„Flüchtlinge“ – Wegen der guten medizinischen Versorgung nach Deutschland!

Viele haben sich sicherlich schon gewundert, warum es so viele Menschen aus anderen Ländern nach Deutschland zieht. Einige haben gedacht, diese armen Leute würden politisch verfolgt werden, vor einem Krieg oder dem schlechten Wetter fliehen. Andere wiederum haben sich gedacht, diese Menschen kämen nach Deutschland, weil hier der Euro so schön schimmert, das Essen kostenlos serviert wird und die Unterkünfte billig sind. Wenige mutmaßen, es liege an den prunkvollen Moscheen, die dieses Land zieren.

Nun aber erfahren wir von „RP-Online“ noch einen anderen Grund:

…Warum es so vielen Flüchtlingen trotz dieser Maßnahmen schwerfällt, westlichen Medizinern zu vertrauen, ist auch für die Medizinstudentin nicht leicht zu erklären. Die Sprachbarriere sei sicherlich ein wichtiger Grund. Und auch die komplexe Bürokratie, die in Deutschland mit jedem Arztbesuch verbunden ist, und die die meisten Patienten nicht verstehen. 

Hinzu kommen oftmals schlechte Erfahrungen im Heimatland und auf der Flucht. Auch Frau Deeb kann sich an solche schlimmen Zeiten erinnern. Im Libanon aufgewachsen, wird ihr mit 20 Jahren und als Mutter von vier Kindern aggressiver Brustkrebs diagnostiziert. Die Familie kann sich die teuren Behandlungen nicht leisten, und die Ärzte halten ihre Situation für aussichtslos. Freunde empfehlen ihr, wegen der guten medizinschen Versorgung nach Deutschland zu gehen...

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/mit-einem-fluechtling-zum-arzt-aid-1.6628094

So schlimm das Schicksal dieser Frau ist, so sehr wir ihr gute Besserung wünschen, muss man sich doch ernsthaft fragen, wie der deutsche Steuerzahler das aufbringen kann, wenn hier alle kranken Menschen dieser Welt landen und sich auf Kosten der anderen gesundmachen lassen.

Wie soll man solche Leute eigentlich bezeichnen? Krebsflüchtlinge? Zahnersatzflüchtlinge?

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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