Hochburgenland Deutschland

Symbolfoto: Tjerk Zweers/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Deutschland ist bekanntlich ein burgenreiches Land, nur dass sich die Burgen im Laufe der Geschichte ein wenig geändert haben. Trotzten früher Ritterburgen feindlichen Übergriffen, ist Deutschland heutzutage übersät mit islamischen und salafistischen Hochburgen.

Von Thomas Böhm

Diese Hochburgen sind nicht von heute auf morgen entstanden. Sie konnten sich unter den blinden Augen unserer unverantwortlichen Politiker prächtig entwickeln. Sie konnten dort ihr Fundament in den Boden rammen, wo einst moderate Muslime ihre Zelte aufgeschlagen haben, bis sie irgendwann einmal in der Überzahl waren und die Religionsstrategen unter ihnen begannen,die reine islamische „Leere“ zu verkünden. So sind sie zu Gegenden verrottet, aus denen die ungläubigen Einheimischen längst vertrieben wurden, in die sich kaum noch Polizisten trauen, in denen die Scharia herrscht und wo aus den Moscheen der Terrorismus gepredigt werden kann, weil sich die Politiker lieber die Ohren zu halten, als diesem Wahnsinn entgegen zu wirken.

Diese Hochburgen erhalten durch die muslimische Masseneinwanderung zur Zeit ungemein Zulauf, die ohnehin schon radikalisierte Bevölkerung wird durch frisch trainierte IS-Kämpfer, die sich als „Flüchtlinge“ getarnt haben, um ihre Eroberungsfeldzüge fremdfinanzieren zu lassen, ideologisch und waffentechnisch auf Trab gebracht.

Und auch das mit offizieller Billigung der Regierungen und den linken Scheinoppositionen in den Parlamenten.

Gibt man bei Google die Begriffe „islamistische Hochburg“ oder „salafistische Hochburg“ ein, erscheint eine unendlich lange Latte, die belegt, dass sich diese Gebiete, in dem der Islamterror gezüchtet wird, mittlerweile überall in Deutschland breitgemacht hat.

Auf „web.de“ konnten wir dazu bereits vor 1 ½ Jahren folgendes lesen:

Wolfsburg, Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg – an Hochburgen für radikale Islamisten mangelt es in Deutschland nicht…

…Dass sich radikale Kräfte nicht nur in Großstädten sammeln, zeigt das Beispiel von Dinslaken in Nordrhein-Westfalen mit rund 70.000 Einwohnern. Dort ist vor allem ein Begriff unweigerlich mit Islamisten verknüpft: die „Lohberger Brigade“, benannt nach einem Stadtteil. 2011 gründeten rund zwei Duzend Männer hier eine Salafistenzelle, mehr als 20 sind in den vergangenen Jahren in den Dschihad gereist. Mindestens fünf von ihnen sollen inzwischen ums Leben gekommen sein. Andere sind wieder zurückgekehrt: Erst im Januar verhaftete die Polizei einen 24-jährigen Heimkehrer. Dinslaken ist dabei nur ein Beispiel in NRW. Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass in dem Bundesland allein 2100 der 7500 Salafisten aus Deutschland leben. Auch Bonn steht im Fokus radikaler Kräfte: 2012 etwa wollte ein Islamist auf dem Bonner Hauptbahnhof einen Sprengsatz zünden, den die Polizei jedoch noch rechtzeitig entschärfen konnte…

https://web.de/magazine/politik/Kampf-Islamischer-Staat-IS/islamisten-hochburgen-deutschland-30810276

Hier noch weitere Schlagzeilen, die belegen, dass dem islamischen Terror in Deutschland das Paradies bereitet wurde:

Im vergangenen Jahr ist Niedersachsen ein Hotspot für Ermittler und Verfassungsschutz in Sachen radikaler Salafismus geworden…

https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/salafisten-hochburg-niedersachsen-hildesheim-goettingen-fokus-7379395.html

