Islamisierer bleiben für Bundesregierung weiterhin Gesprächspartner

Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

Jeder, der weiterhin noch behaupten sollte, dass die Islamisierung Deutschlands von Erdogans Gnaden nicht längst beschlossene Sache der Bundesregierung ist, ist ein Lügner oder einfach nur unwissend. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Auch nach den Spionagevorwürfen gegen Imame der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) hält die Bundesregierung an der Zusammenarbeit mit dem größten islamischen Verband in Deutschland fest. Dies betreffe sowohl die weitere finanzielle Förderung als auch die Teilnahme der Ditib an der Deutschen Islamkonferenz, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochsausgabe). In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Zeitung vorliegt, positioniert sich die Regierung ablehnend zu einer Überwachung der Ditib durch das Bundesamt für Verfassungsschutz.

Dafür gebe es keine gesetzliche Grundlage. Die Vorwürfe der Spionage richteten sich „aktuell lediglich gegen von Diyanet nach Deutschland entsandte und bei Ditib eingesetzte Imame“. Der Grünen-Politiker Volker Beck warf der Regierung zu große Nachgiebigkeit gegenüber der Ditib vor.

Beck, religionspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, sagte der Zeitung, es fehle der Bundesregierung am Willen, „die Machtstrukturen innerhalb der Ditib zu durchdringen“ und die Mechanismen für die Steuerung des Verbands und seiner Unterorganisationen durch die türkische Regierung zu verstehen.

Das bedeutet einfach, dass diese Bundesregierung es nicht einmal für nötig hält, Erdogans Spitzel zu kontrollieren, auf dass diese weiterhin hier ihr Unwesen treiben können. Wer dann noch die Provinznachrichten liest, weiß auch wie eifrig die Ditib hier bei der islamischen Landnahme (Moscheebauten) vorgeht – mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung, also durch den Steuerzahler.

Und hier noch eine passende Meldung aus Sachsen dazu:

Erdogans Türken-NGO „DITIB“ verteilt in Sachsen unbehelligt Hetzschriften!  

 Laut einer Kleinen Anfrage (6/8600) des AfD-Abgeordneten Carsten Hütter, AfD-Direktkandidat in Meißen, musste CDU-Innenminister Ulbig nun einräumen, dass in Sachsen auf Veranstaltungen der so genannten Türkisch-Islamischen Union (DITIB) „Informationsmaterial“ verteilt wurde, das durch Bundesbehörden als „jugendgefährdend eingestuft und indiziert“ worden war.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Während sogar im linksgrünen NRW die Zusammenarbeit mit DITIB auf der Kippe steht, hält Bundesinnenminister de Maizière im Rahmen der Islamkonferenz an der Zusammenarbeit mit der, auch als Spitzeldienst für Erdogan tätigen DITIB, fest, wie Medien berichten.

Da sich gerade auch im Meißner Raum in den letzten Monaten schwere Übergriffe durch mohammedanisch geprägte Asylbewerber ereignet haben, ist die Bevölkerung für dieses Thema besonders sensibilisiert.

Das konsequenzenneutrale Verhalten beider CDU-Innenminister wird man dort genau registrieren. Wenn de Maizière sich während des Wahlkampfes im Kreis Meißen hinstellen und so tun sollte, als würde er mit aller Härte gegen die verfehlte Asylpolitik der eigenen Regierung vorgehen, werde ich deutlich machen, dass es im Gegensatz zu ihm mit der AfD keinerlei Kompromisse mit Feinden unseres Rechtsstaates, seien es nun islamistisch agierende Hilfsorganisationen aus der Türkei oder eingewanderte Gewalttäter aus dem orientalischen Raum, geben wird. Das Lavieren der wankelmütigen und schwachbrüstigen Sachsen-CDU muss dringend und schnell beendet werden!“

Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

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