Noch mehr Frauenquotenterror!

Foto: Manuela Schwesig (über dts Nachrichtenagentur)

Wir wissen, was passieren kann, wenn Frauen an der Spitze eines Unternehmens (zum Beispiel einer Partei, oder einer Regierung) den Zug auf das Abstellgleis rangieren. Angela Merkel hat uns gezeigt, dass ihr Geschlecht unerheblich ist, wenn es darum geht, ein ganzes Land in den Abgrund zu treiben. Von daher ist eine Frauenquote eher mit Vorsicht zu genießen.

Doch unsere linkslastige Familienministerin will jetzt zu diesem Thema noch mal den Druck erhöhen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) will die gesetzliche Frauenquote für Führungsgremien in Unternehmen in der kommenden Wahlperiode verschärfen. „Die Unternehmen, die meinen, sie können sich mit Nichtstun aus der Verantwortung stehlen, provozieren, dass wir uns das Gesetz zur Frauenquote in der nächsten Legislaturperiode wieder vornehmen und weiter verschärfen“, sagte Schwesig der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Wir müssten dann die gesetzliche verbindliche Frauenquote auf insgesamt mehr Unternehmen ausweiten“, sagte Schwesig.

Das Gesetz zur Frauenquote wirke dort, wo es Unternehmen die verbindliche Frauenquote von 30 Prozent in den Aufsichtsräten vorschreibe. „Aber wir sehen auch, dass dort, wo wir den Firmen Spielräume gelassen haben, ein Großteil nichts macht“, sagte Schwesig. Die gesetzliche Frauenquote gilt seit Mai 2015 und wirkt seit Anfang 2016. Das Gesetz sieht für die rund 100 börsennotierten und voll mitbestimmungspflichtigen Unternehmen eine verbindliche Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten vor.

Für börsennotierte oder mitbestimmungspflichtige Unternehmen gilt die so genannte Flexi-Quote: Sie sollen sich selbst eine Zielvorgabe machen und über die Einhaltung regelmäßig berichten. Eine erste Bilanz ergab, dass sich mehr als die Hälfte dieser Unternehmen lediglich die Zielvorgabe größer Null setzten.

Hoffen wir, dass die Unternehmen im Eigeninteresse Frau Schwesig den Stinkefinger zeigen und sich die Einmischung in innere Angelegenheiten verbeten.

Foto: Manuela Schwesig (über dts Nachrichtenagentur)

 

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