Das Rhein-Main-Gebiet gilt schon seit längerem als Hotspot der salafistischen Szene in Deutschland…

http://www.faz.net/aktuell/politik/nach-razzia-in-hessen-salafisten-hochburg-rhein-main-gebiet-14816107.html

Nirgends in Deutschland leben – gemessen an der Zahl der Einwohner – so viele radikale Islamisten: 360 Salafisten beobachtet der Verfassungsschutz in dem Stadtstaat. Bremen ist daher die unterschätzte Hochburg der Salafisten in Deutschland…

http://www.huffingtonpost.de/2015/12/09/salafismus-bremen-groepelingen-walle_n_8739244.html

Die islamistische Organisation „Kalifatstaat“ ist schon seit 2001 verboten. Doch ihre Anhänger sind damit nicht untätig geworden: Insbesondere im Bereich Göttingen und Hildesheim hat sich in den vergangenen Jahren eine aktive salafistische Szene entwickelt, zum großen Teil rekrutiert aus Anhängern des „Kalifatstaats“. Verfassungsschutz und Staatsschutz beobachten die Szene schon seit Längerem…

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Die-salafistische-Szene-in-Goettingen-waechst,salafismus162.html

Aber natürlich gibt es diese Hochburgen nicht nur in Deutschland. Der Londoner Attentäter kam aus der islamischen Hochburg Burmingham. Aus Moolenbek in Belgien stammen die islamischen Attentäter von Paris und Brüssel ist längst zur Zentrale des islamischen Terrors geworden.

Es ist also eindeutige die Schuld unserer Politiker, die es erlaubt und manchmal sogar gefördert haben, dass sich überall in Europa diese Hochburgen entwickeln konnten, sich die islamische Terroristen in diesen, immer größer werdenden Nestern zu Hause fühlen, finstere Pläne schmieden und sie als Rückzugsorte nutzen können.

Es nützt leider überhaupt nichts, wenn der Verfassungsschutz diese Soldaten des Islams auf dem Schirm hat, irgendeiner wird immer durchschlüpfen und dann den nächsten Terroranschlag durchführen können.

Es bringt leider auch gar nichts, auch wenn es vielleicht lieb und nett gemeint ist, wenn eine Vorzeigemuslima wie die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli uns in den bereits islamisierten Medien erklärt, dass diese Islamterroristen Monster sind, die ihre Religion pervertieren und im Namen des Islams morden und dass sie sich verpflichtet fühlt, täglich und immer wieder aufs Neue für einen friedlichen und toleranten Islam zu werben.

Das klingt wieder verdammt nach dieser typisch muslimischen Beschwichtigungstaktik. Denn die Dame muss nicht UNS ansprechen, sondern ihre Glaubensgenossen. Wir als Ungläubige haben keinen Zugang zu diesen Massenmördern. Frau Chebli muss, wenn man sie denn erst nehmen sollte, ihresgleichen zusammentrommeln, in diese Hochburgen marschieren und den Verkündern der reinen islamischen Leere einen Tritt in den Arsch verpassen.

Dieser Tritt müsste dann aber so gewaltig sein, dass diese „Monster“ direkt in der arabischen Wüste landen.

Unsere Politiker werden das nicht machen, sie werden sich, wenn ganz Europa brennt, in ihren von perfekten Sicherheitsanlagen geschützten Burgen in Sicherheit bringen, statt das einzig richtige zu machen: Die Terrornester auszuräuchern und die Islamisten wieder übers Meer nach Hause zu schicken, egal, mit welchem Pass sie gerade herumwedeln, denn so ein Pass hat mit Identifikation nichts mehr zu tun.

Entweder es werden entsprechend die Gesetze geändert, präventive Maßnahmen ergriffen und konsequent abgeschoben, oder wir steuern im Eiltempo dem Untergang des freien Europas entgegen.

Symbolfoto: Tjerk Zweers/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

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