gläubiger Muslim nicht gleichzeitig demokratisch und liberal und Anhänger des Propheten sein, und das ist ganz klar gegen unsere Werteordnung gerichtet. In einer anderen Moschee wurde sehr offen gegen Jesiden, Armenier und Juden gehetzt, und als ich mit dem Imam geredet habe, hat er ganz offen gesagt, dass für ihn Jesiden Symbol der Barbarei seien und es in keinem Land der Welt Jesiden geben dürfe…

…Als ich dort (in einer Potsdamer Moschee, Anm.d.R.) war, hielt ein sehr konservativer Imam die Predigt, den die syrischen Flüchtlinge von der Kleidung her als salafistisch bezeichneten. Und der predigte, man dürfe sich nicht mit Christen befreunden, sondern nur mit streng gläubigen Muslimen und solle den Islam verbreiten. Die syrischen Flüchtlinge, mit denen ich gesprochen habe, waren total überrascht, was hier für aggressive, rückwärtsgewandte Predigten gehalten werden, das kannten sie aus Syrien nicht…

…Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sagte ein Imam, dass Menschen getötet wurden und es jetzt wieder Menschen geben werde, die das gegen den Islam nutzen wollen – und predigte dann, dass die größte aller Gefahren die Weihnachtsgefahr sei. Das wirkte auf mich nach einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt besonders unangebracht…

http://www.tagesspiegel.de/medien/der-moscheereport-mit-constantin-schreiber-hoppla-was-wird-denn-hier-fuer-eine-meinung-verbreitet/19570320.html

Man kann also durchaus davon ausgehen, dass auch in Deutschland so manch ein „Gotteshaus“missbraucht wird, um zumindest das ideologische Fundament für islamische Terroranschläge zu gießen – und das alles mit Erlaubnis und Förderung der Politik!

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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