Eine Beurteilung des Islam aus berufenem Munde

Im Nachfolgenden werden Passagen einer Rede wiedergegeben, die zwar bereits 1899 gehalten wurde, deren Essenz aber auch in der Gegenwart unverändert gültig ist. Diese Passagen befassen  sich zunächst mit der Natur des Islam und dann mit dessen Auswirkung, einerseits auf seine eigene Anhängerschaft sowie auf die menschliche Gesellschaft als Ganzes andererseits. Der Originalwortlaut ist von mir übersetzt; die Einschübe in eckigen Klammern wurden im Interesse des besseren Verständnisses der Originalaussage hinzugefügt.

Von quo usque tandem

„Welch schrecklichen Fluch legt der Islam auf seine Anhänger! Seite an Seite mit einer fanatischen Verbissenheit (die beim Menschen denselben Gefährlichkeitsgrad hat wie die Tollwut beim Hund) ist sein [anderes] Merkmal eine lähmende, fatalistische Apathie. Diese Merkmale sind in vielen [mehrheitlich unter dem Einflusss des Islam stehenden] Ländern zu beobachten: Fehlen eines Instinkts für Vorsorge, laissez-faire beim Betrieb der Landwirtschaft, phlegmatische [und veraltete] Handelsmethoden sowie permanente Unsicherheit [des Einzelnen] in Bezug auf das Besitzstandsrecht an seinen Gütern, sind die Norm überall dort, wo die Anhänger des Propheten leben und das Geschehen bestimmen.

Eine dekadente Aura von Wollüstigkeit raubt [wo der Islam herrscht] dem Leben im Diesseits Anmut und Eleganz, dem im Jenseits zu erwartenden, Würde und moralische Größe. Der Umstand, dass die Gesetze des Islam [die Scharia] dem Manne ein absolutes Eigentumsrecht über die Frau verleihen (sei es als Tochter, Ehefrau oder Konkubine) wird unweigerlich die endgültige Abschaffung der Institution der Sklaverei bis zu dem Zeitpunkt verzögern, zu dem die Rolle des Islam als beherrschende [und das Leben von Menschen regulierende] Macht beendet sein wird.

Einzelne Vertreter der Anhängerschaft des Islam mögen durchaus hervorragende und untadelige Charaktereingenschaften aufweisen, aber der Mehltau [dieser Begriff gibt den Gehalt des vom Verfasser Beabsichtigten am treffendsten wieder] dieser Glaubenslehre paralysiert, im Ganzen betrachtet, jegliche gesellschaftliche Höherentwicklung ihrer Anhänger. Es existiert auf der Welt keine Kraft {oder Gegebenheit], die einen stärkeren entwicklungshemmenden Einfluss ausübt. Weit davon entfernt, im Verschwinden begriffen zu sein, ist der Islam eine militante und [aktiv] missionierende Religion. Er hat bereits von ganz Zentralafrika Besitz ergriffen – und im Verlauf dieses Prozesses allenthalben vor nichts zurückschreckende Gefolgsleute hervorgebracht. Könnte das Christentum sich nicht auf die starken Schultern der [abendländischen] Wissenschaft stützen (die selbe Wissenschaft, welche der Islam [in seinem Herrschaftsbereich]  einzuengen sich bemüht), würde die Zivilisation des modernen Europa hinweggefegt, wie die Zivilisation des alten Rom hinwegefegt wurde.“

Klingt doch alles, als ob der Autor in Bagdad, Teheran, Kairo, Khartum, Marseille, Manchester, Oslo, Malmö oder Duisburg (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit) des 21. Jahrhunderts leben würde.

Der Autor war jedoch in Wirklichkeit der britische Staatsmannn Winston Churchill. Er war zu dem Zeitpunkt als er diese Beurteilung abfasste (1899) erst 25 Jahr alt – und natürlich noch kein Staatsmann – aber doch immerhin britischer Offizier, der im heutigen Pakistan und vor allem im (damals unter ägyptischer Hoheit stehenden) Sudan, reichlich Gelegenheit gehabt hatte, den Islam, sozusagen hautnah, kennen zu lernen. Dies gilt besonders für seinen militärischen Dienst im Sudan (1898, also ein Jahr vor dem Verfassen der zitierten Zeilen), wo er in vorderster Front an der Niederschlagung des sog. „Mahdi-Aufstandes“  (Einzelheiten s. Wikipedia) beteiligt war, in dessen Verlauf sich die mit dieser Religion offenbar untrennbar verbundene  Brutalität und pathologische Verachtung für Andersgläubige in Reinkultur zeigte.

Fazit: Die Psychologie des reinen Islam hat sich in den seither vergangenen 114 Jahren um kein Haar verändert – abgesehen natürlich vom Erwerb fast grenzenloser Ressourcen in Form von Petrodollars. Und das seitens Churchill noch als entfernte Möglichkeit betrachtete „Hinwegfegen der Zivilisation des modernen Europa“ ist derzeit in vollem Gange. Und: Gegen die Machenschaften realitätsfremder und/oder in irgend einer Form in der Umvolkung Deutschlands und Europas den eigenen Vorteil suchender Politiker nützen (und auch hier ist Churchill obsolet) auch die „starken Schultern der Wissenschaft“ nichts.

Foto: Wikipedia/ Von British Government – This is photograph HU 55521 from the collections of the Imperial War Museums., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3884379

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