Bundeswehr nicht weiblich genug!

Foto: Bundeswehr-Soldat (über dts Nachrichtenagentur)

Die Soldaten des Islams werden ihre helle Freude an dieser Bundeswehr haben, die irgendwann nur noch aus seifenblasenden Weicheiern besteht. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), sieht bei der Bundeswehr erheblichen Nachholbedarf bezüglich der Gleichstellung von Mann und Frau. „Die Bundeswehr hat gewiss noch ein Genderproblem, bei der Gleichstellung ist manches aufzuholen“, sagte Bartels im Interview der „Welt“. Insbesondere bei Fällen von Mobbing und sexueller Belästigung werde „manchmal noch nicht entschlossen genug reagiert, sondern teilweise verharmlost“.

Während sich Generalinspekteur Volker Wieker nach Bekanntwerden der Übergriffe in der Kaserne in Pfullendorf persönlich vorbildlich engagiert habe, gebe es auf der mittleren Führungsebene „gelegentlich noch falsch verstandene Kameraderie“. Die Zahl beim Wehrbeauftragten eingegangener Beschwerden über sexuelle Belästigung und Mobbing lag im vorigen Jahr bei 131 und ist damit angestiegen. „Aber diese Zahlen spiegeln nicht die ganze Lage wider. Es gibt eine Studie aus dem Jahr 2014, die sagt: Über 50 Prozent der repräsentativ befragten Soldatinnen haben erlebt, dass es in ihrem Umfeld Fälle von sexueller Anmache über die Infragestellung ihrer Leistungsfähigkeit, weil sie eine Frau sind, bis hin zu körperlichen Übergriffen gab“, sagte Bartels. Das führe nach seiner Wahrnehmung auch dazu, dass viele Zeitsoldatinnen für sich die Möglichkeit verwerfen, Berufssoldatin zu werden.

Natürlich ist das Mist, wenn jemand eine Frau belästigt. Ein kräftiger Schlag mit dem Gewehrkolben zwischen die Beine und das Problem ist gelöst. Aber es gibt im Krieg, in dem wir uns nun mal befinden, schlimmere Probleme als das Genderproblem.

Foto: Bundeswehr-Soldat (über dts Nachrichtenagentur)

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