Hat NRW-Innenminister Jäger die Toten vom Breitscheidplatz zu verantworten?

Foto: PRO Thomas Rodenbücher/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Es ist ja nicht das erste Mal, dass der Versager Ralf Jäger zum Rücktritt aufgefordert wird, aber dieser Skandal müsste ihn jetzt eigentlich die Karriere als Politiker kosten – mindestens. Der „Focus“ vermeldet:

Wegen neuer Erkenntnisse im Fall Amri, fordert die Opposition den Rücktritt von NRW-In­nen­mi­nis­ter Ralf Jäger. An­lass ist ein ver­trau­li­ches LKA-Schrei­ben vom März 2016. Schon damals hatte die Behörde das Innenministerium offenbar vor einem Anschlag durch Amri gewarnt und seine Abschiebung angeregt.

„Diese neuen Ent­hül­lun­gen sind dra­ma­tisch“, sagte NRW-CDU-Lan­de­s­chef Armin La­schet zu „Bild am Sonntag“. „In­nen­mi­nis­ter Jäger ist ein Si­cher­heits­ri­si­ko für die Men­schen in ganz Deutsch­land.“

…In dem Do­ku­ment, das „Bild am Sonntag“­ vor­liegt, steht, dass „nach den bis­lang vor­lie­gen­den be­last­ba­ren Er­kennt­nis­sen zu pro­gnos­ti­zie­ren ist, dass durch den Amri eine ter­ro­ris­ti­sche Ge­fahr in Form eines (Selbst­mord-)An­schla­ges aus­geht.“ Des­halb schlug die Kri­mi­nal­be­hör­de vor, eine Ab­schie­bung an­zu­ord­nen („gemäß § 58a Auf­ent­haltG“)…

http://www.focus.de/politik/deutschland/internes-schreiben-an-nrw-ministerium-brisante-enthuellung-lka-sagte-berlin-attentat-von-anis-amri-voraus_id_6832909.html

Das könnte man durchaus auch als indirekte Unterstützung des Islamterrors betrachten. Von daher müsste auch mehr drin sein, als nur ein Rücktritt!

Aber wir leben ja in einer postdemokratischen Zeit, in der die Sozialisten machen können, was sie wollen.

Foto: PRO Thomas Rodenbücher/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

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