BAMF-Weise: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Foto: Wikipedia/ Von Bundeswehr-Fotos - originally posted to Flickr as Frank-Jürgen Weise, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11887876

„Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

Von Peter Bartels

Der Herr, der das auf dem Höhepunkt von Moslem-Merkels Willkommensrauschs sagte, heißt Frank-Jürgen Weise (67), Diplom Volkswirt, „noch ein paar Tage“ Chef der Bundesagentur für Arbeit, bis vor kurzem auch Herr der BAMF. Das ist das legendäre Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Oberst d.Reserve ist/war Weise auch. Für die Bundeswehr schrieb er sogar mal auf 114 Seiten:“Vom Einsatz her denken:  Konzentration, Flexibilität, Effizienz“. Ach so: Graue Haare hatte er auch schon, als er sich um die älteren grauen, freilaufenden Herren Sorgen machte…

„Damals“ (2015!!) jauchzte dieser Herr Weise in jeder Fernsehsendung euphorisch: Von den 800.000 Flüchtlingen würden bis zu 400.000 bleiben. Das sei nicht nur eine kulturelle sondern auch eine Bereicherung am Arbeitsmarkt. Und Vorstandschefs großer Konzerne folgten dem BAMF-Mann eilfertig und schwärmerisch: Die Flüchtlinge werden für ein neues deutsches Wirtschaftswunder sorgen… So erinnert sich seufzend Hugo Müller-Vogg, vormals Herausgeber der damals konservativen FAZ, heute auf TICHYS EINBLICK.

Tatsächlich „belebt“ haben die„Flüchtlinge“, die Moslem-Merkel mit ausgebreiteten Armen ins Land gesäuselt hat, nur die Kriminalstatistik: Einbrüche, Diebstähle, Vergewaltigung, Mordanschläge quälen das Land wie nie zuvor. Das Wirtschaftswunder dagegen blieb aus. Die Ärzte, Ingenieure, Facharbeiter, von BILD-Traumtänzern wie Kai Diekmann wider besseres Wissen erstunken und erlogen, waren eher Analphabeten, bestenfalls eine Art Grundschüler mit 3 Jährchen Schulzeit. Weises ältere, grauen Herren müssen ihre Rente also doch selbst verdienen. Und die 20 Milliarden, die Merkels „Flüchtlinge“ kosten, gleich mit …

Jetzt sprach dieser BAMF-Weise wieder, diesmal mit einer Zeitung, der Rheinischen Post. Und knirschte: Nur 10 bis 15 Prozent der Flüchtlinge sind überhaupt qualifiziert, finden innerhalb eines Jahres ein Arbeitsplatz. Damit sei klar: Flüchtlinge sind keine Antwort auf unseren Facharbeitermangel… Nein, daaas konnte der Herr Dipl.Volkswirt („Vom Einsatz her denken …“), natürlich im Jubelsturm der Gutmenschen irgendwie nicht ahnen. Ausserdem war/ist er ja CDU-Mitglied. Wie seine Kanzlerin, wie ihr schwarz/grüner Klops Altmaier. Jedenfalls „damals“ (2015) schien es so. Dass die Herrschaften inzwischen eher zur rot/grünen Fraktion gehören, steht längst auf dem Wahlzettel der Dunkel-Deutschen.

Nein, die Arbeitswelt „belebt“ haben Moslem-Merkels „Flüchtlinge“ tatsächlich nicht. Aber die Arbeitsagenturen. Hugo Müller-Vogg auf TICHY:“ In demselben Interview berichtet Weise, dass seine Agentur 178.000 arbeitslose Flüchtlinge betreue. Er räumte aber ein, dass staatliche Lohnsubventionen für Betriebe, die noch nicht qualifizierte Zuwanderer einstellen, bisher erst in 5000 Fällen in Anspruch genommen wurde.“

Banaler Grund: Die Flüchtlingen können nix sprekken Germany, müssen erst mal Deutsch lernen … nicht nur Germoney. Tja und sich danach auch noch „qualifizieren“ für den Job. Deutsche Sprach, schwere Sprach; wie inzwischen fast alle wissen, leben manche „Flüchtlinge“ seit ewig hier und können immer noch kein Wort Deutsch, wollen auch nicht. Der palästinensische Vater der Berliner SPD-Staatssekretärin Saswan Chebli zum Beispiel. Sie ist trotzdem stolz auf ihren Palästina-Papa, der bis ans Ende seiner Tage von der Kohle unserer grauen Herren lebt, die auf der Autobahn rumtappern. Wie auch die hübsche „Muslima ohne Kopftuch“, die mal von SPD-Steinmeier (heute BuPrä) entdeckt wurde. Sie kassiert monatlich rund 8000 Euro Staatsknete. Allahu akbar!

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/frank-juergen-weise-fluechtlinge-sind-keine-antwort-auf-unseren-fachkraeftemangel/

Foto: Wikipedia/ Von Bundeswehr-Fotos – originally posted to Flickr as Frank-Jürgen Weise, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11887876

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