Schweden: Zeitung schützt „Polizisten der Wahrheit“!

Der schwedische Polizist Peter Springare, der seinen Landsleuten auf facebook erzählte, dass die meisten Kriminellen, mit denen er zu tun hat, Migranten sind, bekommt eine eigene Kolumne bei der Tageszeitung Nyheter Idag.

Seine Veröffentlichung über kriminelle Migranten machte ihn über die Landesgrenzen hinaus bekannt und rief sofort die Regierung und die Polizeikollegen auf den Plan, die ihn kurzerhand wegen „Verbreitung von rassistischem Hass“ anzeigten. Die Vorwürfe gegen ihn wurden zwar wenig später zurückgenommen, doch nun ermittelt die Polizei intern gegen ihn. Er habe „Polizeicomputer gehacked“ um an die Daten zu kommen, lautet jetzt die Anklage.

Trotz des Widerstandes gegen ihn, postete Sprindare weiter die Wahrheit auf facebook und enthüllte, dass auch für die Krawalle an einer Schule jungen Migranten verantwortlich waren. Von 11 Gewalttätern hatten laut seiner Angaben 10 einen Migrationshintergrund.

In seinem neuesten Post erklärte er den“ linksextremen Journalisten“ den Krieg. Diese Aussage kann nach Angaben seines Anwalts von seinem Arbeitgeber gegen ihn benutzt werden. Daraufhin bot die schwedische Zeitung Nyheter Idag ihm die Möglichkeit, unter ihrem Schutz weiterhin seine Sicht der Dinge zu veröffentlichen. Dadurch kann zwar die Zeitung, aber nicht mehr er persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Trotzdem droht ihm die Entlassung.

“Das ist wirklich aufregend. Es ist einen Schritt weiter, alles läuft jetzt in geregelteren Bahnen“, freut sich Peter Springare.

In Schweden wird seit zehn Jahren der ethnische Hintergrund von Kriminellen nicht mehr vermerkt, so dass Zusammenhänge zwischen Verbrechen und Migranten systematisch verschleiert werden können. Dass es sie gibt, ist aber inzwischen ein offenes Geheimnis. Peter Springare ist der erste Polizist, der es gewagt hat, darüber öffentlich zu reden.

http://www.breitbart.com/london/2017/03/21/swedish-paper-gives-migrant-crime-whistleblower-cop-new-column/

Foto: Twitter

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.