Moslemin entlassen, weil sie keine Männer waschen wollte!

Fotolia/ Robert Kneschke
Alter Mann steht mit Krankenschwester im Pflegeheim vor anderen Senioren

Moslems haben in Deutschland Oberwasser, weil sie von unseren Politikern unterstützt werden, wo es nur geht. Deshalb versuchen sie immer wieder, ihren Glauben in allen gesellschaftlichen Dingen durchzusetzen. Doch es gibt – Gott sei Dank – „noch“ Grenzen. „n-tv“ vermeldet:

Weil eine moslemische Pflegehelferin keine männlichen Patienten waschen wollte, hat ihr Arbeitgeber sie entlassen – mit Recht, wie das Arbeitsgericht Mannheim entschieden hat. Es wies eine Klage der 40-Jährigen ab. Nur eine Woche lang hatte die gebürtige Litauerin für den ambulanten Pflegedienst gearbeitet, ehe das Unternehmen sie entließ…

http://www.n-tv.de/panorama/Muslima-waescht-keine-Maenner-article19762119.html

Die Argumentation der Klägerin ist dreist, aber eben typisch:

„Ich will doch nur für mein Recht kämpfen, zu arbeiten“, hatte die Frau erklärt, bevor sie im Gerichtssaal Platz nahm. Seit drei Jahren lebe sie in Deutschland und wolle sich nur integrieren, sagte sie…Sie verstehe nicht, warum ein so großes Unternehmen nicht darauf Rücksicht nehmen könne, dass es ihre Religion verbiete, Männer zu waschen…

http://www.n-tv.de/panorama/Muslima-waescht-keine-Maenner-article19762119.html

Was wäre eigentlich zu kapieren, wenn es ihre Religion verbieten würde, überhaupt zu arbeiten? Hätte sie dann auf Arbeitslosengeld geklagt?

Symbolfoto: Fotolia/ Robert Kneschke

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