SPD lernt vom IS: Fahrt die Gegner über den Haufen!

Wir wissen das von unseren Kindern: Ein Spiel ist dazu da, für den Ernst des Lebens zu trainieren. In diesem Zusammenhang gibt es einen interessanten Beitrag in der „Berliner Morgenpost“:

Der Schulz-Zug rollt bei der SPD. Hundertprozentig. Und der Zug der Genossen ist nicht zu stoppen – jedenfalls virtuell. Denn beim Onlinespiel „Schulzzug.eu“, mit dem die SPD seit dem Wochenende ihren Wahlkampf auf Touren bringen will, gibt es erst gar keine Bremse. Und auch sonst bietet die Fahrt den Mitspielern ein paar Überraschungen.

Plötzlich steht AfD-Chefin Frauke Petry auf dem Gleis. Oder Donald Trump. Oder Wladimir Putin, mit nacktem Oberkörper. Was tun, so ganz ohne Bremspedal? Ganz einfach: Wenn, so die Spielanleitung, „fiese Populisten versuchen, mit ihren rückwärtsgewandten, beschränkten und mauerorientierten Ideologien den Weg zu versperren“, muss der Spieler als Lokführer mit dem Zug auf ein anderes Gleis ausweichen oder es überspringen, sonst gibt es Minuspunkte.

Mit dem Europastern, den man unterwegs auflesen kann, hat der Zug aber „volle Energie“, jetzt gibt es sogar Extrapunkte, wenn die Lok in Schranken kracht – oder in die Mauern mit den Politikern dahinter. Die getroffene Figur fliegt dann zur Seite, virtuelles Blut fließt nicht…

http://www.morgenpost.de/politik/article209993727/Wie-der-Schulzzug-Petry-und-Trump-aus-dem-Weg-raeumt.html

Natürlich fließt kein virtuelles Blut. Das wäre auch viel zu langweilig. Also liebe AfD-Wahlhelfer, wenn demnächst ein Lkw in den Stand rast, könnte nicht ein islamischer Attentäter sondern ein SPD-Politiker am Steuer sitzen!

Foto: Screenshot/ Spielseite

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