Schützt der Presserat den islamischen Terror?

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Mainstream-Zeitungen: Eine so unkritisch wie die andere. (Foto: Björn Wylezich/Fotolia)

Es ist der reinste Wahnsinn! Während Migranten immer mehr und immer brutaler den öffentlichen Raum terrorisieren, während islamische Anschläge den Europäern die Hölle auf Erden bereiten, hat der Deutsche Presserat seine Richtlinie zur Berichterstattung über Straftaten geändert.

Die „faz“ erklärt uns das genauer:

Der Deutsche Presserat hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Angaben die Presse zur Herkunft von Straftätern oder Verdächtigen machen soll. Im Pressekodex, den das Selbstkontrollorgan zur Handreichung formuliert hat, wird die Frage in der Richtlinie 12.1 behandelt. Diese wurde nun geändert.

Bislang hieß es: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Die neue Fassung der Richtlinie 12.1, Berichterstattung über Straftaten, lautet: „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/presserat-aendert-richtlinie-zur-berichterstattung-ueber-straftaten-14937809.html?GEPC%3Bs2

Damit wird der gesinnungspolitische, linksideologische Druck auf die Journalisten noch erhöht, denn es wird uns nicht erklärt, was ein individuelles Fehlverhalten ist und was nicht. Außerdem bleibt es ebenso vage, was mit dem „begründeten öffentlichen Interesse“ gemeint ist. Die Realität, die der Presserat verleugnen will ist, dass hinter gewissen Straftaten nun mal fast ausschließlich auch gewisse Minderheiten stehen.  Es geht also nicht darum, Vorurteile zu schüren, sondern die Bürger vor solchen Straftaten zu schützen, in dem man vor den Tätern warnt.

Mit dieser neuen Richtlinie im Nacken werden sich nun noch weniger Journalisten trauen, ihren Lesern die ganze Wahrheit zu nennen. Das aber wiederum schützt auch die vielen gewalttätigen Migranten und islamischen Terroristen in unserem Land, da sie so unbekannt bleiben können und die verheerenden Ausmaße ihrer Taten nicht erkannt werden.

Gut, dass da einige nicht mitspielen. Die „faz“ weiter:

Die in Dresden erscheinende „Sächsische Zeitung“ hält sich seit Juli vergangenen Jahres nicht mehr an die Richtlinie. Sie hat entschieden, die Herkunft von Straftätern oder Verdächtigen immer zu nennen – also auch dann, wenn es sich dabei um Deutsche handelt. Chefredakteur Uwe Vetterick begründete das mit den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung der Zeitung: Sie habe gezeigt, dass viele Leser davon ausgingen, die Täter seien Asylbewerber, wenn keine Nationalität genannt sei…

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/presserat-aendert-richtlinie-zur-berichterstattung-ueber-straftaten-14937809.html?GEPC%3Bs2

Genau so ist es.

Foto: Fotolia: Björn Wylezich

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